Akkulaufzeit des M1-MacBook überraschte selbst Apple – man ging zunächst von einem Defekt aus

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Apple ist nicht nur das reichste Unternehmen der Welt, es steigert auch beständig seine Ausgaben in Forschung und Entwicklung, da man anderen Unternehmen eine Nasenlänge voraus sein will. Doch manchmal ist man überrascht, was man da entwickelt hat – getreu dem Motto: Was zu schön ist, um wahr zu sein“. So lässt sich eine aktuelle Aussage hinsichtlich der Akkulaufzeit der neuen MacBook-Modelle mit M1 deuten.

Erstaunlich lange Akkulaufzeiten

Bei der Vorstellung des neuen MacBook Air mit M1 und dem neuen MacBook Pro 13″ mit M1 hob der Konzern besoners die lange Akkulaufzeiten der Modelle hervor. Das Air bietet schon unglaubliche 17 Stunden, das Pro kann hier mit 20 Stunden noch eine Schippe drauflegen. Werte, die angesichts der Vergangenheit nicht glauben konnte und bei denen es Apple ähnlich ging – wenn man einem aktuellen Interview Glauben schenken mag.

Im besagten Interview, welches der Blog Tom´s Guide mit Bob Borchers, Marketing VP bei Apple, führte, ging dieser auf die Akkulaufzeit ein: Auch bei Apple war man erstaunt, dass die eigene Herstellerangabe einer Laufzeit von etwa 20 Stunden so annähernd erfüllt wurde. Als die ersten Geräte herauskamen und sie ein wenig mit ihnen spielten, bewegte sich die Batteriestandsanzeige zunächst für Stunden nicht und man befürchtete schon einen Bug in der Anzeige. Man zog auch einen anderweitiogen Defekt in Betracht, eher man nach weiteren Tests wirklich überzeugt war

Energieeffizienz deutlich gesteigert

Nach diesen Tests war man jedoch restlos überzeugt, da man noch eine Unbekannte ausschließejn musste: Nämlich Intel-Programme in der Emulationsoberfläche Rosetta 2. Doch auch hier beeindruckte der Apple Silicon mit hervorragenden Akkulaufzeiten.

Eventuell mehr Gaming-Angebote?

Mich hat das fehlende Gaming-Angebot nie gestört, und es gab dazu auch ein paar Casual-Games. Doch Hardcore-Zocker machen seit jeher einen großen Bogen um den Mac. Schaut man aber auf den M1 sowie seine Verwandtschaft mit dem A14 Bionic, muss man unweigerlich an Apple Arcade denken. Die Argumente früherer Tage, eine zu schwache GPU zu haben, greift also nicht mehr.

Viele der Apple Silicon-Chipentwickler seien selbst leidenschaftliche Gamer und sehr daran interessiert, den Mac hier wieder wettbewerbsfähig zu machen. Tatsächlich muss Apple Silicon hier gerade bei der GPU noch nachlegen, die Aussichten stehen mit deutlich mehr GPU-Kernen, die für kommende M-Serie-Generationen erwartet werden, aber gut. Es könnte also tatsächlich in näherer Zukunft tatsächlich ein deutlich verbessertes Angebot an Spielen für den Mac geben.

Was sagt Ihr dazu? Spielt Ihr eigentlich noch auf einem Computer? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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