Mysteriöser Mac zeigt sich in einem Crash-Report

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Mein neues MacBook Air mitsamt M1 ist auf dem Weg zu, morgen dürfte DPD es endlich bei mir abliefern. Meine Hardware war allerdings so veraltet, dass ich mir ein längeres Abwarten nicht mehr leisten konnte. Wem es ähnlich geht aber lieber eine iMac bevorzugt, sollte die Ohren spitzen.

Mysteriöser iMac zeigt sich

Wenn ein Entwickler Apps/Programme entwickelt, dann tut er dies für gewöhnlich mithilfe von Xcode. Die Software wird von Apple bereitgestellt und stellt die Programmierentwicklung bereit. Und ausgerechnet diese Software ist für das Leck verantwortlich. Der Entwickler Dennis Oberhoff stolperte in Xcode über einen sehr seltsamen Crash-Report, welchen er umgehend via twitter teilte:

Wir sehen hier, dass eine Software auf einem iMac mit ARM-Architektur ausgeführt wurde und dabei gecrasht ist. Pikant daran: Derzeit bietet Apple keinen iMac mit einem Apple Silicon an, lediglich der Mac Mini, das oben erwähnte MacBook Air und das kleine MacBook Pro 13,3″ sind derzeit mit einem M1 ausgestattet. Auch eine Verwechslung bzw. Anzeigenfehler ist ausgeschlossen, explizit wurde hier auf die „ARM-64“-Plattform hingewiesen.

Je näher der Marktstart eines Produktes kommt, desto häufiger lassen sich davon auch Spuren im Netz finden. Apple selbst hat es inzwischen zwar perfektioniert, dies bei der eigenen Software zu unterbinden – in diesem Fall war man aber offensichtlich nur mäßig erfolgreich.

Umstellung dürfte in absehbarer Zeit erfolgen

Apple hat sich nicht ohne Grund die genannten Mac-Modelle für den Umstieg auf den neuen Apple Silicon ausgesucht: Der M1, so beeindruckend er auch ist, dürfte auf der Roadmap der eigenen Chips eher das untere Preisregal darstellen. Der iMac hingegen ist das Brot & Butter-Geschäft von Apple, dementsprechend dürfte der Hersteller hier auf einen leistungsstärkeren Chip setzen. Angesichts wohl versehentlich aufgetauchten Screenshots dürfte es aber nicht mehr allzu lange dauern, bis wir einen neuen iMac zu sehen bekommen.

Mac Pro der Letzte im Bunde

Mit ziemlicher Sicherheit dürfte der Mac Pro als letzte Baureihe auf die ARM-Architektur umgestellt werden. Cupertino kann es sich aufgrund der langen Entwicklungszeit sowie den hohen Preisen schlicht nicht leisten, die Kunden zu schnell zu verprellen. Als Glücksgriff könnte sich hierbei das modulare Konzept erweisen. Einerseits lässt sich so bequem ein aktuellerer Intel-Chip einsetzen, andererseits könnte hier auch eine Apple Silicon-CPU eingesteckt werden.

Wer von Euch kann denn einen baldigen Start eines neuen iMac auf Basis des Apple Silicon nicht erwarten? Was erhofft Ihr Euch davon? Schreibt mir das Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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