Das Design von Apple gibt es auch im Tiny House – zumindest inoffiziell

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was haben das Silicon Valley und die deutschen Großstädte wie Berlin, Hamburg, München, Heidelberg aber auch Braunschweig oder Stuttgart gemeinsam? Sowohl Baugrund als auch Mieten sind exorbitant teuer und knapp. Eine der Möglichkeiten, dem zu entkommen, sind Tiny Houses. Der Gesetzgeber zeigt sich in Deutschland recht störrisch und Vielen behagt der extrem begrenzte Platz auch nicht wirklich. Wie es schön, offen und luxuriös zugehen kann, zeigt ein ehemaliger Designer von Apple

Ikonisches Design von Apple wie geschaffen für ein Tiny House

Das Design von iPod, iPhone und MacBook sind zeitlos elegant und minimalistisch, also wie geschaffen für ein Tiny House. Das dachte sich auch der ehemalige Apple-Designer BJ Siegel, der zwischen 2009 und 2019 als Senior Design Director für den Bereich Immobilien und Entwicklung im Unternehmen arbeitete.

Aufgrund der explodierenden Immobilien- und Grundstückspreisen hat sich Siegel für ein 90 Quadratmeter großes Tiny House in einer Luxusvariante entschieden, für das er mit einem Arichtecktenbüro zusammenarbeitete, welches sich auf nachhaltiges Bauen spezialisiert hat.

Kein Tiny House im klassischen Sinne

Üblichweise sind Tiny Houses auf eine Größe von knapp 25 Quadratmeter limitiert, nicht so im Fall von Siegel. Für den mehr als zehnfachen Preis von 600.000 US-Dollar schuf er sich ein Reich auf 90 Quadratmeter: Helle Farben, klare Linien, große Glasfronten und hochwertige Materialen aus natürlichen Baustoffen wie Holz dominieren den Look.

Tiny House von BJ Siegel

Durch die breite Glasfront hat man nicht nur einen Fernweh auslösenden Blick in die Natur, sondern auch jede Menge Licht. Das Haus hat sogar ein Gästezimmer. Das Design von BJ Siegel und dem Architekten Geoffrey C. Warner kommt an: Es konnte schon mehrere Auszeichnungen gewinnen, etwa den AIA Small Project Award im Jahr 2018.

Tiny Houses als mögliche Lösung gegen Wohnmangel

Ich bin ehrlich, auch meine Frau und ich haben uns mal mit einem Tiny House beschäftigt. Wir beide mögen die Idee, doch der zu begrenzte Platz sowie der vergleichsweise hohe preis von rund 50.000€ haben usn bisher abgeschreckt. Und wer sich spezielle Möbel anpassen lassen will, muss mit weiteren Mehrkosten in Höhe von rund 30.000€ bis 50.000€ rechnen – und offizielle Abstellplätze weisen Gemeinden nach wie vor nicht zu. Das Tiny House von Siegel ist auf jeden Fall beeindruckend.

Was ist denn Eure Meinung dazu? Steht Ihr auf Tiny Houseses? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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