App-Tipp der Woche: Screenshots mit LightScreen erstellen

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Bilder gehören als Blogger zum guten Ton in der Contenterstellung, so natürlich auch bei mir. Die sind bekanntlich schnell gemacht und noch schneller hochgeladen und eingepflegt. Ich finde aber, dass dies recht schnell etwas lieblos ausschaut. Zudem kann man gar nicht genau erkennen, von welchem Gerät der Screenshot stammt. Wie cool wäre es also, wenn es eine App gibt, die einen solchen Screenshot darstellen kann.

LightScreen – die Screenshot-App unter iOS & iPadOS

LightScreen ist eine serh mäöchtige App, wenn es um die Screenshots geht. Die Darstellung eines Screenshots wie auf einem abfotografierten iPhone oder iPad ist dabei nur eines der Highlights. Einmal einen Übersicht, was die App alles kann:

  • Sortieren Sie Ihre Screenshots, indem Sie benutzerdefinierte Tags hinzufügen
  • Folie, um mehrere Screenshots auszuwählen, dann Stapelfreigabe, Favorit, Tagging oder Löschen
  • Screenshot zum Zuschneiden, Teilen Unschärfen oder Teilen Hervorheben
  • Statusleiste auf Screenshot löschen oder ausblenden (siehe App-Screenshots oben für das Reinigungsergebnis)
  • Verwenden Sie Pfeil, Feld und Text, um Screenshots zu markieren (funktioniert zusammen mit der GoodPoint-App)
  • Wählen Sie Farbe aus dem Screenshot und speichern Sie sie als RGB- oder Hex-Wert
  • 2 Themen: Hell und Dunkel. Schnellwechsel-Themen nur durch Schütteln Ihres Geräts
  • Überprüfen Sie die neuesten Screenshots auf dem Today Widget
  • Alle Screenshots auf der Hauptseite der Fotos-App ausblenden (Opt-in)
  • Intelligente Erkennung von QR-Codes im Screenshot (nur 64-Bit-Geräte)
  • Optimiert für eine Hand mit Erfahrung in der iPhone Plus-Serie
  • Unterstützte URL-Schemata
  • Unterstützt Haptic Touch
  • iPad Split View unterstützt
  • Drag & Drop auf dem iPad
  • — Ziehen Sie Bilder aus anderen Apps auf LightScreen, um Bilder in Screenshots zu konvertieren und in der iOS-Fotomediathek zu speichern
  • — Ziehen Sie Screenshots aus einer beliebigen Ansicht in LightScreen in andere Apps, um Screenshots schnell zu exportieren

Wie funktioniert LightScreen?

Dabei ist die Benutzung der App wirklich einfach und simpel. Ihr erstellt einen Screenshot auf dem iPhone (gleichzeitiges Drücken der Lautstärke- und Sperrtaste), öffnet dann dann die LightScreen-App und dann einfach den gewünscten Screenshot auswählen. Anschließend unten auf das Icon links neben der 9:41 (Kenner wissen die Reminiszenz zu schätzen) tippen und es öffnet sich am unteren Bildschirmrand eine neue Menüleiste:

Hier wählt Ihr anschließend das gewünschte Gerät aus. In der App sind dabei alle aktuellen Mobilgeräte, die Apple vertreibt, hinterlegt. Ihr könnt Euch also aussuchen, ob der Screenshot von einem iPad Pro 11″, einem iPhone 12 Pro Max oder einem iPhone SE 2020 stammen soll. In diesem Fall habe ich das iPad Pro 11″ ausgewählt:

Außerdem können noch verschiedene Hintergründe ausgfesucht werden, wobei ich hier neben Weiß das „Gradient“ empfehlen kann – warum, da lasst ihr Euch überraschen. Anschließend tippt Ihr einfach rechts in der Ecke auf den Reiter „Save“ und das Bild wird mit der üblichen Abfrage und dem Bestätigen, indem Ihr „Ändern“ antippt, automatisch in der Fotos-App gespeichert und mithilfe der iCloud-Fotomediathek auf all Euren Geräten synchronisiert.

Was kostet LightScreen?

Die App ist dabei keinesfalls teuer, angesichts des gebotenen Funktionsumfangs. Regulär kostet sie 5,49€, aktuell ist sie jedoch für gerade einmal 2,29€ im iOS App Store erhältlich. Wer viel mit Screenshots arbeiten muss, kommt meiner Meinung nach nicht um diese App herum:

-> LightScreen für iPhone & iPad

Eine Sache ist dabei noch besonders erwähnenswert: Die App ist dabei unglaublich genügsam. SO werden werder großartige Daten erhoben noch besonders enge Anforderungen an das Betriebssystem gestellt. Ab iOS 9.0 oder höher kann die App genutzt werden.

Ich wünsche Euch viel Spass mit der App und schreibt mir doch dazu mal Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare. Gefällt sie Euch? Oder habt ihr womöglich eine Alternative?

Macht´s gut und bis zum nächsten mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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