Zusammenbau der Kamera im iPhone – Apple will Herstellungsprozess ändern

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Eines der wichtigsten Features ist bei einem iPhone die Kamera und dementsprechend wichtig für Apple. Laut einem neuen Bericht plant Apple eine Neuausrichtung des Herstellungsprozess, von dem in erster Linie der iPhone-Konzern selbst profitiert.

Neue Methode für den Zusammenbau geplant

Den neuen Herstellungsprozess bringt The Elec ins Spiel. Laut den zur Verfügung stehenden Informationen, die das Blatt aus den kreisen der Zulieferer evaluieren konnte, wurden die Kameraobjektive für das iPhone bis Ende 2020 von den  Zulieferern LG InnoTek, Sharp und O’Film montiert. Zukünftig werden die Kameramodule jedoch von Foxconn montiert und die genannten Zulieferer müssen die Komponenten für die Module nun als Einzelbauteil verschicken

Foxconn rüstet sich dafür

Für das Zusammensetzen der einzelnen Komponenten hat sich Foxconn entsprechend vorbereitet. Laut dem Branchenblatt hat Foxconn bereits entsprechende Ausstattung von dem Unternehmen Hyvision System erhalten.  Die überprüft, ob ob das Ultraweitwinkel-, Weitwinkel- und Teleobjektiv inklusive deren optischen Achse und Bildsensoren korrekt ausgerichtet sind.

Kostenersparnis

Der Grund dafür ist der schnöde Mammon. Apple will, so der Bericht, schlicht und ergreifend nur Kosten sparen. Die wird man sicherlich nicht an die Kunden weiterreichen und vordergründig könnte das Unternehmen so seine Marge verbessern. Auf der anderen Seite erwarten wir aber ein 120-Hz-Display, welches höhere Kosten verursacht.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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