Roundup zu den Gerüchten des „Unleashed“-Event: MacBook Pro mit M1X

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Kommenden Montag ist es endlich soweit, APple wird um 19:00 Uhr MEZ sein „Unleashed“-Event abhalten. Übersetzt bedeutet dies „Entfesselt“ und das ist meiner Meinung nach ein klares Indiz für den M1X. Es ist also zu erwarten, dass dieser Chip im Bezug auf Rechen- und Grafikleistung dem M1 deutlich überlegen ist. Doch was können wir noch erwarten?

M1X ersetzt nicht den M1

Alle, die ein aktuelles MacBook mit einem M1 gekauft haben, können ganz beruhigt aufatmen: Der M1X wird deutlich mehr Leistung bieten, wird den M1 allerdings nicht ablösen. Der M1X ist, analog zu den A-Chips, eine aufgebohrte Variante des M1. Das Spiel kennen wir aus den vergangenen Jahren aus dem iPad: im iPhone kommt ein A-Chip zum Einsatz, im darauf erscheinenden iPad kommt dieser als X-Variante zum Einsatz. Auf dieses Verfahren dürfte der iPhone-Konzern auch hier im MacBook Pro setzen: Gerüchten zufolge soll Apple vor allem den Grafikkern aufbohren. Aktuell stehen hier maximal 8 Kerne zur Verfügung, der M1X soll 16 bzw. als Option bis zu 32 Kerne anbieten. Damit würde sich der M1X übrigens auch für einen Refresh des iMac 27″ oder dem Mac Pro anbieten.

Sehen wir ein ProMotion-Display auf mini-LED-Basis?

Was auf dem iPad Pro schon seit 2017 Standard ist und dieses Jahr auch im iPhone 13 Pro Einzug hielt, ist für das MacBook bisher kaum diskutiert worden – die Rede ist von einem Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Apple nennt dies ProMotion und ganz abwegig erscheint diese These nicht. Ross Young, Analyst von Wedbush, greift dieses Gerücht auf. Seinen Informationen aus der Zuliefererkette zufolge soll Apple diese Displays von LG Display und Sharp beziehen:

Damit einhergehend soll das Display des neuen MacBook Pro auf die mini-LED-Technologie setzen. Dies ist kein neues Gerücht, schon seit einer geraumen Weile wird darüber spekuliert. Spannend wird in diesem Kontext der Preis sein. Beim iPad Pro 12,9″ 2021 stiegt der Preis wegen genau jener Displaytechnologie um 100 Euro an – Ähnliches dürfte auch beim MacBook Pro zu erwarten sein. P.S.: Wie üblich, versieht Apple seine Einladung wieder mit einer eingebetteten AR-Grafik, die man mittels iPhone und iPad aufrufen kann.

Rückkehr von HDMI und MagSafe

Last but least dürfte die kommenden Modelle des MacBook pro wieder mit herkömmlichen Schnittstellen ausgestattet sein. Dazu zählen ein HDMI-Anschluss sowie ein SD-Kartensteckplatz. Außerdem soll der allseits vermisste MagSafe-Anschluss wieder zurückkehren. USB-A wird hingegen alleine aufgrund der Dicke des Gehäuses nicht möglich sein.

SSD und sonstige Verbesserungen

Neben den RAM kann man bei einem Mac viel Geld bei der Auswahl der richtigen Speichergröße der SSD lassen. Anders ausgedrückt: Man sollte sich im Vorfeld gut überlegen, welche Datenmengen man zu speichern gedenkt und ob man auf eine externer SSD setzen kann. Speicher lässt sich Apple traditionell teuer bezahlen und ein nachträgliches Upgrade ist auch nicht möglich. Hier gibt es aber eine kleine Entwarnung: Der Speicher soll bei mindestens 512 GB liegen, wie der Leaker dylandkt behauptet:

Die Touchbar ist nun wieder obsolet und fällt raus. Ein wichtiges Detail betrifft nun noch die integrierte FaceTime-Kamera: Die dürfte von der Auslösung immer noch lausig sein, soll aber5 immerhin 1080p bieten. Das reißt keine Bäume aus, ist aber allemal besser als die 720p Auflösung.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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