TSMC und Foxconn warnen weiteren Engpässen: Auch 2022 sind Chips Mangelware

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Die Krux an sämtlich modernen produkten? Sie sind allesamt auf Mikrochips angewiesen. Das gilt für Leuchtmittel ebensowie wie für Autos und sämtliche elektronischen Devices wie iPad-Modelle und MacBooks. Und genau hier kommt die derzeitige weltweite Knappheit an Chips zum Tragen.

Verschiedene Gründe

Die Gründe für die Chipknappheit sind verschiedener Natur: Oftmals können die Fertigungskapazitäten nicht mit der gestiegenen Nachfrage nach elektronischen Geräten mithalten, außerdem verzeichnen viele Hersteller aufgrund der Pandemie Probleme bei den Lieferketten. Auch der taiwanische Anbieter TSMC wird der Auftragslage nicht mehr Herr.

TSMC erhöht die Produktionskapazitäten

TSCM ist ein wichtiger Schlüsselspieler. Apple lässt hier nahezu sämtliche Chips aus der hauseigenen Entwicklungsabeilung fertigen, was derzeit zu kritischen Problemen führt. Unter anderem hat sich dadurch das iPad Pro 2021 verzögert, auch die Umstellung auf Apple Silicon im iMac verzögert sich dadurch. Laut Reuters unternimmt TSMC derzeit alle Schritte, um die Produktionskapazitäten zu erhöhen.

Der taiwanesische Hersteller hat Grundstücke sowie die nötige Ausstattung erworben, um direkt mit den Bau neuer Einrichtungen zu beginnen. Außerdem gedenke TSMC laut CC Wei, CEO des Unternehmens, zusätzlich mehrere Tausend neue Mitarbeiter einzustellen. Eine allzu schnelle Entspannung der Lage sei aber nicht in Sicht: TSMC rechnet damit, dass die Lieferengpässe auch im nächsten Jahr nicht verschwinden.

Foxconn schlägt in die gleiche Kerbe

Zusätzlich zu TSMC gab auch Foxconn eine ähnlich gelagerte Meldung ab. In einer Meldung an Nikkei erklärte der Auftragsfertiger, dass der weltweite Mangel an Chips bis in zweite Quartal 2022 anhalten werde. Auch der neue CEO von Intel, Pat Gelsinger, erklärte gegenüber der Wahsington Post, dass die Chipknappheit noch ein paar Jahre anhalten werde.

Für Apple kommt das ungelegen

In einem heute Vormittag veröffentlichten Bericht kamen die hervorragenden Abverkaufszahlen des Mac zur Sprache. Aus objektiven Gesichtspunkten betrachtet, sollten die anhalten. Schließlich steht die Umstellung auf Apple Silicon für den iMac sowie die beiden MacBook Pro-Modelle an. Doch die Chipknappheit könnte den Marktstart deutlich verzögern, wie das bereits beim iPad Pro der Fall war.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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