MacBook Pro-Modelle mit Mini-LED-Display: Kommen zwischen September und November 2021

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

zunächst einmal eine kurze Entschuldigung, dasses hier die vergangenen Tage so ruhig war: Meine Frau und ich haben unsere Impfung bekommen und uns beide hat es danach so richtig niedergfestreckt, mich noch schlimmer als sie. Heute ist der erste Tag, wo ich so langsam wieder auf dem Damm bin. Doch widmen wir uns wieder der Technik und zwar konkret dem kommenden MacBook Pro – welches sehnsüchtig erwartet wird

Eine kuriose Situation

Das MacBook Air (auch das MacBook Pro 13″) mit M1 ist seit gut einem Dreivierteljahr auf dem Markt und sorgt für eine skurrile Situation: Es ist in nicht wenigen Alltagssituationen und in einigen Videoschnittszenarien schneller als ein rund dreimal so teures MacBook Pro 16″ mit Intel i9. Ursprünglich war es von Apple gar nicht vorgesehen, das MacBook Pro 16″ so lange auf Umstellung auf Apple Silicon warten muss. Doch die Sitaution auf dem Weltmarkt mit dem Mangel an Halbleiterchips zwang den Hersteller dazu, die Umstellung nach hinten zu verschieben. Doch das Warten soll demnächst ein Ende haben.

Zwischen September und November

Zum Marktstart hat sich erneut Mark Gurman in seinem Power-On-Newsletter zu Wort gemeldet und den Zeitpunkt des Releases etwas präzisiert: Laut ihm bzw. seinen Quellen soll das kommende MacBook Pro Anfang des dritten Quartals in die Massenproduktion gehen, hier hier musste das Unternehmen eine ungeplante Verzögerung in Kauf nehmen. Grund dafür ist das miniLED-Display, welches in der Produktion immer noch Schwierigkeiten bereitet. Deshalb werden die Auslieferung zwischen September und November erfolgen, wobei man sicher Richtung NOvemeber orientieren sollte.

miniLED-Display soll für MacBook neue Maßstäbe setzen

Das kommende MacBook Pro soll dabei genau das gleiche miniLED-Display wie das aktuelle iPad Pro 12,9″ 2021 erhalten: Das hört auf den Namen „Liquid Retina XDR, kommt auf 10.000 einzelne Mini-LED´s und ein Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 bei einer Vollbildhelligkeit von 1.000 Nits bzw. einer Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits an. Das aktuelle MacBook Air mit M1 schafft gerade einmal eine Maximalhelligkeit von 400 Nits.

Angetrieben werden sollen die neuen Modelle des MacBook Pro von einem M1X, welcher eine Weiterentwicklung des aktuellen M1 darstellen soll. Es wird spekuliert, dass bis zu 32 GB RAM unterstützt werden können. Zusätzlich sollen HDMI sowie ein SD-Kartenslot und MagSafe zurückkehren, was eine leichte Abkehr von USB-C darstellen wird. Gurman sagt aus, dass das neue MacBook Pro für diejenigen ist, Geschwindigkeit und RAM mit App-Entwicklung, Photoshop und starker Videobearbeitung benötigen, während das Air ideal für das Surfen im Internet, E-Mail und leichte Fotobearbeitung ist.

Wie würfet Ihr solch ein MacBook Pro finden? Welchen Preis wird Apple dafür verlangen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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