Versorgungsengpässe für Mac & iPad erwartet

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gerade erst gestern Abend veröffentlichte Apple seine Umsatzzahlen für das erste Quartal des JAhrers 2021 – diese sind schlicht phänomenal. Gleichwohl vermied es das Unternehmen, eine Prognose für das zweite Jahresquartal abzugeben. Der Grund dafür lieferte der Hersteller im anschließenden Investorencall gleich mit.

Chipmangel wirkt sich auf das dritte Quartal aus

Tim Coook unterstrich im Telefongespräch, dass der Konzern sowohl für das erste als auch das zweite Geschäftsquartal keine Lieferbeschränkungen bestimmter Komponenten zu verzeichnen hatte. Gleichwohl ändert sich die Lage nach eigenen Angaben aber für das zweite Quartal. Die Engpässe in der Lieferkette werden sich dritten Geschäftsquartal jedoch auswirken, vornehmlich auf die iPad- und Mac-Sparte.

Konkret wurde Cook von einem Analysten gefragt, wann die Angebotsbeschränkungen nachlassen werden. Der CEO antwortete darauf, dass man darauf keine konkrete Antwort geben, man jedoch sein Bestes geben werde, die Produktnachfrage zu befriedigen.

Umsatzrückgang angekündigt

Luca Maestri, CFO von Apple, bestätigte zudem, dass dieser Fakt auch Auswirkungen auf die Umsätze im nächsten Quartal haben werden. Konkret beziffert er den Umsatzrückgang audf etwa 3 bis 4 Milliarden US-Dollar:

„Die Einschränkungen ergeben sich aus Halbleiterknappheit, die viele Branchen betrifft, und es ist eine Kombination aus den Engpässen und der sehr hohen Nachfrage, die wir sowohl für das iPad als auch für den Mac sehen.“

Zitat Maestri

Erwarteter Marktstart des iPad Pro 2021

Ein wichtiger Umsatztreiber für das kommende Quartal dürfte das gerade erst vorgestellte iPad Pro 2021 werden. Dieses lässt sich ab morgen um etwas 14:00 Uhr vorbestellen. Unklar ist bis jetzt, wann das Gerät frühestens ausgeliefert wird. Sowohl Prosser als auch ein englishcer Händler geben an, dass die neuen iPad Pro-Modelle ab dem 21. Mai verfügbar sein werden:

Der Wortwitz ist recht offensichtlich, das kleinere iPad soll demnach am 11. Mai 2021 in den Handel gehen, dass größere iPad Pro soll einen Tag später, am 12. Mai, im Handel verfügbar sein. Es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage hoch sein wird. Einerseits verfügt da sneue iPad Pro nun über den M1 und somitz nominell über die gleiche Rechenleistung wieder das MacBook Air. Es ist davon auzugehen, dass der Konzern die Taktfrequenz hier etwas drosseln wird. Und dann wäre da noch der neue Thunderbolt-Anschluss. MIt dessen Hilfe lässt sich sogar das XDR Pro-Display von Apple ansteuern.

Marktstart der Apple TV 4k und iMac ebenfalls bekannt

Außerdem sickerte nun der offizielle Verkaufsstart der neuen Apple TV 4k sowie des neuen iMac durch. Verschiedenste Händler fangen an, die neuen Produkte einzulisten. Das Pikante daran: Sie geben auch ein Verfügbarkeitsdatum an. Sowohl der neue iMac 24″ als auch die Apple TV 4k sollen ab dem 21. Mai 2021 im Handel verfügbar sein.

Werdet Ihr Euch das neue iPad Pro vorbestellen? Für welches der beiden Modelle entscheidet Ihr Euch? Bedenkt, dass nur das größere iPad Pro das Mini LED-Display, welches Apple Liquid Retina XDR Display nennt, aufweist. Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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