Neuer iMac und neuer Mac Pro: Sollen wohl mit Apple Silicon sowie einem Redesign kommen

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag an einem Sonntagabend auf meinem Blog,

Gegen Freitag am späten Abend gab es noch einmal einen ganzen Schwung an neuen Gerüchten zu kommender Hardware von Apple, den ich weitestgehend schon abgearbeitet habe. Nur der iMac und der kommende Mac Pro stehen noch auf dem Zettel, dies will ich nun nachreichen.

Neuer iMac im Design des XDR-Display

Der iMac in der heutigen Form ist eine absolute Design-Ikone und gilt selbst zehn Jahre nach Markteinführung immer als zeitlos, wenngleich die ganz dicken Displayränder nicht mehr so recht zur übrigen Designsprache der anderen Mac-Modelle passen wollen.

Aus diesem Grund plant das Unternehmen in Cupertino laut Bloomberg auch, dem iMac in diesem Jahr ein neues Finish zu verpassen. Die Gelegenheit bietet sich geradezu an, wird auch die Einführung von Apple Silicon nebst dedizierter Grafikkarte namens Lifuka erwartet.

Laut Bloomberg soll das Design des neuen iMac mit deutlich kleineren Displayrändern daherkommen, welches sich an dem Design des XDR Pro Display anlehnt. Dabei soll auch das leicht bauchige Design auf der Rückseite verschwinden und einer ebenen Oberfläche weichen – wofür der Apple Silicon mit seiner deutlich geringeren Wärmeentwicklung geradezu prädestiniert ist.

Unklar ist hingegen, ob der neue iMac auch das Design des neuen Ständers übernehmen soll, was dann eigentlich nur konsequent wäre. Die Quelle des Berichtes , die mit der internen Roadmap von Apple vertraut ist, behauptet, dass neue Design des iMac wird eines der größten visuellen Updates aller Zeiten für irgendein Apple-Produkt werden:

Die neuen Modelle werden die dicken schwarzen Ränder um den Bildschirm verkleinern und den großen Metallkinnbereich zugunsten eines Designs abschaffen, das dem Pro Display XDR-Monitor von Apple ähnelt. Diese iMacs haben eine flache Rückseite, die sich von der gekrümmten Rückseite des aktuellen iMac entfernt. Apple plant, zwei Versionen – Codenamen J456 und J457 – auf den Markt zu bringen, um die bestehenden 21,5-Zoll- und 27-Zoll-Modelle noch in diesem Jahr zu ersetzen, sagten die Leute und baten darum, nicht identifiziert zu werden, weil die Produkte noch nicht angekündigt sind.

Kommt eine neue Displaygröße

Schauen wir uns die beiden Modellnummern sowie das angedachte Design an und kombinieren dies mit früheren Gerüchten, könnte es tatsächlich eine neue Displaygröße geben: Das Modell mit 21,5″ könnte nun zugunsten eines neuen Modells mit einer Displaydiagonale von 24″ abgelöst werden.

Neuer Mac Pro – „altes“ Design?

Von der Käsereibe über die Mülltonne bis hin zum neuen Mac Pro hat dieser eine ziemlich wilde Reise hinter sich. Allen voran das zylindrische Design stieß auf wenig Gegenliebe und Apple musste zugeben, in einer Sackgasse gelandet zu sein.

Aus diesem Grund entwickelte man den neuen Mac Pro und konnte an die guten Traditionen anknüpfen. Elegantes Design gepaart mit unglaublicher Performance und der Möglichkeit, Komponenten wie Grafikkarte oder die CPU auszutauschen.

Mit Blick auf den M1 aber stellen sich für den Mac Pro neue Herausforderungen, die man in Cupertino genauestens abwägen muss. Aus diesem Grund wird es wohl für den Mac Pro ein Update geben, hier aber erneut auf Chipsätze von Intel setzen. Das mag vor allem an den Anwendungen in diesem Bereich liegen, hier kann es sich Cupertino schlicht nicht leisten, die illustre und tief in die Tasche greifende Kundschaft zu verprellen.

Eine Version ist ein direktes Update für den aktuellen Mac Pro und wird weiterhin das gleiche Design wie die 2019 eingeführte Version verwenden. Apple hat darüber gesprochen, weiterhin Intel-Prozessoren für dieses Modell zu verwenden, anstatt auf seine eigenen Chips umzusteigen.

Die zweite Version wird jedoch Apples eigene Prozessoren verwenden und weniger als die Hälfte der Größe des aktuellen Mac Pro haben. Das Design wird über ein überwiegend Aluminium-Außenmaterial verfügen und könnte Nostalgie für den Power Mac G4 Cube hervorrufen, eine kurzlebige kleinere Version des Power Mac, eine frühere Iteration des Mac Pro.

Erneute Kühlprobleme dürfte es nicht geben

Besagter Power Mac G4 Cube gilt auch heute noch unter wahren Apple-Enthusiasten als der schönste Mac aller Zeiten, auch der Verfasser dieser Zeilen durfte ein solches Exemplar einmal live in Action sehen – und das Design als auch die Funktionsweise sind immer noch revolutionär.

Leider war man damals aber der Zeit zu weit voraus und bekam massive Probleme mit der Kühlung. De+as Gehäuse und der Lüfter waren in Kombination mit dem Design einfach zu schwach um für ausreichende Kühlung sorgen zu können.

Mit den deutlich energieeffizienteren Chips auf Basis der ARM-Architektur und der damit verbundenen deutlich geringeren Abwärme ergeben sich für die Ingenieure in Cupertino ganz neue Möglichkeiten. Jedoch dürfte man nicht vor Ende 2022 damit rechnen, ich würde sogar behaupten, dass es noch bis Mitte 2023 dauert. Es bleibt aber auf jeden Fall spannend

Endlich ein legitimer Nachfolger des beliebten Thunderbolt-Displays in Sicht?

Parallel zum neuen iMac soll Apple auch an der Entwicklung eines neuen externen Monitors arbeiten, der deutlich günstiger als das XDR Pro-Display sein soll. Dieses wurde zwar vorgestellt, jedoch nie als Nachfolger des eingestellten Thunderbolt-Displays bezeichnet.

Die Neuentwicklung soll nicht nur deutlich günstiger werden, sondern auch die offizielle Nachfolge des eingestellten Thunderbolt-Displays einnehmen. Um es preislich deutlich günstiger zu gestalten, soll das neue Display das Panel des iMac bekommen:

Der billigere Monitor würde über einen Bildschirm verfügen, der mehr auf den Verbraucher als auf den professionellen Gebrauch ausgerichtet ist, und hätte nicht das Helligkeits- und Kontrastverhältnis des erstklassigen Angebots. Apple hat zuletzt 2011 einen Verbrauchermonitor namens Thunderbolt Display für 999 Dollar auf den Markt gebracht, aber 2016 eingestellt.

Der Bericht bei Bloomberg nennt keine konkreten Daten wie Veröffentlichungszeitraum oder Preis, jedoch befindet sich das Projekt in einer „frühen Entwicklung“, was auf eine Veröffentlichung noch in 2021 hindeuten könnte.

Was sagt Ihr denn zu all diesen Gerüchten? Oder ist ein iMac gar nichts für Euch? Ich bin ja mehr Team MacBook, Das neue Display würde mir aber gefallen. Schreibt mir Eure Meinungen in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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