Die Wichtigkeit von Datenschutz – einfach erklärt

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Wer von Euch kennt noch den Slogan „What happens on your iPhone, stays on your iPhone“? Richtig, es war zur CES 2018. Damit lies der iPhone-Konzern seinerzeit einige Häserwänder bekleiden. Das ist jedoch kein reines Lippenbekenntnis, schon oft genug hat sich Apple recht eindeutig zu diesem Thema positiniert. Dennoch findet in der breiten Öffentlichkeit kaum ein Diskurs darüber stattß Doch warum ist das so?

Hochkomplexes Thema

Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel: In einer zunehmend hochdigitalisierten und maximal globalisierten Welt fällt es schlicht auch ausgewiesenen Experten immer schwerer, einzelne Zusammenhänge nachvollziehen zu können. Man könnte auch sagen, Die Komplexitität ist so überfrachtet, dass alleine deshalb jegliches Interesse dafür erloschen ist. Eine in meinen Augen extrem fatale Entwicklung. Das dachte sich auch Apple und bringt genau dafür wieder einmal kleine Kurzgeschichte heraus.

Ein Tag im Park

Streng genommen ist das sogar die zweite Kurzgeschichte, die der Konzern zum Thema Datenschutz verfasste. In der aktuellen Version verbingt ein Vater den Tag im Park mit seiner Tochte. Und wie jeder von uns sucht er auf verschiedenen Geräten nach Informationen zum Ausflug, wie das Wetter ist, welches die kürzeste Route ist usw. Und im Laufe der Geschichte, ich möchte nicht zu viel verraten, zeigt Apple auf, wie verschiedenste Anbieter diese kleinen Informationshäppchen zusammensetzen und an völlig anderen Stellen, als man gemeinhin denkt, darauf zurückgreifen um ihm nicht nur Werbung zu verkaufen.

-> Ein Tag im Leben deiner Daten

Das Besondere an dieser Geschichte? Sie ist nicht nur alltäglich sondern auch völlig verständlich aufbereitet und geschrieben. Wer nun denkt, dass sei rein subjektiv, der irrt. Apple selbst hat über 40 unabhängige Quellen in der Kurzgeschichte zusammengetragen, die sich jederzeit mit einer kurzen Recherche überprüfen lassen.

Durchaus als Aufklärung zu verstehen

Vorab müssen wir fairerweise erwähnen, dass Apple sich hier natürlich auch ins rechte Licht rücken möchte. Immer wieder betont der Konzern an passenden Stellen, wie leicht sich doch die Daten schützen lassen, wenn man auf die eigene Hard- und Software setzt. Das würde dem Anliegen aber nicht gerecht werden.

Es steckt vielmehr dahinter. Tim Cook selbst erklärte einmal, dass Datenschutz und Privatsphäre aus Sicht von Apple zu den Grundrechten jedes Einzelnen zählen. Cupertino möchte vielmehr das Bewusstsein dafür schaffen und sensibilieren, auf welch vielfältigen Wegen sich spielend einfach Daten von Usern sammeln lassen um diese anschließend möglichst profitabel verwerten zu können. Und angesichts dessen, wie Apple sein Geld verdient, nämlich durch die generierten Margen aus dem Verkauf der Hardware, kann man dem Unternehmen durchaus eine hohe Glaubwürdigkeit zu diesem Thema attestieren.

Denn im Kern ist die Aussage eigentlich ganz einfach: Je öfter darüber auf der einen Seite detailliert, auf der anderen Seite verständlich über dieses Thema gesprochen wird, umso schneller rückt diese Debatte in den Fokus der Gesellschaft. Nicht falsch verstehen, Apple ist kein Heiliger. Aber der Datenschutz nimmt eine extrem exponierte Stelle im Umgang mit Kunden ein, von denen sich eine Menge Unternehmen eine dicke Scheibe von abschneiden können.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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