Fehlgeschlagenen Zahlungen mit der Apple Card können die Sperrung der Apple ID zur Folge haben – und was Cupertino dazu sagt

Am 2. März wurde ein Artikel auf 9to5Mac veröffentlicht der die kuriose „Accountsperrung“ eines Mac Besitzers beschreibt. Dieser gibt an, dass nach einer fehlgeschlagenen Zahlung, Apple seine ID gesperrt habe. Apple hat jetzt darauf reagiert und beschreibt warum es zu diesem Vorfall kam. Vor allem aber, dass es keinen Zusammenhang mit der Apple Card gibt. Eine kurze Zusammenfassung wie es dazu kam:

Curtis‘ Mac Bestellung

  • Curtis bestellt ein neues M1 MacBook im Apple Store
  • Beim Bestellvorgang gab er an, sein altes MacBook zurückzugeben, dafür bekam er Rabatt auf das Neue
  • Die Differenz bezahlte er mit seiner Apple Card.
  • Er sollte eine Verpackung von Apple erhalten in der er das alte MacBook zurücksenden kann.
  • Nach dem nichts geschah bekam er nach einiger Zeit von Apple eine Aufforderung, das MacBook zurückzusenden. Er hatte jedoch die Verpackung noch nicht bekommen, was er Apple auch mitteilte.
  • Kurze Zeit später versuchte Apple, die noch ausstehende Differenz über die Apple Card von Curtis zu begleichen. Er hatte aber zu diesem Zeitpunkt nicht genug Guthaben auf der Karte, wodurch die Zahlung fehlschlug.
  • Danach bekam er eine Mail von Apple in der stand, dass alle mit dem Gerät verbundenen Accounts deaktiviert werden.

Natürlich gab es somit einen großen Aufschrei. Apple kann nicht den gesamten Account sperren, nur weil nicht genug Geld für eine Abbuchung vorhanden war. Am 3. März wurde die Sache nun bei 9to5Mac aufgeklärt.

Apples Statement

Apple äußerte sich nun zu der Sperrung. Dies sei kein Vorfall, der sich nur auf die Apple Card bezieht. Es wurde nur die Standard-Vorgehensweise, wie bei jeder Abbuchung, von Apple befolgt. Genau das gleiche würde bei einer Abbuchung einer kleineren Summe passieren. Wenn zum Beispiel die Zahlung für Apple Music scheitert. Auch dann werden alle kostenpflichtigen Dienste fürsEerste ausgesetzt. Apple kann dann nicht mehr sicherstellen, dass zukünftige Zahlungen abgebucht können.

Appe sagt auch, dass diese Situation nur zustande gekommen sei, weil der Rückgabeprozess des alten MacBooks nicht richtig abgeschlossen wurde. Dabei sind dann aber nur die kostenpflichtigen Dienste betroffen und nicht die gesamte Apple ID, was einer feiner Unterschied ist. Hiermit gibt es also Entwarnung was diese Aufregung betrifft.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal, Euer Stefan auf dem appletechnikblog.

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