Unterstützung der persönlichen ID: Laut Apple wird sich die Einführung auf 2022 verschieben

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Sein digitales Impfzertifikat, seine Kinokarte, seinen Zimmerschlüssel für das Hotel oder diverse Kundenkarten lassen sich schon seit geraumer Zeit auf dem iPhone in der Wallet-App ablegen. Groß war meine Hoffnung, dass dies auch zeitnahe mit Führerschein und Personalausweis gelänge, kündigte Apple doch auf der diesjährigen WWDC21 entsprechende Schritte an. Doch daraus wird erst einmal nichts.

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Einführung verzögert sich auf 2022 alleine in den USA

Grundsätzlich sind die technischen Grundlagen von Apple bereits geschaffen, wie man auch anhand von Apple Pay jeden tag erleben kann. Dementsprechend sollten in den USA im Herbst 2021 die Umsetzung in Arizona, Connecticut, Georgia, Iowa, Maryland, Oklahoma und Utah starten. Doch die entsprechenden Hinweise hat Apple auf seiner Hinweise entfernt und stattdessen mit dem Zusatz „Anfang 2022“ versehen. Wie genau dies aussehen soll, kommunizierte das Unternehmen jedoch nicht. Diese Verzögerung ist im Geringsten nicht überraschend. iOS 15.2 befindet sich derzeit im Beta-Test und bietet keine Unterstützung für die Speicherung digitaler IDs in Wallet, so dass Apples Zeit für die Einhaltung der Frist zum Jahresende bereits abgelaufen war.

Pläne zur Umsetzung bereits deutlich abgeschwächt

Außerdem muss man erwähenn, dass die Umsetzung seit der WWDC 21 schon mehrfach überarbeitet worden sind und in stark abgeschwächter Form zum Einsatz kommen sollten. Die digitale ID sollte nach den letzten Plänen keinesfalls den klassischen Personalausweis ersetzen. Vielmehr arbeitete Apple beispielsweise mit der TSA daran, die elektronische ID an Flughäfen beim Boarding anzuerkennen. Der iPhone-Konzern will schließlich sicherstellen, dass die sensiblen Daten ausschließlich von autorisierten Stellen zu erfassen sind. Die Einrichtung selbst läuft genauso komfortabel ab, wie man es von Apple Pay kennt. Ohne biometrische Authentifizierung findet keine Übermittlung statt, gespeicherte Daten sind verschlüsselt – und Apple erhält keine Informationen, wo und wie oft das digitale Dokument vorgezeigt wurde.

Einführung in Deutschland ungewiss

In Deutschland stand das Feature gar nicht erst zur Disposition und Corona sollte in den vergangenen 20 Monaten eines ganz besonders deutlich gemacht haben: Wie rückständig wir tatsächlich in Sachen Digitalisierung unterwegs sind. Persönlich bin ich absolut dafür, dass Krankenkassenkarte, Personalausweis und Führerschein digitalisiert auf dem iPhone hinterlegt werden – nur die Hoffnung habe ich hierzulande mittlerweile aufgegeben. Immerhin versenden wir in den Gesundheitsämtern nach wie vor noch die Infektionszahlen mit einem Fax…..

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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