App-Tipp der Woche: „BrickIt“ – Wie Du dein Lego in Sekundenbruchteilen durchsuchen und organisieren kannst

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Mein App-Tipp hat in den vergangenen Wochen geruht, auch wegen der noch laufenden Europameisterschaft. Aber ich habe per Zufall eine App entdeckt, die kann ich Euch nicht vorenthalten. Und ich wünschte, ich hätte diese App vor rund 25 Jahren gehabt, denn ich war ein riesengroßer Lego-Fan – und ich überlege alleine wegen der App, mir wieder Lego zuzulegen.

Die App Brickit

Vorweg, Lego kennt jeder und die Faszination ist sowohl für Jung als auch Alt nahezu ungebrochen. Es macht einfach Spass, sich damit zu beschäftigen und neue Dinge zu bauen. Bei mir lagerten die Steine zumeist in einer Kiste und es bedurfte Fantasie, um daraus neue Projekte zu bauen. Doch irgendann ist die Fantasie mal erschöpft und da kommt die App Brickit ins Spiel.

Die versorgt Euch mit einer hier endlos erscheinenden Menge an neuen Ideen,w as Ihr mit Euren Legos anstellen könnt. Die berücksichtigt nämlich, welche legosteine Ihr habt und schlägt ihnen, basierend auf KI, Kreationen vor, die sich mit den vorhandenem Material nutzen lassen. Wer jetzt dachte, eer muss alle Legosteine einzeln einscannen, weit gefehlt. Die Legosteine einfach auf einer Ebenen Fläche etwas ausbreiten und die App einfach überd en unsortierten Haufen halten. Brickit scannt das Chaos eigenständig und legt eine Übersicht der erkannten Steine an.

App schlägt Kreationen vor

Im Anschluss daran sortiert die App die Bausteine gedanklich und spuckt dann eine lange Liste möglicher Kreationen aus – inklusive einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, die man von den originalen Bausets kennt. Wer Probleme hat und den benötigten Lego-Baustein nicht finden kann, die App hilft ebenfalls. Mithilfe der Smartphone-Kamera kann man sich die Position jedes einzelnen Bausteins anzeigen lassen und spart sich so das nervige Suchen. Je nach Lichtverhältnissen kann es allerdings sein, das dem jeweiligen Stein eine falsche Farbe zugeordnet wird, dann muss man manuell nacharbeiten oder erneut scannen

Alle Bauteile können im Anschluss nach der Fertigstellung direkt ausd er App Brickit heraus in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Die App spart Kosten, man muss nicht mehr ständig neue Lego-Sets kaufen, das geht ins Geld und man entdeckt neue Möglichkeiten zum Bauen. Wer sich das mal anschauen will, sollte das Instagram-Profil von BrickIt auschecken – es lohnt sich

Aktuell nur für iOS

Die App Brickit ist für das iPhone/iPad kostenfrei erhältlich, die Bewertungen sind durch die Bank weg solide. User mit Android-Smartphones müssen tapfer sein, aktuell ist die App dort nicht verfügbar. Laut Entwickler ist aber eine version für Android noch in diesem Jahr geplant.

-> Brickit für iOS

Brickit erfordert iOS 13 bzw. iPadOS 13 oder höher, auch die Installation auf einem iPod Touch ist möglich. Hach ja, und ihr braucht natürlich noch eine große Kiste mit ordentlich vielen Legosteinen.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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