Welchen Namen bekommt macOS 12 verpasst? Zwei Optionen kristallisieren sich heraus

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die WWDC 2021 ist nur noch fünf Tage entfernt und die Leaks im Vorfeld halten sich dieses Jahr extrem in Grenzen, das war vor allem mit Blick auf iOS 14 vergangenes Jahr deutlich anders. Neben iOS 15 wird vor allem macOS 12 mit Spannung erwartet – das gilt auch für den Namen.

Von Wildkatzen zu Landschaften

Mac OS X setzte über eine Dekade auf Wildkatzen als Namenszusatz, was Apple erst mit mac OS X 10.9 im Herbst 2013 änderte. Dies hörte auf den Namen Maverick und steht für einen bekannten Surfspot in Kalifornien. Seitdem trugen alle weiteren Betriebssysteme für den Mac den Namen berümhter Plätze im Sonnenstaat.

Bisher hatten wir neben Maverick, Yosemite, El Capitan, Sierra, High Sierra, Mojave, Catalina und zuletzt Big Sur. Eine Tradition, die dieses Jahr sicherlich nicht aufhören wird, denn der Konzern hat sich ein paar Namen schützen lassen. Erst vergangenes jahr hat Cupertino das Markenrecht für einige Namen erneuern lassen

Mammoth und Monterey

Die oben genannten Namen für macOS waren in der gleichen Charge wie Diablo, Pacific, Redwood, Shasta, Grizzly, Skyline und Redtail, die wurden jedoch für dieses jahr verworfen. Aber zwei Namen sind übrig geblieben und diese hat das Unternehmen erst Ende April erneuern lassen: Mammoth und Monterey.

Mammoth könnte auf den Mammoth Lakes in Kalifornien hinweisen, nicht unweit vom Yosemite Nationalpark entfernt. Mammoth Lakes Mammoth Lakes ist ein Skigebiet in der Nähe eines schönen Sees in den Sierra Mountains

Für Monterey spricht hingegen, dass Big Sur, der Name des aktuellen macOS, in Monterey existiert. Apple würde damit der bisherigen Nomenklatur folgen. Auf Sierra folgte High Sierra, vorher war es El Capitan auf Yosemite.

Hat Apple dies schon vor Jahren verraten?

Dies ist natürlich rein spekulativ, aber es gibt einen interessanten Hinweis. Als Craig Federighi auf der WWDC 2015 auf dem iPad Multitasking vorführte, war ein Screenshot mit einer Reiseplanung zu sehen. Wohin die Reise gehen sollte? Von Monterey nach Big Sur. Und 2020 veröffentlichte Apple eben macOS Big Sur – die Schlussfolgerung lässt sich also nicht von der Hand weisen.

Kommt darauf an, wie groß macOS 12 wird

Da Apple mit macOS Big Sur den kompletten Unterbau sowie nahezu die gesamte Optik geändert und aufgefrischt hat, gehe ich eher von einem größeren Wartungsupdate aus. Daran schließen sich kleinere Verbesserungen und neue Funktionen an, weshalb ich auf den Namen Monterey tippen würde. ENtschließt sich Apple zu einem großen Update mit einer Vielzahl an nuen Funktionen, dürfte es Mammoth heißen.

Was erwartet Ihr von macOS 12? Ich hätte gerne ein deutlich stabileres System, auf einem Apple Silicon fühlt sich Big Sur dann und wann etwas zäh an. Was sind Eure Wünsche. Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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