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Der Digitalschutz der Öffentlichen Versicherung – ein sinnvolles Produkt?

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

in Zeiten der Digitalisierung und der Globalisierung ist das Einkaufen mittlerweile nicht rund um die Uhr sondern auch rund um den Globus möglich. Es ist egal, ob wir bei Instagram ein Angebot aus den USA sehen oder bei Ebay einen Gegenstand aus Australien sehen – mit wenigen Klicks sind diese Dinge gekauft und man freut sich bis die Ware via Post bei uns eintrifft – wenn alles glatt geht.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten denn wir als Kunden sind nicht die Einzigen die das Internet ohne seine Landesgrenzen zu schätzen gelernt haben. Auch immer mehr Kriminelle entdecken all die Vorzüge des World Wide Web. Es gibt keine Ländergrenzen mehr und mit der richtigen Energie und den richtigen Kenntnissen kann man auch herrlich anonym im Netz agieren und sich leider dem Zugriff der örtlichen Behörden entziehen.

Dabei gilt es zu beachten, dass Kriminelle immer cleverer und die Anforderungen an spezielle IT-Kenntnisse immer geringer werden. So ist es wenig verwunderlich, dass es auch immer mehr betrügerische Shop-Webseiten im Netz gibt. Durch die diversen Baukasten-System sind täuschend echte Webshops innerhalb eines halben Vormittags selbst zusammengebastelt oder man lässt sich so etwas für wenige Euros von diversen Entwicklern rund um den Globus, vorzugsweise aus Indien oder Pakistan, schnell malnzusammenbasteln. Selbst für Profis ist dann das Unterscheiden können wirklich schwierig.

 

Black Friday als beliebte Gelegenheit für Betrüger & Gauner

Der Black Friday hat sich auch in umserem Land zu einem der umsatzstärksten Tage im gesamtem Jahr entwickelt – Branchenkenner schätzen den Umsatz für den Black Friday auf 3,1 Mrd. Euro alleine in 2019. Das zieht natürlich auch Betrüger an wie die Motten das Licht. Bei den von mir rausgesuchten Black Friday Deals bleibe ich immer bei wenigen ausgesuchten Händlern die seriös und seit Jahren bekannt sind. Doch manch einer will einen noch besseren Deal haben und treibt sich dann auf ominösen Seiten und Shops rum – mit oftmals bekanntem Ergebnis. Die Kohle ist weg, die Ware wurd nie gesehen.

 

Der DigitalSchutz der Öffentlichen Versicherung

Genau für solche Fälle suche ich schon länger nach einer geeigneten rechtlichen Absicherung und habe für mich den Digitalschutz der Öffentlichen Versicherung ins Auge gefasst, auch aufgrund meiner sehr schlechten Erfahrung mit dem Verkauf meines iPhone X und der langwierigen Auseinandersetzung mit Paypal. Auch ich gehöre damit zu den knapp 50% der Deutschen, die schon einmal Opfer von Cyberkriminalität geworden sind.

Mit dem DigitalSchutz der Öffentlichen Versicherung kann man sich durch das breite Leistungsspektrum meiner Meinung nach wirksam dagegen aufstellen um wieder beruhigt im Netz surfen zu können.

 

Leistungsumfang des DigitalSchutz

  • Wir leisten Schadensersatz bei finanziellen Verlusten durch Ein- und Verkäufe im Internet
  • Wir erstatten den finanziellen Verlust bei Missbrauch Ihrer persönlichen Daten
  • Wir kümmern uns um die Wiederherstellung Ihrer Daten nach einer Cyberattacke und um die Löschung von persönlichen missbräuchlich verwendeten Daten
  • Psychologische Erstberatung nach Cyber-Mobbing
  • Sperrung von Karten und Konten
  • Juristische (telefonische) Erstberatung

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Neben den finanziellen Aspekten fallen mir besonders zwei Dinge ins Auge die ich gesondert hervorheben möchte. Da wäre zum Einen die juristische Erstberatung die meiner Erfahrung nach wirklich Gold wert ist. Oftmals weiß man als Geschädigter gar nicht so recht wie man sich verhalten soll bzw. welche Anwälte für den jeweiligen Schaden spezialisiert sind. Hier bietet die Öffentliche Versicherung ein wichtiges Mittel an um im Schadensfall die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge einzuleiten. Außerdem erspart es das mühselige Abtelefonieren von unpassenden Advokaten – auch hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Die Erstberatung findet via Telefon statt wobei man auf einen entsprechenden Pool aus Erfahrung und Kontakten an Rechtsanwälten zurückgreift.

Der zweite Punkt betrifft Cyber-Mobbing denn das ist ein wirklich eigenes und sensibles Thema. Unabhängig von meiner persönlichen Meinung, dass im Netz oftmals einige Dinge zu hoch gekocht werden als sie tatsächlich sind, ist Cyber-Mobbing ein immer größeres Problem in unserer Gesellschaft welches die Bundesregierung mit ihren lächerlichen und an der Realität vorbei geschriebenen Gesetzen nicht in den Griff bekommt. Auch ich als Blogger, sowie viele meine Kollegen, werde im Netz teilweise massiv angegangen. Dabei müssen es nicht einmal beleidigende Ausdrücke sein, Cyber-Mobbing kann viel subtiler passieren. Andauernde schlechte Bewertungen von Usern, die sonst nichts mit deiner Webseite zu tun haben, sind beispielsweise ebenfalls Cyber-Mobbing.

Genau für solche Attacken bietet die Öffentliche Versicherung ebenfalls eine Erst-Beratung an. Dabei werden zu Einen natürlich die Möglichkeiten nach Regressansprüchen überprüft und zum Anderen geschaut, inwieweit eine weitere psychologische Betreuung notwendig ist.

Im Schadensfall bekommt man folgende Leistungen bzw. Erstattungen von der Öffentlichen Versicherung:

  • Online-Einkauf / Verkauf                                                                                      Leistung: Bei Verlusten durch Interneteinkäufe bis zu 3.000 €
  • Identitätsdiebstahl                                                                                                 Leistung: Bei Missbrauch persönlicher Daten bis zu 15.000 €
  • Datenrettung                                                                                                           Leistung: Wiederherstellung und Löschung bei Missbrauch bis zu 2.000 €
  •  Drittschaden                                                          Urheberrechtsverletzung/Cybermobbing
  •  Assistance-Leistung / Notruf-Hotline                                                                24-Stunden Erreichbarkeit

 

Was kostet der DigitalSchutz und was muss ich beachten?

Obwohl die Gefahren von Online-Kriminalität nach wie vor ungebrochen hoch sind bietet die Öffentliche Versicherung ihren DigitalSchutz zu einem absolut moderaten Preis an – gerade einmal 4,95€ monatlicher Mindestbeitrag werden dafür fällig. Dafür sind mit dem beschriebenen Leistungsumfang sogar alle im versicherten Haushalt Familienmitglieder mitversichert.

 

Wie kann ich den DigitalSchutz abschließen?

Der DigitalSchutz wird durch die indviduelle Versicherungssumme und dem sich daraus errechneten monatlichen Beitrag immer persönlich beim örtlichen Ansprechpartner abgeschlossen. In meinem Fall in Braunschweig war das Herr Frank Pietruska den Ihr hier erreichen könnt. 

Wie bei dem Produkt 4gewinnt hat sich die Öffentliche Versicherung auch hier die größte Mühe gegeben, das Produkt so transparent wie möglich zu gestalten. Meiner Meinung nach sind alle relevanten Informationen und Klauseln leicht verständlich erklärt. Zudem können alle Versicherungsbedingungen vorab online eingesehen werden. Diese habe ich Euch hier verlinkt.

Mit den berechneten 4,95€ ist der DigitalSchutz ein überschaubares und preisgünstiges Investment welches man als Internet-affiner Mensch durchaus in Betracht ziehen sollte. Man kann zwar sagen, das sman bisher noch nicht Opfer von Cyber-Kriminalität geworden ist und sich das deshalb nicht lohnt doch diesem Argument möchte ich folgende kleine Geschichte entgegnen:

Anfang des Jahres habe ich mein iPhone X m 256GB über Ebay Kleinanzeigen mit Paypal-Zahlung verkauft und bin dabei Opfer eines Dreieckbetrugs geworden. Das iPhone im damaligen Wert von knapp 1000,00€ ist weg und ich streite mich zudem mit Paypal um die vereinbarte Kaufsumme von 990,00€ – macht also insgesamt 1990,00€ Schadenssumme. Da klingen doch 4,95€ richtig attraktriv.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

 

 

 

Anmerkung des Redakteurs: Alle notwendigen Informationen wurden mir von der Öffentlichen Versicherung durch Herr Pietruska zur Verfügung gestellt. Außerdem wurde ein für diesen Artikel ein branchenübliches Honorar gezahlt. Dies nimmt jedoch keinen Einfluss auf die redaktionelle Meinung des Autors

 

 

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