iPhone 13 bei DxO Mark im Kameratest vor dem 12 Pro gerankt

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Es ist Sonntag, ich war gestern im Harz und habe in Kombination mit Halide Mark II mein iPhone 12 Pro Max mal wieder sehr intensiv genutzt. Und ich habe mich letztes Jahr bewusst für das 12 Pro Max und gegen das 12 Pro entschieden. Eine Entscheidung, die sich im Bezug auf das iPhone 13 langfristig ausgezahlt hat.

DxO Mark rankt das iPhone 13 bei der Kamera vor dem 12 Pro ein

Seit Jahren werden alle neuen Smartphones hinsichtlich der Kamera von DxO Mark unter die Lupe genommen und in einer Bestenliste gerankt. Das ist nicht unumstritten sorgt aber zumindest für eine gewisse Baseline, an der man sich orientieren kann. Nach dem Kameratest des iPhone 13 Pro wurde nun das iPhone 13 unter die Lupe genommen.

Nur vordergründig überraschend ist die Leistung besser, als die des iPhone 12 Pro. Grund ist nicht etwas die Blende, sondern der Kamerasensor im Weitwinkelobjektiv. Denn das neue iPhone 13 erbte diesbezüglich die optische Stabilisierung des gesamten Sensors – dieses Feature war letztes Jahr noch exklusiv dem 12 Pro Max vorbehalten.

DXOMark erklärt, dass die Punktzahl eine „Fotopartitur von 138“ enthält, die auch einen Punkt besser ist als das iPhone 12 Pro, und eine „Videopartitur von 117“, die beide dem Gehäuse des iPhone 13 helfen. Auf der anderen Seite erhielt es eine gute Zoom-Punktzahl von nur 55 Punkten.Die Tester loben die Kamera dieses Telefons und sagen, dass es im Allgemeinen mit schönen Farben und Weißabgleich, angenehmen Hauttönen bei den meisten Lichtverhältnissen, schnellem, genauem und wiederholbarem Autofokus und meist genauem und glattem Video-Autofokus fotografiert.

Ingesamt kommen das iPhone 13 und das iPhone 13 Mini zusammen mit dem iPhone 12 Pro Max auf einen geteilten zehnten Platz. Es gilt allerdings zu bedenken, dass man mit speziell angepassten Drittanbieter-Apps noch Einiges aus der Kamera herausholen kann.

Kritik gibt es aber auch

Auf der anderen Seite kritisiert der Bericht das Fehlen eines Teleobjektivs, das besagt, dass es Details bei der Verwendung von Mittel- bis Langstreckenzoomen einschränkt. DXOMark hebt auch Rauschen in Videos hervor, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen, und den begrenzten Dynamikbereich in herausfordernden Szenen mit hohem Kontrast. letzteres wurde auch beim iPhone 13 Pro bereits bemängelt.

Test ist nicht unumstritten

Schon seit Jahren ist die Methodik sowie der Testaufbau von DxO Mark in der Szene äußerst umstritten. Das liegt zum einen daran, dass Bilder und ihre Optik immer subjektiv ist. Und zum anderen haben die Tester keine feste Skala und die Punktzahlen liegen seit geraumer Zeit über dem Maximalwert von 100, was DxO Mark früher für eine simple Umrechnung in einen Prozentwert genutzt hat. Dennoch gibt der Test eine gute Vergleichbarkeit ab.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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