Kehrtwende: Neues MacBook Pro mit Apple Silicon und bis zu 64 GB soll noch diesen Sommer erscheinen

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Der Umstieg auf den M1 im MacBook Air, MacBook Pro 13″ und Mac Mini ist als voller Erfolg zu werten. Da stellt sich die Frage, warum das 16″ MacBook Pro noch nicht umgestellt wurde. In einem früheren Bericht heute Morgen sollen die Verzögerungen bei der Produktion des Mini-LED-Display schuld daran sein. Laut Blomberg soll es aber trotzdem ein neues Modell geben

Bloomberg prophezeit neues MacBook mit bis zu 64 GB RAM

Laut einem neuen Bericht von Bloomberg soll Cupertino noch diesen Sommer ein neues MacBook Pro mitsamt überarbeitetem Design vorstellen. Dabei will der Hersteller auf einen Nachfolger des M1 setzen, der insgesamt bis zu zehn Kerne aufweisen soll – acht Hochleistungskerne und zwei Effizienzkerne. Wahlweise sollen 16 GB RAM oder, das ist neu, 32 GB RAM verbaut werden. Optional stehen wohl auch 64 GB RAM zur Verfügung – gegen entsprechenden Aufpreis, versteht sich. Die beiden Chips haben die internen Codenamen Jade C-Chop und Jade C-Die bekommen.

„Die Chips enthalten auch bis zu 64 Gigabyte Speicher im Vergleich zu maximal 16 auf dem M1. Sie werden über eine verbesserte neuronale Engine verfügen, die Aufgaben des maschinellen Lernens verarbeitet und das Hinzufügen von mehr Thunderbolt-Anschlüssen ermöglicht, mit denen Benutzer Daten synchronisieren und eine Verbindung zu externen Geräten herstellen können, als die beiden auf dem aktuellen M1 MacBook Pro.

Mark Gurman via Bloomberg

Das MacBook pro soll dabei nicht als einziges Modell überarbeitet werden. Laut den Quellen, mit denen Bloomberg sprach, soll die gesamte Mac-Palette überarbeiten. Das bedeutet auch, dass wir ein neues MacBook Air sowie einen neuen Mac Mini sehen werden. Apple plant, das neu gestaltete MacBook Pro in den Größen 14 Zoll (Codename J314) und 16 Zoll Bildschirm (J316) auf den Markt zu bringen. Sie werden ein neu gestaltetes Gehäuse, ein magnetisches MagSafe-Ladegerät und weitere Anschlüsse für den Anschluss externer Laufwerke und Geräte haben. Der Hersteller bringt zudem auch den HDMI-Anschluss und den SD-Kartensteckplatz zurück, welche mit dem MacBook Pro von 2016 wegrationalisiert wurden.

Wie bereits heute Morgen berichtet, müssen interessierte Kunden dabei auf das Mini-LED-Display verzichten. Enorme Schwierigkeiten bei der Fertigungsausbeute werfen Apples Zeitplan diesbezüglich enorm zurück.

Mac Pro mit bis zu 40 Kernen

Das kommende Highlight soll aber der kommende Mac Pro sein. Laut Gurman arbeitet Apple hier an einer CPU mit insgesamt 40 Kernen, welcher den ARM-Mac auf ein völlig neues Leistungslevel heben soll. Der Hersteller will zudem auch eine komplett neue Neural Engine entwickeln, die jedoch auch im oben beschriebenen MacBook pro zum Einsatz kommen könnte.

Wer von Euch würde sich denn solch ein MacBook Pro zulegen wollen? Und wer nimmt dann die 64 GB RAM? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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