Erste Tests zu den AirTags verfügbar

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Die AirTags waren seit gut zwei Jahren ein beständiger Bestandteil der Gerüchte, bis Apple die am vergangenen Dienstag endlich vorstellte. Und weil man so lange darauf warten musste, lassen sich die AirTags heute als erstes der neuen Produkte bestellen. Um 14:00 unserer Zeit sind sie in der Apple Store App verfügbar. Doch lohnt sich das? Erste Tests nach Fallen des Presseembargos wollen darauf eine Antwort geben.

Funktionsweise der AirTags

Wie üblich versorgt der Konzern im Vorfeld ausgewählte Pressevertreter und YouTuber mitd en neuen Produkten, damit diese einem ersten Test unterzogen werden können. Dazu zählen the Verge oder auch Marquise Brownlee, die entsprechende Videos dazu produzierten. Alle loben das simple Design sowie den vergleichsweise einfachen Wechsel der Batterie, sind aber mit der Dicke etwas unzufrieden. Die schließt das Anbringen an einer Geldbörse oder am Case der AirPods Pro nahezu aus

Unboxing AirTags

Alle drei Videos gehen dazu dedizierter auf die Funktionsweise der AirTags ein, was auf der Keynote doch etwas zu kurz kam. Vergleichsweise detailliert wird gezeigt, wie sich die AirTags suchen lassen, welche Voraussetzungen notwendig ist und wie sich diese beispielsweise von Tile unterscheiden. Besonders praktisch ist die Kombination aus akustischem Signal und haptischem Feedback: Sucht man einen AirTag in der eigenen Wohnung, gibt dieser ein Piepton von sich und das iPhone gibt ein Vibrationsfeedback aus. Wer ein iPhone 11 oder höher hat (der U1-Chip ist notwendig), kann sich in der „Wo ist?“-App mithilfe des „Presicions Pfeil“ die exakte Richtung anzeigen lassen und sich so zum AirTag navigieren lassen.

Privatsphäre besonders im Fokus

Alle genannten Quellen gehen dabei auf den Schutz der Privatsphäre ein, wozu sich auch Apple geäußert hat. Cupertino wollte von Anfang an sichergehen, dass sich die AirTag nicht zum Tracken von Personen missbrauchen lassen. Das Thema Datenschutz ist Apple im Zusammenhang mit den AirTags so wichtig, dass gleich zwei hochrangige Manager die entsprechenden Maßnahmen in Interviews ausführlich erläuterten. 

Sowohl Kaiann Drance, Vice President of Worldwide iPhone Product Marketing, als auch Ron Huang, Senior Director of sensing and Connectivity, standen verschiedenen Medien Rede und Antwort. Sowohl bei Fast Company als auch dem YouTuber Rene Ritchie gaben sie tiefere Einblicke in die Entwicklung. Meiner Frau kann ich keinen AirTag unterjubeln, sie bekommt einen Hinweis, da dieser nicht zu ihrer Apple ID gehört. Es poppt eine Benachrichtigung auf dem Display auf, die sich antippen lässt um dann mithilfe der „Wo ist?“-App den untergeschobenen AirTag zum Piepen zu bringen.

Der eigene Benutzer ist ebenfalls geschützt

Apple denkt auch an die Besitzer der Airtags: Das gesamte „Wo ist?“-Netzwerk arbeitet Ende-zu-Ende-verschlüsselt, daher erfahren weder Apple noch Dritte jemals den jeweiligen Standort der Suchetiketten. Der Konzern sorgt dafür, dass die ausgesandten Bluetooth-IDs häufig wechseln und sich somit nicht eindeutig identifizieren lassen.

Wichtige Information

Die Preise der Airtags sind hinlänglich bekannt: Ein einzelner AirTag lässt sich für 35,00€ bestellen, den Viererpack bekommt man für 119,00€. Außerdem lassen sich diese kostenfrei gravieren und genau hier kommt meine Informations ins Spiel. Bedenkt bitte, dass Ihr einen gravierten AirTag bei Nichtgefallen nicht im Rahmen des Fernabsatzgesetz an Apple zurückgeben könnt. Apple schließt dies bei personalisierten Artikeln explizit aus. Wer den AirTag einmal ausporbieren will, sollte sich erst einmal für Einen entscheiden und im Zweifel auf die Gravur verzichten.

Wer von Euch wird sich neinen AirTag bestellen? Für wie viele AirTags entscheidet ihr Euch? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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