Datenklau bei Zulieferer bestätigt Features des 2021er MacBook Pro

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Nicht nur Apple selbst ist ein beliebtes Angriffsziel, auch die Zulieferer stehen im Fokus. Während die Sicherheitsmaßnahmen in der IT in Cupertino recht hoch zu sein scheinen, gilt dies wohl nicht für den Auftragsfertiger Quanta – die sind nämlich Opfer eines Hackerangriffs geworden.

Quanta wurde bestohlen

Der Hackergruppe namens REvil war es laut eigenen Angaben gelungen, in das interne Netzwerk von Quantas einzudringen und eine Menge Daten abzuschöpfen. Die Datenmenge soll dabei tausende von Dokumenten enthalten, unter anderem schematische Zeichnungen von bisherigen und zukünftigen Produkten von Apple. Laut den Dokumenten handelt es sich dabei um technische Spezifikationen der kommenden MacBook Pro-Modelle. Die Codenamen lauten J314 und J316 und bestätigen frühere Leaks hinsichtlich SD-Kartensteckplatz und MagSafe, so die Analyse der amerikanischen Kollegen von 9to5mac. Diese Dokumente beziehen sich auf Geräte mit den Codenamen „J314“ und „J316″ vom März 2021 für die Prototypphase des Engineering Validation Test und stehen für das 14″ MacBook Pro und das 16“ MacBook Pro.

Auch ein neuer Mac Mini scheint sich dort zu zeigen. Die beiden Modellnummern J374 und J375 lassen sich keinem bisher veröffentlichten Mac zuordnen. Das ist insofern interessant, da dieser mit einem Nacfolger des M1 auf den Markt kommen dürfte. Müsste ich raten, dürfte dieser die verbleibenden Mac Mini mit Intel-Chips ablösen.

Veröffentlichung wird angedroht

Das Motiv der Hacker ist eindeutig finanzieller Natur: Nachdem offenbar Verhandlungen mit Apple scheiterten, droht die Hackergruppe nun mit der Veröffentlichung im frei zugänglichen Internet. Um dies zu verhindern, verlangt man von Quanta die Zahlung von 50 Millionen US-Dollar – bis zum 1. Mai. 2021

Dann läuft die gesteckte Frist ab und die Dokumente werden veröffentlicht. Auch eine Zuspielung an direkte Wettbewerber wurde angedroht, was die Sache für Apple nicht einfacher mache. Aus diesem Grund untersuche der Hersteller aus Cupertino diese Angelegenheit gerade. Dabei ist weder die Hackergruppe noch das Vorgehen neu. Auch Acer musste sich damit schon auseinander setzen.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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2 Kommentare zu „Datenklau bei Zulieferer bestätigt Features des 2021er MacBook Pro

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