iPad Air 5 mit OLED-Display kommt nächstes Jahr, iPad Pro mit OLED für 2023 geplant und 16″ -Display nur eine Machbarkeitsstudie

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Bei Tablets, Smartphones und Display kommt dem Display die wichtigste Bedeutung zu, es ist schließlich die Interaktionsschnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Aus diesem Grund legt Apple hier ein besonderes Augenmerk darauf und es schien so, als wäre mit der Vorstellung des iPad Pro 2021 in der Größe von 12,9″ das Rennen zugunsten von Mini-LED entschieden. Ein neuer Bericht von The Elec behauptet aber, dass dem nicht so ist.

Den Anfang soll das iPad Air 5 machen

The Elec behauptet, dass Apple 2022 ein OLED-iPad mit einem 10,86-Zoll-Bildschirm auf den Markt bringen wird und das es sich dabei, aufgrund der Displaydiagonale, um den Nachfolger des iPad Air 4 handelt – dieses kommt derzeit mit einer Bildschirmdiagonale von 10,9″ daher. Um die Fertigungskosten im Griff zu halten, soll das Unternehmen dazu auf starre OLED-Bildschirme setzen.

Im Jahr darauf, also 2023, sollen dann flexible OLED-Panels genutzt werden und im iPad Pro Einzug halten. Das hat unter anderem den Vorteil, dass Komponenten zur Anzeige nach hinten gebogen werden. Diese Art der Technik setzt der iPhone-Konzern bereits seit dem iPhone X ein.

Auf das falsche Pferd gesetzt?

Grundsätzlich überlegt Apple sehr lange und wägt ab, wann und wie sich ein technologiewechsel am Sinnvollsten einsetzen lässt. Als Beispiel sei hier wieder das iPhone X angeführt, welches mit seinem OLED-Bildschirm 2017 auf den Markt kam. Samsung hatte Smartphones mit dieser technologie bereits seit 2012 im Angebot. Doch kommen wir zurück zum iPad: Erst im Frühling diesesn jahres wechselte Apple von LCD auf Mini-LED im 12,9″ iPad Pro 2021. Ein erneuter Wechsel der Bildschirmtechnologie nach knapp zwei Jahren wäre also eine absolute Zäsur.

OLED ist jedoch der Mini-LED überlegen, da jedes Pixel einzeln beleuchtet wird. Mini-LED hängt von größeren Regionen von Dimmzonen ab, die für bestimmte Arten von Inhalten Hintergrundbeleuchtungs-Halo-Effekte verursachen können – ein aktueller Kritikpunkt des großen iPad Pro. Der Nachteil von OLED besteht jedoch darin, dass es eine schlechte Off-Winkel-Leistung hat und anfällig für Burn-in ist. Mini-LED-Panels können im Allgemeinen auch eine höhere maximale Helligkeit als OLED erreichen. Es scheint jedoch so, als würden die Vorteile von OLED gegenüber Mini-LED für Apple überwiegen.

iPad mit 16″ Bildschirm?

Diese These bringt Gurman von Bloomberg auf: Laut ihm soll sich bei Apple derzeit ein iPad mit größerem Display in der Entwicklung befinden. Gurman hofft dabei auf eine Größe zwischen 14 und 16 Zoll, die mehr Platz für Multitasking bieten würde. Er schränkt aber auch ein, dass es hierzu keine finale Tendenz gibt – solch ein iPad befinde sich lediglich inder Planungsphase mit absolut ungewissem Ausgang

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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3 Kommentare zu „iPad Air 5 mit OLED-Display kommt nächstes Jahr, iPad Pro mit OLED für 2023 geplant und 16″ -Display nur eine Machbarkeitsstudie

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