Analysten erwarten dank Home Office rund 15% mehr Wachstum für Apple

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Das Jahr 2021 ist noch nicht ganz einen Monat alt und es scheint so, als würde Corona auch in diesem Jahr ein Großteil des Jahresgeschehens diktieren. Dabei zeigt COVID-19 nicht nur schonungslos auf, wie egoistisch wir auch sind, es fungiert gleichzeitig auch als Brennglas für all unsere gesellschaftlichen und politischen Versäumnisse – Stichwort Digitalisierung. Hier zeigt sich der Investionsstau besonders deutlich und sorgt dafür, dass Techkonzerne wie Apple sich auch in diesen Zeiten über stabile Umsatzzuwächse freuen können,

Enorm gestiegener Bedarf

Aufgrund der immer noch anhaltenden Coronapandemie beschloss die Bundesregierung unter anderem, dass Unternehmen, wo immer möglich, verstärkt auf Home Office für ihre Mitarbeiter setzen sollen. Dies führt dazu, dass die Nachfrage nach Computern und Tablets steigen wird:

Hier sehen die Analysten längere Work-from-Home- und Remote-Learning-Aktivitäten, die die Einnahmen aus Mac, iPad und Wearables stützen. Daten aus Verbraucherumfragen deuten darauf hin, dass der Umsatz mit Computern und Unterhaltungselektronik im Vorquartal neunmonatige Höchststände erreicht hat, da die erneuerten COVID-19-Sperrungen mehr Menschen zwangen, zu Hause zu bleiben.

Zitat aus Business Insider

15% mehr Wachstum werden erwartet

Hier hat Apple mit dem Pro-Modell des iPad sowie den neuen Mac-Modellen mitsamt M1 ein absolutes Alleinstellungsmerkmal, was neben den Umsätzen für das iPhone zum erhöhten Umsatz beitragen dürfte. Laut Business Insider erhöhten deshalb Analysten unter der Leitung von Katy Hubert ihr Kursziel der Apple Aktie von derzeit 144 US-Dollar auf 152 US-Dollar – was einem Wachstum von 15,1% entspricht.

Laut den Analysten sollen allerdings die Einnahmen aus den iPhone-Verkäufen und damit verbundenen Dienstleistungen weiterhin für ein Groß der eingefahrenen Gewinne verantwortlich sein, was für den Konzern zwiespältig ist. Cupertino bleibt damit trotz aller Bemühungen in den anderen Unternehmensbereichen nach wie vor recht abhängig von seinem iPhone:

Die 5G-fähigen iPhones waren Apples erfolgreichste Produkteinführung seit fünf Jahren, und die Nachfrage übersteigt laut dem Team weiterhin das Angebot trotz 78 Millionen prognostizierter Lieferungen im Dezemberquartal. Sowohl Morgan Stanleys Prognosen für das erste Quartal als auch für das Gesamtjahr für iPhone-Sendungen übertreffen die Konsensprognose

Zitat Business Insider

Ausblick auf das laufende Jahr

Betrachtet man die Zahlen ganz nüchtern von außen, sind 15% mehr Wachstum kein allzu ambitioniertes Ziel. Denn viele Profi-Anwender haben im Bereich der >macBooks Ihr Investment erst einmal nach hinten gestellt, um das kommende MacBook Pro 16″ mitsamt der zweiten Generation des M1 abzuwarten – Gleiches gilt auch für den iMac 27″. Auch der Autor dieser Zeilen möchte sein betagtes MacBook Pro 15″ Late 2013 gerne in Rente schicken, da die Performance einfach nicht mehr zeitgemäß ist.

Erschwerend kommt hinzu, dass sämtliche Schulen in unserem Land mit teils völlig veralteter Hardware ausgestattet sind, was ein nicht zu unterschätzender Nachteil für unsere Ressource Bildung im globalen Wettstreit ist. Auch hier herrscht ein riesiger Bedarf.

Und iPad ist ein gutes Stichwort: Es wird allgemein erwartet, dass Apple noch in diesem Jahr das erste Pro-Modell mit einem neuen Mini-LED-Display auf den Markt bringt. Das soll die Helligkeit der bisherigen LCD-Displays mit den satten Schwarzwerten und hohen Kontrasten der OLED-Technologie vereinen und so für einen Umsatzboom sorgen

Wer von Euch möchte denn ebenfalls seinen Mac ersetzen? Auf welches Modell habt Ihr ein Augenmerk geworfen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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