MacBook Air soll mit M2 im 4nm-Verfahren kommen – Updatezyklus soll 18 Monate betragen

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Mit dem Umstieg auf Apple Silicon konnte Apple direkt aus dem Stand heraus beeindruckende Werte erzielen. Selbst mein MacBook Air mit M1 in der kleinen Ausführung mit 8 GB RAM für knapp 1000,00€ kann von der Leistung mit einem mehr als dreimal so teuren MacBook Pro 16″ mit Intel i9 mithalten. Doch was plant Apple für den Nachfolger des M1P Erste Indizien liefert eine chinesische Webseite.

M1 Pro und M1 Max sind aufgebohrte Varianten des M1

Letztes Jahr im November stellte Cupertino mit dem M1 den ersten Chip des Apple Silicon vor, welcher schon beeindruckende Leistungsdaten aufweist. Doch die Limitierungen hinsichtlich des unterstützten Arbeitsspeichers sowie der Limitierung der angeschlossenen Bildschirme sorgten dafür, dass der Chip nicht für einen Einsatz im Pro-Modell des macBooks geeignet war. Dies lieferte Apple dann knapp 12 Monate später nach und präsentierte mit dem M1 Pro und dem M1 Max einen M1 auf Sterioden. Und damit kommen wir zum besagten Bericht.

Updatezyklus soll 18 Monate betragen

Der neue Bericht der Chinese Commercial Times geht auf den geplanten Update-Zyklus von Mac-SoCs ein und verweist dabei auf Branchenquellen aus der Zuliefererkette. So plane der US-Konzern, alle 18 Monate eine neue Baureihe von ARM-Prozessoren vorzustellen. Doch was beim M1 Pro/M1 Max an Zeit eingespart wurde, wird beim M2 offenkundig hinten drangehängt. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Apple beim Mac einen etwas langsameren Updatezyklus als beim iPhone verfolgt, hier wird jährlich ein neuer Chip präsentiert. Dies ist aber auch sinnvoll, da Kunden eher ein iPhone als einen mac jährlich austauschen

M2 soll mit dem neuen MacBook Air im zweiten Halbjahr 2022 erscheinen

So soll der M2 erst in der zweiten Jahreshälfte 2022 erscheinen, was sicherlich auch an der weltweiten Coronapandemie liegt. Er trage den Codenamen „Staten“. Für den „M2 Pro“ sowie „M2 Max“ lasse das Unternehmen weniger Zeit verstreichen: Diese würden unter dem Namen „Rhodes“ firmieren und seien für das erste Halbjahr 2023 geplant, so der Bericht. Beim M2 komme ein 4-Nanometer-Verfahren zum Einsatz, beim M3 setze Apple hingegen auf die 3-Nanometer-Fertigung von TSMC. Für Letzteres baut TSMC gerade eine entsprechende Fertigungsstrecke auf, hier von mir berichtet. Die beiden ersten Produkte mit dem M2 sollen ein komplett neugestaltetes MacBook Air sowie ein Mac mini werden, welche für die zweite Jahreshälfte 2022 erwartet werden.

Was sagt Ihr zu den Gerüchten? Welche Leistungsdaten muss der M2 Eurer meinung nach erfüllen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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