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Meine Technik- und Gadget-Highlights 2019


Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

das Jahr neigt sich so langsam, aber sicher dem Ende zu und man beginnt zu reflektieren: Was war gut, was war weniger gut, welches Produkt hat mir Spass gemacht und welches hat mir eher nicht so viel Spass gemacht.

Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass 2019 aus produkttechnischer Sicht für mich ein gutes Jahr wobei ich vergleichsweise wenig Hardware gekauft habe – zur Freude meiner Frau. Trotzdem gab es ein paar absolute Highlights, die ich Euch einmal auflisten werde:

Auf Platz 1 und absolut unangefochten – Apple Pay

In Deutschland haben wir auf Apple Pay insgesamt fast vier Jahre warten müssen während um uns herum fast alle Nachbarländern den Dienst deutlich eher bekam. Doch im November 2018 war es dann endlich soweit – Apple Pay startete in Deutschland. Ich hatte Glück denn alle drei von mir genutzten Banken unterstützen den Dienst sofort bei Marktstart.

In meinem Alltag ist Apple Pay nicht mehr wegzudenken denn zu über 95% wickle ich meinen Zahlungsverkehr über diesen Dienst ab. Er ist schnell eingerichtet, schnell bei der Ausführung, ungemein praktisch und schlicht und ergreifend wahnsinnig komfortabel. Zudem bietet mir Apple Pay eine absolut hohe Zuverlässigkeit an. Last but not least ist die Anonymisierung ebenfalls sehr angenehm.

Apple Pay ist so komfortabel, dass ich deshalb schon mehrfach aus dem Haus ohne meine Geldbörse gegangen bin, ich habe ja mein iPhone und meine Apple Watch immer dabei. Einfach ein Doppelklick auf die entsprechenden Tasten am jeweiligen Gerät und ich kann bezahlen – sogar mein MacBook Air im März f. über 1200,00€ konnte ich so problemlos bezahlen und zwar ohne zusätzliche PIN-Eingabe.

Im Bereich E-Payment gibt es für mich zurzeit keine bessere, komfortablere und sichere Lösung als Apple Pay. Da ist es sehr schade zu sehen, dass der deutsche Gesetzgeber wegen einiger Ewig Gestrigen Banken versucht, dies zu terminieren.

Denn Apple Pay lässt sich ja nicht nur auf dem iPhone und der Apple Watch nutzen sondern auch auf jedem iPad und jedem Mac. So kann ich wirklich geräte übergreifend immer geschützt mit Apple Pay bezahlen. Deshalb gehe ich davon aus, dass in 2020 Apple Pay nochmals einen deutlichen Wachstumsschub bekommt.

Apple Watch Series 4 – Mehr brauche ich nicht

Die Apple Watch Series 4 kam streng genommen, wie Apple Pay, in 2018 auf den Markt, war jedoch lange schwerlich verfügbar. Doch schon nach kurzer Zeit stellte sich für mich heraus, dass sie das beste Produkt von Apple aus 2018 war – alleine durch das gewachsene Display und dem S4-Chip welcher in der Performance einen gewaltigen Sprung nach vorne machte. Daher ist das Ergebnis wenig überraschend.

In 2019 hat sich dieser Eindruck nicht nur bestätigt sondern ganz klar verfestigt. Meine Apple Watch Series 4 ist mein absoluter Alltagsbegleiter ohne die ich niemals meine Wohnung verlasse – eher bleibt mein iPhone Xs Max zuhause. Der S4-Chip mit seiner 64-Bit-Architektur gewährleistet mir selbst mit Workouts eine solide Akkulaufzeit, das größere Display fühlt sich nun genau richtig an und mit watchOS 6 gibt es einige, richtig schöne neue Zifferblätter.

Ein Always-On-Display wie bei der Series 5 habe ich nie vermisst, eher im Gegenteil. Ich mag es, wenn das Display meiner Apple Watch auch mal komplett ausgeschaltet ist. Das und meine Zufriedenheit mit der series 4 sind der Grund, warum ich kein Upgrade der Apple Watch durchgeführt habe.

Der Eco BackPack V2 von Artwizz – ein treuer Alltagsbegleiter

Auf der diesjährigen IFA hat das Berliner Unternehmen die zweite Version seines aus wiederverwerteten PET-Flaschen hergestellten Rucksacks vorgestellt – der Eco BackPack V2. Schon den Vorgänger mochte ich wirklich gern doch mit der Neuauflage hat Artwizz sich vor allem zwei Kritikpunkten zu Herzen genommen. Die Verschlusslasche wurde verstärkt und bekam einen Harken zur Fixierung spendiert.

Die beiden Verbesserungen machen den Eco BackPack V2 für mich nun zu einem idealen Allrounder im Alltag. Die flache Silhouette trägt nicht groß auf, das Garn aus recycelten PET-Flaschen ist super robust und clevere Staufächer sind für mich ideal. Durch die Tragegriffe lässt sich der Eco BackPack V2 auch super für den schnellen Einkauf im Supermarkt nutzen. Deshalb ist er für mich unverzichtbar geworden

Artwizz PrivacyGlass für mein iPhone Xs Max

Ich arbeite mittlerweile nicht nur in einem Büro sondern bin auch nach wie vor viel mit dem ÖPNV unterwegs und da gibt es für mein iPhone Xs Max einen riesigen Nachteil. Durch das wirklich große Display kann jeder hinter oder seitlich von mir all das sehen, was auch ich auf meinem Bildschirm sehe. Und Menschen sind sehr neugierig wenn Sie irgendwo im Bus oder in der Bahn einen leuchtenden Bildschirm sehen. Dank dem PrivacyGlass von Artwizz muss ich mir darüber keine Gedanken mehr machen. Selbst bei einem schon kleinen Winkel auf der Seite wird für Denjenigen mein Display schon verdammt dunkel und er kann nichts mehr erkennen. Ich hingegen sehe alles genauso wie ohne das PrivacyGlass und habe endlich wieder meine Privatssphäre – Win-Win sozusagen.

Das PrivacyGlass gibt es übrigens für mehrere iPhone-Modelle, auch für das neue iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max.

MacBook Air 2018

Zwei Monate vor der Aktualisierung des MacBook Air in diesem Jahr kaufte ich mir das Gerät aus 2018 um mein 12″ MacBook zu ersetzen. Dieses war mit der Zeit doch etwas träge geworden, hier machte sich der langsame Prozessor doch etwas bemerkbar. Da kam das MacBook Air 2018 gerade recht zumal MediaMarkt noch einen attraktiven Deal hatte.

Witzigerweise war bis dahin das MacBook Air das einzige MacBook-Modell, welches ich noch nie besaß – durchaus zu Unrecht wie ich feststellen musste aber nun ist diese Lücke ja auch geschlossen.

Das MacBook Air macht nichts wirklich herausragend. Das endlich eingesetzte Retina-Display ist gut aber in Sachen Helligkeit unter den Pro-Modellen. Die CPU entspricht der aus dem 12″ MacBook hat aber eine deutlich erhöhte Taktfrequenz und durch den Lüfter etwas mehr Spielraum bei der thermischen Entwicklung. Mit 8GB RAM habe ich die identische Ausstattung zum 12″ MacBook, auch hier ist die Taktfrequenz etwas gestiegen. Die SSD und die integrierte Grafikeinheit hingegen haben einen ordentlichen Schub bekommen und diesen merke ich im Alltag direkt.

Warum bin ich also nun damit zufrieden? Es sind nicht die einzelnen Komponenten selbst sondern die Summe daraus. Apple fügt diese einfach zu einem funktionierenden, robusten und zuverlässigen Paket zusammen und genau das brauche ich für mein MacBook Air als mobiles Gerät zum Schreiben.

Unterstrichen wird das durch die zuverlässige Akkulaufzeit von knapp 10 Stunden bei offenem Safari mit mehreren Tabs, Spotify im Hintergrund und geöffnetem WordPress. Mehr brauche ich einfach nicht – und die knapp 3 cm Mehr an Displaydiagonale nehme ich natürlich auch mit.

The Ridge Wallet in Forged Cabon

Trotz Apple Pay habe ich natürlich immer eine Geldbörse dabei denn ich benötige ja neben meinen Kreditkarten auch meinen Personalausweis sowie Bargeld sowie meine Krankenkassenkarte. Untergebracht wird dies im Ridge-Wallet – einer Geldbörse für Männer. Gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte passen dort insgesamt bis zu 13 Karten rein, die Geldklammer auf der Außenseite nimmt die gefalteten Geldscheine auf und ist zudem RFID-geschützt. Das Highlight ist aber das Forged Carbon welches der Geldbörse einen unvergleichlichen Look spendiert. Auf meiner Arbeit hat mich nun wirklich Jeder darauf angesprochen, wie cool er das findet.

Hach ja, durch die kompakte Größe passt es wirklich in jede Jeans- oder Anzugtasche, ganz ohne Beule und ohne das nervige Auftragen. Man kann es sogar in der Hemdentasche bei Bedarf verstauen wenn man es will.

Fairerweise muss ich sagen, dass es schon meine zweite Geldbörse von The Ride ist; hatte vorher die einfache Version aus Aluminium. Persönlich kann ich sagen, es ist die beste Geldbörse die ich bisher in meinem Leben besessen habe.

Eve Thermo 3. Gen

Wer mir und meinem Blog aufmerksam folgt, dürfte inzwischen wissen, dass ich ein riesiger Fan von Smart Home bin. Das Leben ist dadurch nicht nur einfacher, sondern auch komfortabler und sicherer. Nachdem ich zunächst Licht, Schalter und Energy smart gemacht habe, waren dieses Jahr die Heizungen dran.

Mit dem Eve Thermo geht das spielend leicht. Einfach die alten Thermostate abschrauben, Eve Thermo anschrauben, in HomeKit einbinden und noch ein Firmware-Update ziehen – das war alles. Nun kann ich meine Heizung auch von der Arbeit schalten, habe Automatisierungen hinterlegt und somit immer eine warme Wohnung wenn ich nach Hause komme. Als netter Nebeneffekt habe ich zudem das Raumklima hinsichtlich Feuchtigkeit noch einmal deutlich verbessern können – ich hätte mir die Thermostate schon früher anschaffen sollen.

Alle Produkte habe ich Euch einmal nachfolgend aufgelistet, mit einem Klick darauf könnt Ihr diese erwerben, Apple Pay geht natürlich nur über das iPhone einzurichten und Eure Bank muss das unterstützen:

Das waren meine persönlichen Highlights. Warum beispielsweise die AirPods Pro nicht dabei sind, erfährst Du demnächst im dazu erscheinenden Review von mir. Was waren denn Eure Technik- und Gadget-Highlights in 2019? Schreibt mir das Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

P.S. Apple Pay ist für mich übrigens so gut, es hätte auch locker alle Plätze einnehmen können

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