Dämpfer? Die AirPods 3 sollen nicht vor dem dritten Quartal starten

Guten Morgen und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

es ist ziemlich sicher, dass wir dieses Jahr die dritte Auflage der AirPods sehen werden. Ebenfalls dürfte ein neues Design gesetzt sein, zu offensichtlich und zu zahlreich waren die Leaks in den vergangenen zwei Wochen. Allerdings dürfte sich das Erscheinungsdatum nach hinten verschieben, was auch potenziell Auswirkungen auf das höchstwahrscheinlich stattfindende Event in der kommenden Woche hat.

AirPods 3 noch nicht finalisiert

In seiner neuen Versandprognose von Ming-Chi Kuo geht er darauf ein, dass Applle die neuen AirPods der dritten Generation nicht vor dem dritten Quartal 2021 in die Massenfertigung geben wird. Damit wird ein zeitnaher Marktstart extrem unwahrscheinlich, Apple könnte aber die AirPods im so wichtigen Weihnachtsgeschäft 2021 in ausreichender Stückzahl ausliefern.

Das hat aber auch unmittelbare Auswirkungen auf das vorausgesagte Event am 23. März. Sollten die Gerüchte stimmen, fällt dem Unternehmen ein wichtiges Produkt weg. Somit könnte die ganze Veranstaltung kippen, denn ein aktualisiertes iPad Pro wird kaum ausreichend Material bieten, um das Event alleine zu tragen.

Stärker werdender Wettbewerb

Der Bericht selbst beschäftigt sich weniger mit den AirPods selbst als vielmehr mit den Versandprognosen der einzelnen Modelle. Konkret erwartet Kuo, die verkaufte Menge insgesamt sinken wird. Konnte das Unternehmen 2020 90 Mio. Einheiten absetzen, soll die die Zahl 2021 auf insgesamt etwas 78 Mio. Einheiten sinken. Apple bleibt damit nach wie vor stärkster Hersteller von Kopfhörern, muss aber zu Kenntnis nehmen, dass der Wettbewerb deutlich angewachsen ist.

Um die Verkaufszahlen zu stabilisieren, könnte Apple die AirPods 2 deutlich im Preis senken und als zusätzliche Option im Portfolio belassen. Denkbar wäre hier ein Preis um die 99,00€. die neuen AirPods der dritten Generation dürften sich wieder auf dem Niveau von 179,00€ bewegen, die AirPods Pro liegen in der UVP noch einmal deutlich drüber. Der iPhone-Konzern könnte so jede Käuferschicht ansprechen.

AirPods Max haben nur einen geringen Einfluss

Abschließend äußerte sich Ming-Chi Kuo noch zu den AirPods Max. Diese brachte das Unternehmen Ende 2020 für den Preis von knapp 600,00e auf den Markt. Er geht davon aus, dass die abverkauften Stückzahlen keine große Relevanz haben werden. Seinen Schätzungen zufolge soll das Unternehmen ca. 1 Million Einheiten davon verkaufen können.

Was ist denn Eure Meinung dazu? Braucht Ihr neue AirPods? Meistens ist es ja der Akku, der schlapp macht. Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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