Spotify erhöht die Preise

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Die Pandemie und der damit verbundene Lockdown in den vergangenen Monaten war vor allem für Amazon sowie sämtliche Streamingdienste ein immenser Umsatztreiber. Dies nutzen die Anbieter leider auch für Preiserhöhungen. Nach Disney und Netflix reiht sich nun auch Spotify ein.

Das müsst Ihr nun mehr bezahlen

Zunächst tauchte die Preiserhöhung via Mashable in Großbritannien auf, entsprechende Emails versandte Spotify an seine dortigen Abonnenten. Die Preiserhöhung beträgt dort grundsätzllich 1 £, variiert aber. So müssen Abonnenten mit einem Familienabo nämlich 2 £ bezahlen.

Im restlichen Europa sollen die Preiserhöhungen zwischen einem und drei Euro betragen: Es ist anzunehmen, dass das Studentenabo um 1,00€ von 4,99€ auf nunmehr 5,99€ steigt – das Einzelabo wird nun 10,99€ statt der bisherigen 9,99€ kosten. Im Familienabo schlägt man dann gleich zu und verlangt ab sofort 17,99€ statt der bisher üblichen 14,99€. Fairerweise muss man sagen, das hatte sich bereits bei der letzten Quartalskonferenz angedeutet

Gültig ab Ende des Monats

Laut der Mail, die Spotify in Großbritannien an erste Abonnten versandte, soll die Preiserhöhung zum Ende des Monats greifen. Konkret soll es zum 30. April soweit sein:

Ab dem 30. April 2021 erhöhen wir den Preis für Premium Duo, damit wir Ihnen weiterhin neue Inhalte und Funktionen bieten können, die Sie sowohl zu zweit als auch als Einzelpersonen genießen können. Der Preis für Premium Duo ändert sich von 12,99 £/Monat auf 13,99 £/Monat.

Zitat aus der Mail

Interessant, was auch im Kleingedruckten der Mail steht: Kunden, die derzeit die kostenfreie Testversion nutzen, bekommen den ersten kostenpflichtigen Monat zum bisher bestehenden Tarif. Erst ab dem zweiten Monat berechnet Spotify den aktualisierten Tarif. Übrigens, derzeit sind noch die alten Preise auf der offiziellen Webseite ausgewiesen.

Geschmäckle

Spotify ist nicht der erste Streamingdienst, welcher die Preise erhöht, wie eingangs bereits erwähnt. Auch Netflix und Disney drehten bereits in diesem Jahr an der Preisschraube. Spotify zieht also nur nach. In Zeiten der Pandemie, wo Spotify eine Menge neuer Nutzer verzeichnen konnte, hält sich mein verständnis in grenzen. Natürlich ist mir bewusst, dass mehr Abonennten auch ein Mehr an Infrastruktur benötigt, dennoch ist es aus Sicht des Nutzers unglücklich.

Eine Interessante Randnotiz setzt dem Ganzen aber die Krone auf: So wurde bekannt, dass Daniel Ek, Gründer und CEO, sich derzeit um den Kauf des britischen Erstligisten Arsenal London bemüht – für einen kolportieren Kaufpreis von zwei Milliarden Euro. Das gibt dieser Preiserhöhung einen bitteren Beigeschmack.

Habt Ihr schon eine entsprechende Mail bekommen? Werdet Ihr bei Spotify bleiben? Oder schaut Ihr Euch nacch einem anderen Musikstreamingdienst um? oder benutzt Ihr gar einen anderen? Wenn ja, welchen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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