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Bose Frames lassen sich vorbestellen – Was ist das?

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

den amerikanischen Hersteller Bose kennt man überwiegend für seine Audio-Produkte die in der Vergangenheit schon mehrfach diverse Preise einheimsen konnten. Auch ich habe mit der SoundTouch 300 und dem SoundTouch 10 zwei Multirooming-Produkte im Einsatz und bin nach wie vor sehr zufrieden damit. Fairerweise muss ich allerdings sagen, dass es zu Bose genau zwei Meinungen gibt: Entweder werden sie geliebt oder abgrundtief gehasst. Ein Mittelding existiert da nicht.

Nun möchte der Hersteller sein Produktportfolio erweitern und hat dazu mit den Bose Sleepbuds im vergangenen Herbst den ersten Schritt gemacht. Nun kommt Ende Mai das nächste Produkt auf den deutschen Markt: Die Bose Frames – eine Sonnenbrille mit Bluetoothfunktion

 

Was sind die Bose Frames?

Die Bose Frames sehen aus wie eine Sonnenbrille mit durchaus klassischem Design, sollen aber mit Hightech vollgestopft sein und zählen deshalb zu der Kategorie der „Wearables“. Bose möchte mit den Bose Frames nämlich die erste Audio Augmented Reality Plattform ins Leben rufen.

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Informationen sollen nämlich nicht, wie bei bisherigen Versuchen wie Google Glass, visuell sondern auf akustischem Weg dem Träger bereitgestellt werden. Dazu verbaut das Unternehmen aus Framingham ein „hauchdünnes Akustikpaket“ sowie im rechten Bügel noch ein Mikrofon und eine Multifunktionstaste für die Touch- und Sprachsteuerung. Letztere soll übrigens sowohl Siri als auch den Google Assistant voll umfänglich unterstützen. Bose äußerst sich in einem Presse-Statement wie folgt dazu:

Die Bose Frames sind kompatibel mit Bose AR – dem ersten kommerziellen Produkt, das in die Bose Audio Augmented Reality-Plattform integriert ist. Im Gegensatz zu anderen Augmented Reality-Brillen und -Plattformen verändert Bose AR nicht das, was der Nutzer sieht, und verwendet weder eine störende Kameralinse noch die Handykamera des Nutzers, um Objekte im Sichtfeld einzublenden.

Stattdessen weiß die Brille, wo sich der Nutzer befindet und wohin er schaut, und fügt über die Bose AR Apps automatisch eine Audioebene hinzu, die den aktuellen Aufenthaltsort mit einer großen Bandbreite an Inhalten für Reisen, Lernen, Unterhaltung, Spielen und mehr verbindet. Das funktioniert mit einem 9-achsigen Kopfbewegungssensor und dem GPS des iOS- oder Android-Geräts des Nutzers. Alle Inhalte sind einfach per Download erhältlich und über das Hören zugänglich.

Für die Optik hat Bose sich , wie oben erwähnt, eher an klassischen Formen und Farben orientiert. So sind die beiden erhältlichen Modelle „Alto“ (das größere Modell)  und „Rondo“ (das kleinere Modell) in mattschwarz gehalten und sollen bei 229,95€ liegen. Außerdem müssen Käufer noch zusätzlich die Gläser erwerben die es ebenfalls in zwei Optionen gibt. Die nicht-polarisierten Gläser liegen bei 24,99€ und die polarisierten Gläser kosten 34,99€. Zudem wird noch die Bose Connect App benötigt die ja auch schon für die neuen Bose SoundLink Revolve, SoundLink Revolve+ sowie dem Bose QC 35 II ANC-Kopfhörer benötigt wird. Die Bose Frames lassen sich unter nachfolgendem Link vorbestellen:

 

Beide Modelle sind als Unisex-Variante ausgelegt; somit gibt es keine Unterscheidung zwischen Männern und Frauen. Inwieweit sich eine Sehstärke in die Gläser schleifen lässt, kann ich zurzeit nicht beantworten. Bose verspricht durch die Verwendung von Nylon als Brillenfassung sowie den Scharnieren aus Metall ein angenehmes Tragegefühl bei gleichzeitig hoher Robustheit. Dazu sollen auch die splitter- und bruchfesten Gläser beitragen.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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