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Recap zur „By Innovation Only“-Keynote – Alles rund um das neue iPhone und Co

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

die gestrige Keynote von Apple stand für mich unter keinem guten Stern. Neben persönlichen Befindlichkeiten waren für mich im Vorfeld eigentlich schon alle wichtigen Details geleakt und diese sorgten nicht gerade für ein gesteigertes Interesse bei mir. So habe ich gestern Abend also erst wirklich zum Block rund um das iPhone meine Apple TV 4k eingeschaltet. Trotzdem habe ich mir natürlich auch die vorherigen Präsentationen der Keynote im Nachhinein angeschaut wodurch die Keynote einen sehr zwiegespaltenen Eindruck bei mir hinterlässt.

 

Apple Arcade und Apple TV+ überraschen

Das Apple die Keynote nutzen wird um noch einmal die beiden Dienste Apple Arcade und Apple TV+ anzusprechen war von vornherein klar. Apple Arcade kommt zum Start mit 100 Titeln die nur exklusiv auf macOS, tvOS und iOS laufen sollen und keiner anderen Plattform zur Verfügung stehen.

Mit dieser Exklusivität sowie dem Versprechen, das es keinerlei Freemium-Titel (wo man im Spiel bestimmte Features nachkaufen kann) geben soll, mein Apple es wirklich Ernst. Unterstrichen wird dies zusätzlich durch den im App Store prominent platzierten Button „Arcade“.

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Hier lassen sich entsprechende Spiele entdecken; zum Start ist unter anderem der Entwickler Konami dabei auch wenn das gezeigte Spiel „frogger“ etwas irritierend war.

Preislich macht man in Cupertino hier eine absolute Kampfansage denn der Dienst wird zum Start 4,99€ kosten wobei Apple einen kostenfreien Probe-Monat vergibt – analog zu Apple Music. Die Familienfreigabe für das Teilen ist hierbei im Preis schon mit inbegriffen.

 

Apple TV+ – wenig Inhalte aber aggressiver Preis

Kommen wir somit zu Apple TV+, dem hauseigenen Streaming-Dienst von Apple um den es nach der Keynote im März zuletzt etwas ruhiger geworden ist. Apple möchte hier mit exklusiven und hochwertigen Serien punkten – ganz nach dem Motto „Qualität vor Quantität“.

Das war allerdings schon alles bekannt doch gestern hat Apple das wichtigste Geheimnis gelüftet und das dürfte bei Netflix und Co für Bauschmerzen gesorgt haben. Es geht nämlich um den Preis und der ist eine absolute Kampfansage.

Apple TV+ kostet auch hierzulande in Deutschland 4,99€ wobei die Familienfreigabe schon integriert ist. Das ist noch nicht alles denn jeder Kunde der nun ein iPhone, iPad, Mac oder eine Apple TV kauft, erhält Apple TV+ für ein Jahr kostenfrei dazu; man spart somit knapp 60,00€ im Jahr.

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Cupertino meint es hier vollkommen Ernst und ist wohl angesichts der Preise auch gewillt, einen langfristigen Atem zu haben bedenkt man die immensen Produktionskosten der Serien. So soll die Serie mit Jennifer Aniston und Reese Witherspoon sowie die Serie mit Jason Momoa bis zu 15. Mio US-Dollar verschlingen – pro Folge. Man geht hier preislich also extrem aggressiv zu Werke.

Starten wird Apple TV+ übrigens am 01.11.2019 in über 100 Ländern wobei Deutschland mit dabei sein soll. Zusätzlich plant Apple, jeden weiteren Monat eine weitere Serie in Apple TV+ verfügbar zu machen.

 

iPad mit 10,2″ Display – Das neue Einstiegsgerät

Etwas überraschend für eine Keynote rund um das iPhone hat Apple gestern auch ein neues iPad für den Einstieg vorgestellt welches das bisherige Modell mit 9,7″ Display ablöst.

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Das iPad der 7. Generation bleibt von den Abmaßen her gleich, wächst aber um 0,5″ auf nun 10,2″ an. Nach wie vor handelt es sich hierbei um ein Retina-Display wozu Apple die Anzahl der Pixel um 400.000 auf insgesamt 3,5 Mio Pixel nach oben geschraubt hat.

Apple hat allerdings auch den Rotstift beim neuen iPad angesetzt um es deutlich von den Pro-Modellen sowie dem neuen iPad Air abzugrenzen. Angetrieben wird das 10,2″ iPad von einem A10 Fusion welcher allerdings nach wie vor ausreichend motorisiert sein dürfte. Außerdem findet die Authentifizierung via Touch ID statt.

Andererseits hat Apple dem neuen iPad ein echten Gefallen getan indem dieses Modell nun auch mit dem Smart Connector ausgestattet ist. Bluetooth-Tastaturen gehören somit der Vergangenheit an. Selbstredend wird auch wieder der Apple Pencil, allerdings nach wie vor nur der Pencil der 1. Generation, unterstützt.

Preislich bleibt es nicht ganz bei den bisherigen 349,00€, das neue iPad 10,2″ mit 32 GB Speicher in der W-Lan-Variante kostet nun 379,00€. Das ist aufgrund des etwas größeren Displays aber allen voran dem nun verbauten Smart Connector gerade noch so vertretbar. Eine weitere Besonderheit ist, dass das neue iPad wie das MacBook Air 2018 nun ebenfalls aus 100% recyceltem Aluminium besteht.

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Bestellen lässt sich das neue iPad 10,2″ ab sofort, ausgeliefert wird ab dem 30.09.2019.

Netter Funfact am Rande, durch die gestiegene Größe auf 10,2″ lassen sich die Office-Apps von Microsoft nicht mehr gratis verwenden da Microsoft  ab einer Displaygröße von 10″ ein kostenpflichtiges Abo voraussetzt.

 

Apple Watch Series 5

Die Apple Watch hatte gerade erst letztes Jahr sein großes Redesign hinter sich weshalb die Series 5 erwartungsgemäß überarbeitete Innerein bekommen hat. Das Auffälligste ist nun das neue Display welches von nun an ein „Always On“ Modus besitzt was durch eine neue Technologie ermöglicht wird.

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Das LTPO-Display (Low Temperature Poly-silicone and Oxide) ermöglicht durch eine neu entwickelte Pixelarchitektur, eine dynamische Bildwiederholunsgrate von 60 Hz bis 1 Hz die in Kombination mit einem neuen Umgebungslichtsensor sowie dem neuen Displaytreiber diese Funktion erst ermöglichen.

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Um das Display wieder in voller Helligkeit anzeigen zu lassen genügt ein kurzer Tipp auf das Display oder das Anheben des Armes.

Natürlich kommt mit einer neuen Apple Watch Generation auch ein neuer Chip zum Einsatz – der 64-Bit-Dual-Core S5 Prozessor welcher auf jeden nochmal energieeffizienter als der S4 im Vorgänger ist. Zudem hat Apple den internen Speicher von 16 Gb auf nun 32 GB verdoppelt und verbaut außerdem nun einen Kompass in der Series 5. Mit dessen Hilfe soll die Navigation analog zum iPhone verlaufen. Die Anzeige auf der Apple Watch zeigt nun ebenfalls die Richtung an in die man läuft.

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Eine sinnvolle Erweiterung ist das „International emergency calling“ mit dessen Hilfe man vollkommen automatisch immer den richtigen Notruf in über 150 Ländern wählen kann – durch Drücken & Halten der Seitentaste. Dies geht aber nur mit der Cellular-Version der Series 5.

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Auch wenn ich eingangs erwähnte, dass Apple nichts am Design geändert hat entspricht das nicht ganz der Wahrheit. Die Series 5 kommt nun in zwei weiteren Gehäusematerialen – Titan und Keramik. Dabei ist die Version aus Titan (die von Apple als Watch Edition Series 5 bezeichnet wird) ist dabei etwas matter als das Pendant aus Edelstahl gehalten.

Leider ist die Variante aus Titan preislich mit 849,00€ f. 40 mm und 899,00€ f. 44 mm noch einmal über der Variante aus Edelstahl angesiedelt. Über die Version aus Keramik, die ab 1.399,00€ losgeht, ganz zu schweigen. Allerdings muss man festhalten, dass die Varianten oberhalb der Version aus Aluminium immer mit Cellular angeboten werden; eine Version ohne Cellular ist also nicht verfügbar.

Kommen wir noch einmal zur Version aus Aluminium denn auch hier besteht der Korpus der Uhr nun aus 100% recyceltem Aluminium. Zusammen mit dem neuen iPad und dem MacBook Air 2018 eine beachtliche Leistung von Apple. Preislich hat Apple bei der Series 5 wieder seinen gewohnten Step von 50,00€ drauf gerechnet sodass die Series 5 in Aluminium und 40 mm nun bei 479,00€ startet – 44mm liegt dann bei 529,00€

Im Rahmen der neuen Series 5 gibt es einige neue spannende Armbänder in nahezu allen Varianten. So gibt es beispielsweise das Lederarmband mit Schlaufe nun auch in der Farbe Sattelbraun. Die Sport Loop Bänder kommen ebenfalls in einigen frischen Farben wie Granatapfel und Co. Auch die Nike-Bänder bieten wieder einige neue Variationen. Was allerdings jedem auffallen sollte, die Bänder sind durch die Bank weg (bis auf die Bänder von Hermes) alle günstiger geworden.

Das Sport Loop und das normale Sportband sind nun 10,00€ günstiger und liegen statt bei 59,00€ nun nur noch bei 49,00€. Interessanter ist da allerdings das Milaneseband mit einer satten Preisreduzierung von 50,00€ von ehemals 149,00€ auf nun nur noch 99,00€. Noch größer ist der Preisnachlass beim Lederarmband mit Schlaufe. Der vorherige Preis betrug 169,00€ und liegt nun ebenfalls bei 99,00€ – eine Ersparnis von 60,00€.

Im Zuge der neuen Armbänder führt Apple übrigens wieder den Apple Watch Generator ein. Das bedeutet, dass man nun wieder das Gehäuse mit dem gewünschten Band kombinieren und bestellen kann. Apple reagiert hier auf die Kritik der vergangenen Jahre wo man nur eine von Apple selbst festgelegte Kombination auswählen konnte. Außerdem ist nun auch für die Apple Watch die AR-Ansicht auf der entsprechenden Sektion verfügbar.

Bestellen lässt sich die Apple Watch Series 5 ab sofort, die ersten Modelle werden am 20.09.19 an die Kunden ausgeliefert. Ab dann ist die Series 5 auch in den hauseigenen Apple Stores zu erwerben.

 

Apple Watch Series 4 fliegt aus dem Programm

Mit jeder neuen Apple Watch senkt Apple normalerweise den Preis der Vorgänger-Generation doch dieses Mal entschied man sich dagegen. Wer jetzt den Apple Store besucht, wird feststellen dass die neben der Series 5 nur noch die Series 3 verfügbar ist.

Scheinbar weiß Apple selbst, dass die Series 5 ein zu geringes Upgrade zur Series 4 darstellt da sich die Verbesserungen eher im Detail ausdrücken und nicht für jeden relevant sind. EIn „always on“-Display ist nice to have aber kein Grund für einen Umstieg. Gleiches gilt für die Displaygröße und den Chip denn auch die Series 4 hat einen 64-Bit-Dual-Core-Prozessor und ein 42 mm respektive ein 44 mm-Display. Durch den Wegfall der Series 4 vergrößert Apple den technischen Abstand von der Series 3 zur series 5 und erhofft sich damit mehr Abverkäufe des neuen Modells.

Als Trost dafür platziert Apple die Series 3 allerdings mit einem äußerst aggressiven Preis von 229,00€ für die 40 mm-Version am Markt und dürfte somit einige Kunden erreichen denen eine Apple Watch bisher zu teuer war. Garmin, Fitbit und Co dürfte das wie derum einige Sorgenfalten auf die Stirn treiben

 

Der A13 Bionic – mal wieder der schnellste Smartphone-Chip im gesamten Markt

Bevor ich dedizierter auf die neuen iPhone-Modelle eingehe, möchte ich noch einmal auf den neuen Chip eingehen. Dieser treibt, wie im Vorjahr, alle neuen Modelle des diesjährigen Line-up an.

Mit dem A13 Bionic scheint Apple den Abstand zur Konkurrenz und deren aktuellen Chips noch einmal deutlich gesteigert zu haben – allerdings ist selbst der A12 Bionic immer noch deutlich schneller als der Snapdragon 855 im Galaxy S10+ oder dem Huawei Kirin 980. Dabei gilt es zu bedenken, das der A12 Bionic aus 2018 stammt, der Kirin 980 und der Snapdragon 855 allerdings Chips aus 2019 sind.

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Konkret hat Apple sich mit dem A13 Bionic in den Bereichen Machine Learning (so nennt Apple die hardware-basierte KI) und der Energieeffizienz zwei Fixpunkte in der Entwicklung gesetzt.

So spendierte man dem A13 Bionic einen spezifischen Beschleuniger für Machine Learning auf dem Chip wodurch die Berechnungen dadurch insgesamt 6x schneller ablaufen sollen. Das alleine sorgt dafür, dass der A13 Bionic nun insgesamt 1 Billion Rechenoperationen pro Sekunde durchführen kann – in einem Smartphone!

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Durch eine geänderte Anordnung sowie der Anzahl von insgesamt 8,5 Mrd. Transistoren und einem geänderten Aufbau verbraucht Apple bei einer durchschnittlichen Steigerung der Performance von 20% bis zu 40% weniger Energie.

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Apple setzt nun bei dem A13 Bionic vier energieeffiziente Rechenkerne und zwei High-Performance-Kerne ein.

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Dem zur Seite steht mit dem U1 ein neuer Co-Prozessor. Der als Ultra-Breitband angelegte Chip wird auf jeden Fall die Funktionsweise von AirDrop massiv aufwerten und zusätzlich noch als Schnittstelle für eine ganz spezifische Produktkategorie von Apple dienen, doch dazu später mehr. Auf jeden Fall scheint der U1 die iBeacon Mikro-Ortung im Vorgänger abgelöst zu haben

Bildschirmfoto 2019-09-11 um 20.01.31.jpgZu dem bisherigen Motion-Co-Prozessor machte Apple keine weiteren Angaben, hier wird allerdings mit Sicherheit eine aktuelle Generation davon verbaut sein.

Wie letztes Jahr mit dem A12 Bionic verbaut Apple auch den diesjährigen A13 Bionic sowohl im iPhone 11, welches das iPhone Xr im 2019er Line-up ablöst, als auch in den Flaggschiffen iPhone 11 und iPhone 11 Pro

 

Das iPhone 11 löst das iPhone Xr im aktuellen Lineup ab

Das iPhone Xr war laut Apple das beliebteste iPhone im vergangenen Jahr wenngleich es gerade mit der Kamera noch ein paar Schwächen hatte. Gerade hier hat Apple die größte Verbesserung vorgenommen und spendiert dem iPhone 11 nun eine Dual-Kamera, allerdings mit einem anderen Aufbau. Neben der Weitwinkel-Optik mit einer f/1.8 Blende bekommt das iPhone 11 noch zusätzlich das Ultra-Weitwinkel-Objektiv mit einer f/2.4 Blende.

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Ein Tele-Objektiv ist nicht vorhanden doch Apple verspricht mit der Kombination des A13 Bionic und Machine Learning trotzdem beeindruckende Portrait-Bilder – was nun auch für Tiere und Gegenstände gilt. Außerdem soll nahtlos zwischen den beiden Kameras umgeschaltet werden können. Die Neural Engine im A13 Bionic soll weitere Verbesserungen im Bereich der aufgenommenen Hautpartien garantieren. Vor allem bei schlechtem Licht soll nun der A13 Bionic nun durch den „Night Mode“ deutliche Verbesserungen erzielen.

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Die Videofunktion wurde auf Stereoide gesetzt denn beide Linsen nehmen 4k mit 60 fps und Extended HDR auf. Selbstverständlich lässt sich auch bei der Videoaufnahme nahtlos zwischen den beiden Kameras hin- und her schalten.

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Interessant dürfte die Funktion „Quick Take“ werden. Hier kann man in der Fotofunktion durch ein Gedrückt-halten des Auslösers ein Video aufnehmen und muss nicht extra in die Videofunktion wechseln. Apple verspricht auch hier einen nahtlosen Übergang ohne Artefakte oder sichtbare Frames.

Das iPhone 11 kommt weiterhin mit einem 6,1″ LCD-Display bei einer Auflösung von 326 ppi, dem erweiterten Farbraum P3 und True Tone. Für den Audiogenuss hat Apple nicht nur neue Stereo-Speaker verbaut sondern auch die Unterstützung von Dolby Atmos integriert. Das Display in Kombination mit dem neuen Chip sorgt dafür, dass die Akkulaufzeit um bis zu eine Stunde gegenüber dem iPhone Xr verlängert wurde.

Die Farbauswahl ist etwas angepasst wobei es weiterhin 6 Farben geben wird. Neben dem (product)Red, Schwarz und Gelb gibt es nun Grün, Violett, (creme´)Weiß. Diese lösen das bisherige Babyblau und das wenig beliebte Koralle ab. Die Farben sind auf der Rückseite etwas glänzender gehalten wobei der Kameraufsatz etwas matter gehalten ist.

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An der Verarbeitung wurde ebenfalls Hand angelegt. Das Glas auf beiden Seiten ist nun durch einen bestimmten chemischen Prozess in der Herstellung bis zu zweimal härter als im Vorgänger. Außerdem bekommt das iPhone 11 eine neue IP-Zertifizierung wodurch es nun bis zu einer maximalen Tiefe von 2m bis zu 30 Minuten geschützt ist. Der Rahmen besteht weiterhin aus einer 7000er Aluminiumlegierung.

Für die Kommunikation ist nun Gigabit-LTE mit 2×2 LTE-Antennen sowie WiFi6 m. MIMO sowie Bluetooth 5.0 neben der eSIM verbaut. Für die Navigation setzt Apple weiterhin auf GPS und Glonass, der U1 übernimmt bestimmte Ortungsfunktionen.

Preislich beginnt das neue iPhone 11 mit 64 GB nun bei 799,00€ und ist somit 50,00€ günstiger als seinerzeit das iPhone Xr. Der Sprung auf 128 GB ist mit 50,00€ auf auf 849,00€ noch vertretbar während man für 256 GB schon 969,00€ hinlegen muss. Warum man für eine erneute Verdoppelung des Speicher dann 120,00€ hinlegen muss bleibt wohl ein Geheimnis von Apple

Das Apple mittlerweile auch enorme Schwierigkeiten bei den Umrechnungskursen hat muss man ebenfalls nicht erwähnen. Zwar ist der Dollarpreis ohne Steuern ausgewiesen doch selbst mit der Mehrwertsteuer liegt man bei aktuellen Währungskursen so bei ca 760,00€ und das muss an dieser Stelle schon erwähnt werden.

 

Das iPhone 11 Pro 

Mit dem iPhone 11 Pro hat Apple die Transformation der anvisierten Zielgruppen in allen wichtigen Produktbereichen abgeschlossen und sorgt somit wieder für eine einheitlichere Linie.

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Gegenüber dem iPhone 11 hebt sich das iPhone 11 Pro in seinen beiden Displaygrößen von 5,8″ und 6,5″ Display durch insgesamt drei wesentliche Unterschiede ab – das Display, die Kamera und dem Gehäuse ab.

Letzteres besteht zwar ebenfalls aus speziell gehärtetem Glas welches allerdings einen Rahmen aus chirugischem Edelstahl einfasst. Außerdem hat das Glas des iPhone 11 Pro eine matte, texturierte Oberfläche bekommen. Neben den beiden Farben Schwarz und Silber bietet Apple nun mit Nachtgrün und einem neuen Goldton zwei neue Farben an. Zusätzlich ist das Gehäuse im iPhone 11 Pro (Max) etwas robuster da es nun bis zu einer Tiefe von bis zu 4 m bei 30 Minuten wassergeschützt ist. Damit geht insbesondere beim iPhone 11 Pro Max ein ordentliches Gewicht einher welches nun bis zu 226 Gramm beträgt.

Beim neuen iPhone 11 Pro, welches mit wahlweise mit einem 5,8″ oder einem 6,5″ Display kommt, hat Apple das Display noch einmal überarbeitet und lehnt dieses nun an den separat erhältlichen Monitor des neuen Mac Pro an.

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Das Super Retina XDR Display basiert wie im Vorgänger auf der OLED-Technologie wurde ansonsten aber deutlich überarbeitet. Das Kontrastverhältnis wurde von 1.000.000:1 auf 2.000.000:1 verdoppelt, die maximale Helligkeit (Auto-Helligkeit muss aktiviert sein) liegt nun bei 1.200 Nits, erweiterter P3-Farbraum, HDR, HDR10 und Dolby Vision sind ebenfalls dabei.

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Neu hingegen ist allerdings der gesunkene Energieverbrauch von bis zu 15% weniger als der direkte Vorgänger im iPhone Xs.

In Kombination mit dem A13 Bionic soll das iPhone 11 Pro eine bis zu 4 Stunden gestiegene Akkulaufzeit haben, das iPhone 11 Pro Max soll sogar eine um bis zu 5 Stunden längere Akkulaufzeit haben.

Die Kamera im iPhone 11 Pro ist der dritte, wesentliche Unterscheidungspunkt im Vergleich zum iPhone 11. Das iPhone 11 Pro (Max) behält nämlich sein Tele-Objektiv und bekommt das Ultra-Weitwinkel-Objektiv als zusätzliche Linse spendiert; somit sind es drei Kameras in den Pro Modellen.

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Auch hier ist ein nahtloses Umschalten zwischen den einzelnen Linsen bzw. der Funktionen möglich. Außerdem weist das iPhone 11 Pro eine duale optische Bildstabiliserung auf wobei nicht ganz ersichtlich ist wie diese auf die drei Linsen aufgeteilt ist. Ferner kann man in den Pro-Geräten neben dem 2x optischen Zoom in beide Richtungen auch bis zu 10c digital zoomen; beim iPhone 11 muss man sich mit einem 5x digitalen Zoom zufrieden geben.

Der „Night Mode“ ist natürlich ebenfalls an Bord; allerdings punktet das iPhone 11 Pro mit zusätzlichen Software-Features der Kamera. Da wäre zum einen das „Deep Fusion“ genannte Feature mit dessen Hilfe Apple insgesamt 9 Bilder aufnimmt, davon vier bevor man den Auslöser gedrückt hat.

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Mithilfe von Machine Learning des A13 Bionic werden aus den 9 einzelnen Bilder die besten Pixel herausgerechnet und zu einem Bild zusammengesetzt. Das soll gerade beim Hineinzoomen ein nie dar gewesenes Maß an Details Bildschärfe gewährleisten.

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Zum Anderen will Apple mit dem Update alle Kameras gleichzeitig arbeiten lassen um die verschiedenen Bildinformationen zu vereinen.

Wie beim iPhone 11 nehmen auch im iPhone 11 Pro die Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Kamera 4k bei 60 fps auf und können zudem mit der später erhältlichen App FiLMiC Pro einzeln angesteuert werden bzw. zeitgleich aufzeichnen.

Natürlich hat das iPhone 11 Pro gegenüber dem iPhone 11 noch weitere Vorteile die erst auf den zweiten Blick erkenntlich sind. So liegt beispielsweise endlich ein 18 Watt Fast Charger im Lieferumfang dabei; das iPhone 11 muss sich mit einem 5 Watt Charger begnügen. Auch bei der Konnektivität steht das iPhone 11 Pro besser da. Zwar gibt es auch hier nur Gigabit-LTE jedoch mit 4×4 Antennen. Daneben stehen natürlich noch WiFi 6 und die eSIM zur verfügung. Für die Navigation kommen auch hier GPS und Glonass zum Einsatz.

Kommen wir zu den Preisen und diese sind zwar zum Vorgänger unverändert aber auch unverändert hoch. So startet das iPhone 11 Pro m. 64 GB bei 1149,00€ was als üppig zu bezeichnen ist. 256 GB gibt es dann für 1319,00€ während 512 GB mit respektablen 1549,00€ ein dickes Loch in die Geldbörse reißen. Für das iPhone 11 Pro Max muss jeweils immer 100,00€ mehr gezahlt werden.

Die Vorbestellung geht ab Freitag, den 13.09.19 los wobei die Zeit etwas nach hinten verschoben wurde. Statt um 09:00 MEZ llässt sich das neue iPhone erst um 14:00 MEZ vorbestellen.

 

Face ID

Ganz bewusst habe ich bis hierher gewartet denn Face ID sind sowohl im iPhone 11 als auch in den Pro-Modellen identisch und wurde deutlich aufgewertet.

So hat die TrueDepth-Kamera nun eine Auflösung von 12 MP und einen Winkel von 120° womit Face ID auch aus größeren Winkeln entsperrt werden kann und nochmals bis zu 30% schneller ist.

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Ganz klar im Fokus steht auch hier die Videofunktion der Kamera. So kann nun auch die Frontkamera 4k mit 60 fps aufnehmen und sogar Slow-Motion Videos aufzeichnen – die nennt Apple passenderweise Slofies.

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Durch den größeren Winkel der TrueDepth-Kamera können nun auch Selfies als Weitwinkel im Querformat aufgenommen werden. Damit soll mehr Bildfläche eingefangen werden

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Das neue iPhone wird von Apple immer genutzt um bei den Vorgänger-Generationen etwas aufzuräumen. Das allso das iPhone 7 rausfliegt ist keien Überraschung. Wohl aber das ersatzlose Streichen des iPhone Xs und iPhone Xs Max. Scheinbar ist Apple selbst der Abstand zum neuen iPhone 11 Pro zu klein als dass man das Risiko eingehen will. Unter keinen Umständen will Apple durch sein eigenes Produktportfolio die Absätze des neuen iPhone 11 Pro kannibalisieren.

Das iPhone 8/8Plus sowie das iPhone Xr bleiben weiterhin im Programm um das Portfolio prewislich nach unten abzurunden. Das iPhone 8 liegt mit 64 GB bei 529,00€, für das Plius-Modell werden 649,00€ fällig. Wesentlich interessanter dürfte allerdings das iPhone Xr werden welches mit 64 GB bei 699,00€ startet  – wenn man die Geräte direkt bei Apple erwirbt was in diesem Fall nicht clever ist.

Zu den Umrechnungskursen von Apple habe ich mich ja schon bei dem iPhone 11 einmal geäußert, sie sind schlicht eine Frechheit. Im freien handel bei Media, Saturn und Co dürften die Straßenpreise ca. 80,00€ bis 100,00€ darunter liegen und somit wieder attraktiv sein. Ichg denke sogar, dass das iPhone Xr für alle Kunden mit einem iPhone 6 oder 6 Plus das bevorzugte Gerät sein wird.

 

Was wurde nicht gezeigt bzw. nicht erwähnt?

Es gab einige Dinge die Apple schön ausgeklammert hat bzw. die durch Gerüchte hochgekocht worden sind. Da wäre auf jeden Fall einmal das bidirektionale Laden was es doch nicht in die neuen iPhone-Modelle geschafft hat. Das wäre auch zu schön gewesen, seine AirPods (mit dem drahtlosen Ladecase) auf dem iPhone zu laden. Allerdings funktioniert das bei den Wettbewerbern, die das unterstützen, eher mäßig. Wirklich vermisst wurden allerdings die sogenannten Tiles, die Schlüsselanhänger, mit denen man Alltagsgegenstände besser orten kann. Das ist insofern erwähnenswert als das sich in der ersten beta von iOS 13.1 diesbezüglich ganz klare Hinweise fanden und Apple in den neuen iPhones mit den U1 einen entsprechenden verbaut hat. Höchstwahrscheinlich sind die nicht rechtzeitig fertig geworden weshalb dieser Punkt aus der Keynote geflogen ist. Last but not least bekommt die AR-Brille von Apple wieder neue Nahrung. Auch hier ist die aktuelle Beta von iOS 13.1 in der zweiten Version der Hinweis denn in den Tiefen fand ein Entwickler unlängst erst sogar drei konkrete Codenamen dafür.

Ein zentrales Hardware-Thema hat Apple bei den neuen iPhone-Modellen ganz bewusst verschwiegen und das ist das 3D Touch. Erstmals mit dem iPhone 6s eingeführt konnte Apple leider Kunden und Entwickler niemals für dieses unfassbar tolle und gelungene Feature begeistern. Im neuen iPhone Line-up setzt Apple nun auf das bereits vom iPhone Xr bekannte „Haptic Touch“ da man sich wohl den zusätzlichen Vibrationsmotor zugunsten der Marge sparen wollte.

An dieser Stelle muss ich hier meine persönliche Meinung einfließen lassen denn ich bin darüber keineswegs glücklich. Als konstanter Nutzer von 3D Touch ist Haptic Touch ein riesiger Rückschritt was die Performance, die Haptik und das Erlebnis als Solches betrifft. Man spürt im direkten Vergleich einfach, dass es eine Software-Lösung ist. So gut dies auch sein mag. eine Software-Lösung kann in den seltensten Fällen eine Hardware-Lösung ersetzen – so auch hier

Auch aus dem bisher verfügbaren Zubehör wurden einige Sachen nicht oder nur teilweise erwähnt. So gibt es beispielsweise für die neuen Cases und Hüllen der neuen iPhones nicht nur neue Farben sondern auch Clear Cases. Im Vorjahr war ein Clear Case nur dem iPhone Xr vorbehalten. Außerdem gibt es nun auch endlich das 30 cm Ladekabel der Apple Watch als USB-C-Version.

 

Das Chaos mit den neuen Betriebsystemen

Das Apple zeitnahe zu den neuen iPhone-Modellen auch die neuen Betriebssysteme zeitnaheveröffentlich hat sich zu einer angenehmen Gewohnheit in den vergangenen Jahren entwickelt. Dieses Jahr ist das allerdings komplett anders und es ist nicht leicht, den Überblick zu behalten.

Fangen wir mit Apple TV+ an denn hier ist das Ganze noch vergleichsweise einfach. Der Dienst startet am 01.11.19 zu einem Monatspreis von 4,99€. Jeder, der ab sofort ein iPhone, ein iPad, ein iPod Touch, eine Apple TV HD oder Apple TV 4k oder einen Mac kauft, bekommt den Dienst für ein Jahr gratis. Ab dem 13. Monat läuft der Dienst kostenpflichtig weiter wenn man nicht entsprechend kündigt. Wichtig ist zu wissen, das ein Pausieren des kostenfreien Abos nicht möglich ist. Wird das Abo innerhalb des kostenfreien Jahres (gilt nur bei einem Hardware-Kauf) unterbrochen kann das Abo nur zahlungspflichtig fortgeführt werden.

Apple Arcade ist ab dejm 19.09.19 ebenfalls zu einem monatlichen Preis von 4,99€ verfügbar kann aber zum Start nicht über alle Plattformen genutzt werden. Der Spiele-Dienst von Apple setzt auf dem Mac nämnlich macOS Catalina voraus und hier beginnt dann das Chaos.

Apple wird macOS Catalina irgendwann im Oktober verölffentlichen, einen genauen termin nannte der iPhone-Konzern leider nicht. Das schränkt Apple Arce leider unnötig ein und ist schade. Andererseits dürfte der Oktober defdinitiv als Release-Datum für macOS Catalina feststehen da Apple für den im November startenden Dienst Apple TV+ auf die Apple TV App auf dem Mac angewiesen ist.

iOS 13 wird von Apple am 19.09.19, zeitgleich mit Apple Arcade, veröffentlicht wobei einige Features, die auf der WWDC angekündigt sind, noch nicht dabei sein werden. So muss man beispielsweise auf die Funktion zum Teilen der iCloud-Ordner oder die Weitergabe der Musik von einem iPhone auf einem HomePod verzichten. Auch das Audio-Sharing zwischen zwei AirPod-Paaren ist noch nicht zum Start von iOS 13 verfügbar.

Apple hat allerdings das erste Update auf iOS 13.1 für den 30.09.19 angekündigt und will einen teil der Funktion dort fertig gestellt haben. Dieses Datum ist übrigens auch der Release-Day für iPad OS. Somit lassen sich entsprechend kompatible iPhone und iPad-Modelle nicht mehr am gleichen Tag auf das neueste Betriebssystem updaten was mit sicherheit für Frustrationen sorgen wird

Richtig unübersichtlich wird es allerdings für watchOS 6 werden denn Apple scheint sich hier etwas übernommen zu haben; speziell was den App Store und das autarke Updaten der Watch ohne iPhone angeht.

watchOS 6 wird von Apple am 19.09.19 zwar veröffentlicht; steht hier allerdings nur für die Apple Watch Series 4 und die Series 3 zur Verfügung.

Apple will watchOS 6 auch auf die Series 2 und die Series 1 bringen kann allerdings keinen konkreten Termin für die veröffentlichung nennen. Lediglich im Laufe des Herbstes soll es soweit sein. Das ist definitiv ein Chaos und dürfte sämtliche service-Stellen zum Glühen bringen

Fazit zur Keynote

 

Die diesjährige Keynote hat mich etwas uninspiriert, zwiegespalten und enttäuscht zurückgelassen.

Positiv fallen hier das neue iPad, endlich komplett vollwertig mit Smart Connector sowie die beiden Dienste ins Auge. Besonders die Dienste sind mit jeweils 4,99€ überraschend günstig und dürften durchaus einigen Zulauf bekommen. Auch der Einstiegspreis des neuen iPad 10,2″ ist absolut moderat angestiegen.

Bauchgschmerzen bereitet mir das neue iPhone Line-up. Der Preis für das iPhone 11 ist etwas gesunken doch wird dies durch durch den fehlenden Fast Charger wiederum nivelliert.

Das iPhone 11 Pro ist hzwar nicht teurer geworden, wohl weil man merkte, dass preislich das (vorübergehende) Ende der Fahnenstange erreicht wurde, und trotzdem ist es für die gebotene Hardware zu teuer. Auf 5G oder ein 90 Hz Display muss man bei dem iPhone 11 Pro (das pro steht für Professionell) leider verzichten.

Cupertino scheint allerdings mitb dem iPhone von der Hardware einen anderen Ansatz zu verfolgen. Man will die beste Kamera und den schnellsten Chip in einem Smartphone haben; so zumindest der Eindruck der Keynote wenn man sich einmal die einzelnen Blöcke anschaut. Zumindest mit dem neuen A13 Bionic scheint das Vorhaben gelkungen zu sein. Die Kamera wird sich erst noch beweisen müssen, dürfte aber auf jeden Fall im Videobereich unangefochten einsame Spitze sein. Spannender sieht es da schon mit den Fotos aus, da hat der Wettbewerb zuletzt doch deutlich vorgelegt.

Viel gravierender finde ich das Auseinanderdriften der beiden iPhone-Serien die schon letztes Jahr begann, in 2019 jedoch deutlich zementiert wurde. Wer nämlich in allen Belangen aktuelle Technik wie ein OLED-Display haben möchte muss zwingend den happigen Aufpreis für ein iPhone 11 Pro zahlen.

Immerhin hat man im Bereich des Marketing gelernt und positiniert das iPhone 11 als Nachfolger des iPhone Xr als vollwertiges, neues Gerät. Letztes Jahr hatte man irgendwie das Gefühl bei einem iPhone Xr das minderwertigere iPhone zu erwerben.

Die größte Enttäuschung war aus meiner Sicht allerdings die Apple Watch Series 5. Das neue Display ist zwar techznisch beeindruckenmd doch die Praktikabilität eines always-on-Displays wird sich noch zeigen müssen. Der Kompass ist zwar ganz nett, genauso wie der international emergency call doch beides rechtfertig für einen Beseiotzer einer Series 4 kein Upgrade. Hier hätte es eine simple Pressemitteilung getan.

 

Deshalb werde ich erstmal bei meiner Series 4 bleiben, ge nauso wie bei meinem iPhone Xs Max. Das bietet für mich ein tolles (und großes) Display und der A12 Bionic ist selbst den diesjährigen Chips der Konkurrenz immer nboch ein gutes Stück voraus. Den neuen Night Mode der Kamera kann ich heute schon mit Apps wie Night Cap pro oder hydra nachbilden wobei hiuer natürlich keine native Integration in die iOS Kamera-App vorliegt.

Lediglich der Ultra-Weitwinkel ist für mich ein Featuren welches ich gerne hätte; allerdings bin ich nicht bereit dafür 1319,00€ (für 256GB) zu bezahlen. Da kann ich mir dann nochmal eine hgocghwertige Aufstecklinse besorgen. Ich werde auf jeden Fall die Preisentwicklung des iPhone 11 Pro im Auge behalten und nur bei einem wirklich attraktiven Angebot zuschlagen. Dazu zählt allerdings auch ein attraktiver verkaufspreis für mein iPhone Xs Max mit dazu.

Wie fandet Ihr denn die Keynote? Weclhes der neuen Produkte werdet ihr Euch holen und warum? Schreibt mir Euer feedbakc in die nachfolgenden Kommentare.

 

Macht´s gut und bvis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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