Live Audio Room – Auch Facebook bringt seinen Clubhouse-Konkurrenten an den Start

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Es gab eine Zeit, da war ich nach Clubhouse geradezu süchtig und nahezu jeden einzelnen Tag online. Mittlerweile sinkt der Stern von Clubhouse aber, Grund sind die gleichen Probleme wie auf twitter – alles, was nicht der tagesaktuellen Mainstream-Meinung entspricht, wird gnadenlos geframt. Nun ist mit Live Audio Room von Facebook der nächste Klon offiziell verfügbar

Gnadenlose Kopie

Schaut man sich Live Audio Rooms an, erinnert man sich direkt an Clubhouse. Nahezu alle Funktionen sowie die Optik kennt man bereits von Pionier. Das fängt bei der eigentlichen Nutzung an: Hier können bis zu 50 Personen als Sprecher eines Live Audio Rooms auftreten. Eine Beschränkung des Auditoriums ist derzeit nicht bekannt.

Die Sprecher werden im oberen Bereich des Bildschirms angezeigt. Der aktive Sprecher kann anhand eines aktiv leuchtenden Rings rund um sein Profilbildes identifiziert werden. Während einer Unterhaltung erhalten Teilnehmer eine Nachricht, sobald Freunde dazukommen. Die Sprecher können Teilnehmer einladen, der Unterhaltung zu folgen.

Eine weitere neue Funktion ermöglicht es Gastgebern, eine gemeinnützige Organisation oder Spendenaktion auszuwählen, die sie während ihres Gesprächs unterstützen möchten, und Zuhörer und Redner können direkt spenden. Ein Fortschrittsbalken zeigt an, wie viel während der Show erhöht wurde.

Live Audio Rooms

In der Zwischenzeit können Administratoren für Facebook-Gruppen steuern, ob Moderatoren, Gruppenmitglieder oder andere Administratoren einen Live-Audioraum erstellen können. Sowohl Mitglieder als auch Besucher können die Räume in öffentlichen Gruppen hören, aber in privaten Gruppen sind die Räume auf Gruppenmitglieder beschränkt.

Derzeit nur eine eingeschränkte Nutzung möglich

Wie TechCrunch berichtet, werden die Live Audio Rooms zum Start aber nur ein geschränkt verfügbar sein. Die Live Audio Rooms sind derzeit nur in den USA verfügbar, eine Parallele zu Clubhouse. Einen Live Audio Room eröffnen, das geht momentan nur für verifizierte Profile und da nicht einmal für alle: Facebook startet zunächst mit einer kleinen Anzahl Personen des öffentlichen Lebens, etwa bekannte Podcaster, die ein gutes Verhältnis zu Facebook haben.Last but not least ist diese Funktion ebenfalls an ein iPhone gekoppelt, Live Audio Rooms lassen sich nur über die iOS-App eröffnen – eine weitere Parallele zu Clubhouse.

Harter Wettbewerb entbrannt

Der Star am Himmel der sozialen Netzwerke muss sich dem immer größeren Wettbewerb stellen. Zuerst startete Twitter seine Spaces, dann kam Greenroom von Spotify dazu und nun Facebook. Auch LinkedIn soll an solch einer Funktion mit Hochdruck arbeiten. Und dann wäre da noch das deutsche Pendant Dive, international eher unbekannt.

Seid Ihr eigentlich noch auf Clubhouse aktiv? Ungeachtet von Sommer und EM? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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