Clubhouse: Nun auch für Android verfügbar

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Der Kampf der sozialen Netzwerke tobt in vollem Gange, dass mussten zuletzt auch die Betreiber von Clubhouse leidvoll erfahren. Twitter schaltete zuletzt den direkten Konkurrenten Spaces scharf und Clubhouse musste reagieren. Dies tut man, indem man die iOS-Exklusivität aufbricht

Android-Version geht in die Public Beta

Clubhouse kam zuletzt extrem Druck. Die Downloadzahlen stagnierten, twitter eröffnete mit Spaces den potenziell größten Konkurrenten und diverse Funktionsupdates brachten nur mäßigen Schwung. Aus diesem Grund veröffentlichte Clubhouse rund ein Jahr nach der iOS-Exklusivität nun die offizielle Public Beta für Android, wie man in seinem hauseigenen Blog erklärte. Diese ist zunächst auf die USA beschränkt, soll aber im Laufe der kommenden Tage und Wochen auf andere englischsprachige Regionen sowie den Rest der Welt eingeführt werden.

Benutzer außerhalb der USA können sich über die Clubhausseite im Google Play Store vorab für den Zugriff registrieren, um benachrichtigt zu werden, wenn die Android-App in ihrer Nähe verfügbar ist. Inwieweit die Öffnung für das größte Smartphone-Betriebssystem weiteres Wachstum erzeugen kann, bleibt indes abzuwarten. Sowohl Facebook als auch LinkedIn, Slack, und Reddit sowie Spotify arbeiten an einer Integration für einen Live-Audio-Chat

Am Einladungssystem wird festgehalten

Ferner erklärten die Betreiber von Clubhouse, dass man am Einladungssystem festhalten werde. Dies gilt auch für die Beta-App für Android. Der Grund liegt unter anderem daran, dass man deutlich schneller als geplant gewachsen ist. Dies stellte die Betreiber vor enorme Herausforderungen.

Immense Unternehmensbewertung

Clubhouse selbst ist kostenfrei, das Unternehmen generiert derzeit auch keine Einnahmen durch Werbung oder sichert sich eine prozentuale Beteiligung an Spenden für Content Creator, die auf Clubhouse getätigt werden können. Dennoch konnte sich das Unternehmen in einer kürzlich durchgeführten Finanzierungsrunde eine Bewertung von rund 4 Milliarden US-Dollar sichern. Ich finde es deshalb etwas gewagt, weil die Betreiber immer noch keinen klaren Plan aufzeigten, wie sich Clubhouse selbst finanzieren kann. Das wird eine der zentralen Fragen bleiben.

Was ist Eure Meinung? Seit Ihr noch auf Clubhouse unterwegs? Oder ist das nur ein Hype? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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