App-Tipp der Woche: Coconut Battery

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen App-Tipp der Woche auf meinem Blog,

ich hoste auf Clubhouse nicht nur eigene Räume, sondern bin auch regelmäßig Co-Host im TECH TALK. Dort hatten wir gestern das Thema „Must Have“-Apps auf dem Mac als Thema. Dies wollte ich zum Anlass nehmen und einen meiner Tipps noch einmal etwas ausführlicher vorstellen. Dafür habe ich mir Coconut Battery ausgesucht.

Warum Coconut Battery?

Manch Einer mag nun zurecht fragen, wieso ich ein Batterietool für den mac empfehle. Schließlich lassen sich alle notwendigen Informationen wie Zustand und bereits verzeichnete Ladezyklen auch im Apple Menü unter dem Menüpunkt „Systembericht“ unter dem Reiter „Stromversorgung“ auslesen. Der Teufel steckt aber, wie immer, im Detail. Coconut Battery ist optisch nicht nur deutlich ansprechender gestaltet sondern punktet mit cleveren Zusatzfunktionen. Und genau wegen dieser Kombination ist Coconut Battery seit meinem ersten MacBook, damals noch mit weißem Polycarbonat-Gehäuse, ein treuer Begleiter.

Einsatz im Alltag

Coconut Battery wird vom Entwickler Chris angeboten und kann unter coconut-flavour heruntergeladen werden. Nach dem Download und der Erstinstallation lässt sich der Zustand des fest verbauten Akkus im MacBook auslesen – und im Gegensatz zu macOS ist auch eine Langzeitauswertung möglich.

Welche Zusatzdaten werden angezeigt

Coconut Battery greift zunächst einmal alle zentralen Daten des Akkus ab. Angefangen von der Modellbezeichnung und Herstellungsdatum lässt sich auch Seriennummer und das genaue Produktionsdatum des Mac ablesen:

Für die integrierte Batterie stehen über den Button „Battery Info“ noch weitere Informationen zur Verfügung: Zusätzlich zum Herstellungsdatum (also dem Alter) sowie Modell- und Seriennummer lassen sich noch Angaben zu den bisher absolvierten Ladezyklen, dem allgemeinen Gesundheitsstatus, die Temperatur und den aktuellen Ladung (Current Charge) finden.

Viel wichtiger ist aber, dass Coconut Battery auch darüber Auskunft gibt, wie viel der ursprünglichen Ladekapazität ab Werk (Design Capacity) aktuell maximal noch erreicht werden kann (Maximum Charge).

Akkuinformationen von iPhone und iPad lassen sich ebenfalls auslesen

Bereits vor geraumer Zeit hat der Entwickler Coconut Battery um eine Funktion für die portablen iOS-Devices erweitert. Bei Bedarf lässt sich also auch der Akkuzustand des iPhone auslesen. Und hier spielt Coconut Battery seine ganzen Stärken aus, denn eine dedizierte Übersicht gibt es unter iOS einfach nicht.

Plus-Version bietet mehr Komfort

Die oben genannten Features lassen sich im Hinblick auf das iPhone mithilfe der Plus-Version um zusätzliche Funktionen und Komfort erweitern. Für den einmaligen Preis von 9,95€ gibt es nicht nur eine erweiterte Ansicht für iOS Geräte, man kann nahezu alle relevanten Systemdaten auslesen. Doch richtig nice ist die Möglichkeit, das ganze über das WLAN auslesen zu können. Dafür muss das iPhone aber einmalig mit dem Kabel am Mac anschließen und die Funktion aktivieren. Zusätzlich wird die Möglichkeit der Notification angeboten, wenn man regelmäßig über den Status des Akkus informiert werden möchte.

Kleines Gewinnspiel

Zum Abschluss hab eich mir noch ein Goodie überlegt Ich verlose einmal einen Lizenzcode für coconutBattery Plus. Alles was Ihr dafür tun musst, ist Folgendes: Hinterlasst mir ein Abo, teilt diesen Artikel und am folgenden Freitag ziehe ich einen glücklichen Gewinner*

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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*Premiumabonnenten werden in der Auslösung bevorzugt. Da es sich um Gewinnspiel handelt, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Zudem musst Du als Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein und über einen ständigen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz verfügen.

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