Apple hegt keine Pläne, iPad und Mac zusammenzuführen

Hallo un dherzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Seit Jahren kursierten immer wieder lose Gerüchte, ob Apple macOS und iPadOS nicht irgendwann miteinander verschmelzen möchte. Immer wieder erteilte der Konzern dem eine Absage und führte stattdessen das Projekt Catalyst ein. Mithilfe dessen können Universal-Apps programmiert werden, sie sich dank ARM noch einfacher auf dem iPad und dem Mac nutzen lassen. Das neue iPad Pro allerdings facht die Gerüchte runbd um das Verschmelzen beider Plattform erneut heftig an.

M1 näht die Spekulationen

Grund für die neuen Spekulationen ist da sneue iPad Pro bzw. der darin verbaute Chip. Entgegen aller Annahmen verwendet der iPhone-Konzern keinen A14X Bionic, sondern greift direkt auf den M1 aus den aktuellen Mac-Modellen zurück. Dieser basiert technisch eng auf dem A14, ist aber ein eigenständiges Derivat. Wie dem auch sei, der M1 eröffnet technisch und theoretisch neue Möglichkeiten.

Spätestens seit dem iPad Pro 2018 erwarten Anwender, dass Apple Finalc Cut Pro X und Xcode auf das iPad portiert – bisher vergeblich. Mit dem M1 steht das Argument, das iPad schaffe das von der Performance nicht, nicht mehr zur Verfügung. Zudem sind die Gerüchte diesbezüglich recht eindeutig, zur WWDC 2021 soll Apple diesbezüglich FCPX auf ein Abo-Modell umstellen.

Apple wiederspricht vehement

Im Zuge der Vorstellung des neuen iPad haben sich nun Greg Joswiak und John Ternus deidzierter geäußert. In einem Interview, welches The Independent geführt hat, erteilten beide Führungskräfte von APple diesen gerüchten eine klare Absage. Joswiak wurde sogar recht deutlich und erklärte, dass man nur versuchem die jeweils besten Produkte in beiden Kategorien herzustellen:

„Es gibt zwei widersprüchliche Geschichten, die die Leute gerne über das iPad und den Mac erzählen“, sagt Joz, als er mit einer Klarstellung beginnt, die ihn irgendwann dazu bringen wird, sich für seine Leidenschaft zu entschuldigen. „Einerseits sagen die Leute, dass sie in Konflikt miteinander stehen. Dass jemand entscheiden muss, ob er einen Mac oder ein iPad will.

Oder die Leute sagen, dass wir sie zu einer zusammenführen: dass es wirklich diese große Verschwörung gibt, die wir haben, um die beiden Kategorien zu eliminieren und sie zu einer zu machen. Und die Realität ist weder wahr. Wir sind ziemlich stolz darauf, dass wir wirklich, wirklich hart daran arbeiten, die besten Produkte in ihrer jeweiligen Kategorie zu schaffen.“

Greg Joswiak

Ternus ergänzte, dass man ein Gerät nicht künstlich begrenze, nur um andere Produktkategorien zu schützen:

„Wir drängen darauf, den besten Mac zu machen, den wir herstellen können; wir drängen darauf, das beste iPad zu machen, das wir herstellen können“

Ternus

Beide Führungskräfte unterstrichen ihre Aussage und bekräftigten, dass man nur die Vorteile der jeweiligen Geräte im Auge habe und sich nicht in Theorien zur einer eventuellen Verschmelzung verlieren wolle.

Mehr Leistung als ein irgendein anderes Tablet

Das iPad war allen anderen Tablets in SDachen Leustung schon immer meilenweit heraus, mit dem iPad Pro 2021 und dem M1 erreicht Cupertino hier definitiv Desktop-Niveau. Dieser Umstand ist Joswiak und Ternus bekannt, trotzdem kommentiert man nicht mögliche Softwarepläne. Man wolle die immense Leistung des iPad Pro vielmehr als „Beinfreiheit“ verstanden wissen und genügend Leistungsreserven bereit halten, damit das iPad Pro 2021 sich nicht zu schnell als „zu veraltet“ anfühlt.

Wa sist denn Eure Meinung zu dem neuen iPad Pro 2021? Schenkt Ihr den Aussagen Glauben? Was meinbt Ihr, können wir auf der WWDC 2021 zu iPadOS 15 sehen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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