Werbeanzeigen

Meine Woche 08/19

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Wochenrückblick auf meinem Blog,

was war denn das für eine Woche? Es ging auch gleich guter los, denen Apple will Siri wohl um jeden Preis weiterentwickeln und den Abstand zu Amazon Alexa und Google Assistant verkürzen.

So wurde bekannt, dass Cupertino das Unternehmen „PullString“ erwarb. Gegründet im Jahr 2011von einem ehemaligen Pixar-Angestellten konzentrierte man sich in der Anfangszeit mit der Entwicklung von Software zur Spracherkennung für Spielzeig. Daraus resultierte das Produkt „Hello Barbie“

2016 stellte man dann ein Entwicklerkit namens „Converse“ vor, mit dessen Hilfe schnell und unkompliziert sogenannte Skills für Amazon Alexa programmiert werden können. Scheinbar möchte Apple dieses Konzept adaptieren und hofft auf einen neuen Schub für den eigenen Sprachassistenten.

Doch das war nicht der einzige Paukenschlag im Hause Apple denn auch an einer anderen Front, wo man ehemals Vorreiter war, ist man ins Hintertreffen geraten. Die Rede ist von HomeKit – wo man vor allem durch schlichtweg wenig vorteilhafte Entscheidungen sowie dem wirklich schlechten Sprachassistenten seinen Vorsprung verspielt hat.

Denn neben den Lizenzierungsbedingungen ist der oftmals intransparente und langatmige Zertifizierungsprozess wenig attraktiv für Hersteller von Smart Home Komponenten. Dabei ist HomeKit nach wie vor attraktiv, speziell der Aspekt des Datenschutz wird viel zu wenig hervorgehoben. Zudem ist es wenig attraktiv, wenn keine entsprechend geschulten HomeKit-Experten vor Ort sind auf die der Kunde im Zweifelsfall zurückgreifen kann oder die sogar bei Neubauten beratend zur Seite stehen können.

Aus diesen Gründen hat Apple einen neuen Teamleiter für die Home-Sparte ernannt und zeigt mit dieser Entscheidung, wie ernst man dies nimmt – die Rede ist von ehemaligen Microsoft Manager Sam Jadallah.

Diese Stelle war nicht nur zuvor unbesetzt sondern wird durch den Lebenslauf von Jadallah interessant. Er leitete zuvor ein Start Up namens „Otto“ und entwickelte ein smartes Schloss-System. Lediglich eine im letzten Augenblick geplatzte, als sicher geltende, Übernahme führte zur Insolvenz des Start-Ups. In der Folge wanderten 70% der Angestellten direkt zu Apple und somit schließt sich der Kreis.

Doch das ist nur einer der Brandherde, die man schnellstmöglich löschen muss. auch der angestrebte Serien-Streaming Dienst scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Branchenkundiger befürchten, dass Apple zu wenig exklusive Inhalte anbieten kann was allerdings über Erfolg bzw. Misserfolg entscheidet und das dadurch der Preis mehr als unattraktiv erscheint. Gerüchten zufolge soll der Monatspreis über dem Preis von Apple Music liegen, welcher bekanntlich 9,99€ pro Monat (ohne irgendwelche Rabattierungen) kostet. Spannend wird das vor allem wenn man bedenkt, dass unter Umständen ein Zeitschriften-Abo inklusive sein soll. Da muss man nur einen Blick auf Readly werfen welcher ebenfalls mit 9,99€ zu Buche schlägt.

Will also Cupertino daran noch seine üblichen 30% Provision verdienen, reden wir schnell über einen Monatspreis von 30,00€ und Mehr. Wenn dann vor allem die TV-Inhalte nicht zündend, wird es ganz, ganz schwer für Apple.

Eine andere Baustelle sind die iPhone-Modelle des 2018er Lineup. Dabei geht es nichts direkt um die Hardware und zu den Preisen haben wir uns auch schon genügend geäußert. Vielmehr nimmt der Druck durch andere Hersteller auf Apple immer weiter zu. Den Status als innovativster Smartphone-Hersteller ist eigentlich schon seit dem iPhone 7 (Plus) verloren gegangen.

Denn Samsung hat nicht nur sein neues Samsung Galaxy S10 Lineup vorgestellt sondern auch das erste Faltblatt Smartphone; wobei auch dieses schon wieder wie von vorgestern aussieht.

Doch der Reihe nach und vor allem mit der richtigen Einschätzung denn. Auch Samsung ist mitnichten DER innovative Hersteller. So haben die Südkoreaner sich Bleimantel S10 Lineup sehr von Apple inspirieren lassen. Ingesamt gibt es nämlich drei neue Modelle wobei das Galaxy S10 und S10 Plus von der Grundausstattung nahezu identisch sind.

So kommen in beiden Geräten das neue dynamic sAMOLED-Display mit Dynamic Tone Mapping und HDR10+ Support zum Einsatz welches von Samsung S8 und Samsung S9 konsequent weiterentwickelt wurde. So sind diese Displays nun wirklich nahezu komplett rahmenlos. Die notwendige Aussparung für die Kamera wird mittels Lasertechnologie direkt in das Display gefräst. Samsung nennt das Display selbst „Infinity-O-Display“. Genau diese Aussparung Giant auch einen ersten Hinweis darauf, worin sich das S10 und das S10 Plus unterscheiden. Die Aussparung der Frontkamera ist im größeren S10 Plus ebenfalls größer da ein zweiter Sensor mit Tiefenschärfe zum Einsatz kommt.

Die Hauptkameras sind bei beiden Geräten identisch. Das bedeutet eine Triple Kamera mit einem Standardweitwinkel-Objektiv mit 12 MP Kamera bei einer variablen Blende von f/1.5, ein Tele-Objektiv mit einer Auflösung von 12 MP und einer Blende von f/2.4 und zweifach optischen Zoom sowie einem Ultra-Weitwinkelobjektiv, welche einen Blicjkwinkel von 123° Grad abdeckt, m. 16 MP und einer Blende von f/2.2.

Einen optischen Bildstabilisator haben allerdings nur zwei der drei Linsen, das Super Weitwinkelobjektiv muss ohne auskommen. Zusätzlich hat Samsung massiv an der KI gearbeitet; ein Feature was Huawei schon deutlich länger nutzt. So sollen die neuen S10-Modelle nun über 30 Szenen erkennen und Berlichtung. Detailschärfe und Farbsättigung automatisch anpassen.

Ebenfalls Hand angelegt hat man an der Videofunktion So sind die neuen Galaxy S10 Modelle die ersten Smartphones die Videos in HDR10+, also einem besonders hohem Kontrastumfang aufnehmen können.

Wer sich zudem die Hauptkamera anschaut, wird dort den Fingerabdruck-Sensor vermissen. Diesen hat Samsung nun in das Display integriert und zudem technisch überarbeitet. Der Sensor, welcher im unteren Drittel eingelassen ist, arbeitet nun mit der Ultraschall-Technologie. Damit ist der Sensor in der Lage, die Topografie der Hautrillen zu erfassen, was eine schnellere Erkennung auch bei nassen Fingern ermöglichen soll. Den Iris-Scanner hat Samsung wohl entfernt und setzt stattdessen auf einen einfachen Gesichtsscanner welcher nur mit 2D arbeitet.

Als kleines Schmankerl hat Samsung die Unterstützung des neuen WLAN-ax draufgepackt.Der auch als W-LAN 6 bezeichnete Standard soll bis zu 50% höhere Datendurchsatzraten als der bisherige WLAN-ac Standard ermöglichen.

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwitschern dem S10 und dem S10+ ist natürlich der Akku. Im S10 beträgt der Akku 3.400 mAh und im S10+ 4100 mAh welche natürlich fest verbaut sind.

Angefeuert werden die Geräte in Europa mit dem neuen hauseigenen Exynos 9820 welcher mit 8 GB RAM und 128 GB im S10 bzw. 512 GB im S10+ internen Speicher flankiert wird und zudem mittels microSD-Karte (bis max. 512 GB) erweitert werden kann.

Alternativ stehen auch 256 GB interner Speicher im S10 bzw. 1 TB sowie 12 GB RAM im S10+ zur Verfügung.

Eine nette Spielerei ist mit Sicherheit der integrierte Insagram-Zugang im Kameramenü mit dessen Hilfe sich die Schnappschüsse direkt in das soziale Fotonetzwerk hochladen lassen. Außerdem hat Samsung gemeinsam mit Adobe eine Software für den Videoschnitt auf dem S10 entwickelt; scheinbar wollte man dieses Feld nicht kampflos dem großen Rivalen aus Cupertino überlassen.

Trotz des durchaus beeindruckenden Spec-Sheets kann auch Samsung eine Schwäche, wie Apple, nicht verbergen. So beeindruckend auch das Display und die Kamera sind; es handelt sich hierbei lediglich um eine technologische Weiterentwicklung bzw. um Features die man auch von anderen Wettbewerbern kennt wie beispielsweise das PowerShare. Damit ist nichts anderes als die Qi-Spule im Handy gemeint, die auch Energie abgeben kann um ein anderes Device aufzuladen. Dazu muss man allerdings die Funktion entsprechend im Quick-Menü aktivieren.

Preislich startet das Samsung s10 mit der Basisaustattung (128 GB) bei 899,00€, für 256 GB werden dann schon 1149,00€ fällig. Das S10+ erreicht selbst für Samsungs Verhältnisse völlig neue Sphären und beginnt bei 1.249,00€ in der Basiskonfiguration m. 512 GB Speicher und 8 GB RAM. Wer da die volle Hütte mit 12 GB RAM und 1 TB Speicher haben will, darf sich von 1.599,00€ trennen. Diue preise dürften erfahrungsgemäß ziemlich schnell in den keller fallen und das weiß auch Samsung. Deshalb versucht man die Early Adopet mit einem Bundle zu ködern, dieses mal sind die neu designten Galaxy Buds inklusive die eine verblüffende Ähnlichkeit mit den AirPods haben. Auch was die Funktionsweise und die eingeblendeten Hinweise bezüglich des Pairings angeht….

Die Einfallslosigkeit geht sogar soweit, dass man die Produktstrategie von Apple schamlos kopierte. So hat man nämlich wie Cupertino mit dem iPhone Xr ein Galaxy S10e, wobei das e für essentiell stehen soll, als preisbewusstes Gerät konzipiert.

Ähnlich wie das iPhone Xr unterscheidet sich auch das S10e äußerlich von seinen größeren Geschwistern. So verzichtet Samsung auf die gebogenen Displayränder und den im Display integrierten Fingerabdrucksensor. Dieser wurde an die rechte Gehäuseflanke gesetzt und arbeitet nach dem optischen Prinzip.

Zudem wurde die Hauptkamera sowie der Arbeitsspeicher abgespeckt; Samsung hat hier das Ultraweitwinkelobjektiv eingespart und spendiert dem S10e auch „nur“ 6 GB RAM. AUch Preislich hat Samsung das Gerät entsprechend angepasst, wobei der aufgerufene UVP von 749,00€ vor anderthalb Jahren noch für ein Flaggschiff mit Vollausstattung verlangt wurde

Kleine Randnotiz; das Galaxy S10 wird Mitte des Jahres auch als 5G-Version verfügbar sein und sich deshalb auch deutlich vom normalen S10 unterscheidet. Das Display wächst von 6,1″ auf insgesamt 6,7″ und auch der Akku legt von 3.400 mAh auf 4.500 mAh Zu; wahrscheinlich um den höheren Energiebedarf des 5G-Modem zu kompensieren. Der interne Speicher liegt bei 256 GB lässt sich aber nicht erweitern.

Das eigentliche „Highlight“ war das faltbare Galaxy Fold, das erste faltbare Smartphone, welches allerdings optisch schon wieder völlig veraltet ist.

Samsung hat das Display Galaxy Fold wie eine Buchseite designed; bedeutet also, dass das eigentliche Display innen liegend ist. Auf der Außenseite ist ein Display mit einer Diagonale von 4,6″ verbaut während das innen liegende Display eine Diagonale von 7,3″ aufweist.

Bildschirmfoto 6.jpg

Nostalgiker werden sich ein bisschen an einen Nokia Communicator erinnert fühlen; zumal auch der Funktionsaufbau dem nicht unähnlich ist.

Mittels eines leistungsstarken Qualcomm Snapdragon Prozessor im 7 nm-Fertigungsverfahren sowie satten 12 GB RAM und einem internenen Speicher von 512 GB soll das Fold vor allem für Multimedia- und Entertainmentanwendungen interessant sein. Zudem verfügt das Gerät über insgesamt sechs Kameras – drei auf der Vorderseite, zwei auf der Innenseite und eine auf der Front. Als interessantestes Feature dürfte die Möglichkeit von drei gleichzeitig genutzen Apps, wie in der Demonstration darstellen.

Kommen wir noch zum Preis, denn der ist gesalzen. in den USA liegt das Gerät bei knapp 1.980,00€ – vor Steuern. Hierzulande dürfte das Gerät so um die 2000,00€ kosten und wie aus Firmenkreisen zu entnehmen ist, hofft Samsung auf großzügige Subventionen seitens der Mobilfunkbetreiber. Ansonsten ist leider noch nicht so viel bekannt.

 

Highlights des MWC

Wie eingangs schon angedeutet, ist das Samsung Galaxy Fold quasi schon wieder veraltet denn Huawei hat ebenfalls ein faltbares Smartphone vorgestellt und Samsung mal eben so im Vorbeigehen gezeigt wo der Hammer hängt.

Das auf den Namen Huawei Mate X getaufte Gerät geht nämlich den genau umgekehrten Weg und platziert das Display auf der Außenseite des Gerätes weshalb man schon im zusammengeklappten Zustand über eine Display-Diagonale von 6,6″ verfügt. Knickt man das Gerät nach außen durch, so vergrößert sich das Display auf insgesamt 8″ und erinnert an ein quadratisches Tablet. Deutlich besser hat man zudem die Platzierung der Kameras gelöst die seitlich untereinander angeordnet an einer der Gehäuseflanken platziert sind.

D0LLX5kX4AA1E62.jpg

Dort dürfte auch ein Großteil der verbauten Hardware sitzen denn ein großes Display zieht mächtig Akku. Huawei hat beiden Displayhälften einen Akku mit einer Gesamtkapazität von 4.500 mAh spendiert und liegt etwas über dem Galaxy Fold. Gleiches gilt übrigens auch für den Preis denn Huawei möchte für dieses Gerät satte 2.2299,00€ haben. Für diesen Preis ist dann immerhin die 5G-Technologie mit an Board, fehlt nur noch das Netz in Deutschland. Die bisher vorhandenen 5G-Kapazitäten sind zunächst der Industrie vorenthalten um die Digitalisierung in Deutschland anzuschieben.

Man muss allerdings in Betracht ziehgen, dass Erstgeräte, die eine neue technische Spezies begründen KÖNNTEN, noch nie günstig in der Anschaffung waren. So soll alleine Huawei mehr als drei Jahre Entwiclungszeit und eine Milliarde Dollar in die Entwicklung gesteckt haben – ein Investment welches zurückverdient werden möchte und auch bitter notwendig ist.

Zuviele offene Fragen bleiben selbst nach dem Launch der beiden Geräte offen; vor allem aber die Haltbarkeit der Knickkante oder Knickfalz. Denn das dürfte das eingesetze OLED-Panel über den Nutzungszeitraum strapazieren, die Frage ist nur wie stark?!

Außerdem birgt ein nach außen gewölbtes Display ganz konkrete Alltagsprobleme. Wie schnell verkratzt das Display? Wie empfindlich reagiert das Display, wenn man sich aus Versehen mal draufsetzt und wie stabil ist es bei etwaigen Stürzen? Ebenfalls spannend dürfte ein Akkuaustausch; vor allem bei dem sagenhaften Preis, werden.

Auf jeden Fall sind sowohl das Galaxy Fold als auch das Huawei Mate X als disruptiv am Smartphonemarkt zu bezeichnen. Sie zeigen den Weg in eine neue Welt und bringen den Markt seit einer langen Zeit der Stagnation, des ewig schnöden Wettrüstens um mehr CPU-Power, größere und schärfere Displays sowie bessere Kameras endlcih mal wieder in Wallung. Spannend wir zu sehen sein, welches der neuen Konzepte sich durchsetzt und vor allem, wie reagieren die Zubehör-Hersteller von Hüllen, Cases, Taschen und Panzergläsern drauf?

Kamera ist übrigens ein gutes Beispiel, denn HMD Global zauberte ebenfalls mal einen absoluten Hammer aus dem Ärmel und stellten der Weltöffentlichkeit das Nokia 9 PureView vor. DAS Higlight des Gerätes sind zweifelsohne seine fünf! Kameras auf der Rückseite die gemeinsam mit dem Blitz und einem Autofuks wie eine Blüte anschauen – definitiv schön gelöst. Doch Optik ist nicht das Ziel sondern die bestmögliche Foto-Experiance mittels der Kameras und KI. Der finnische Fotograf kpunkka mit dem Nokia 9 PureView auf jeden Fall zwei beeindruckende Bilder auf seinem Instagram Feed gestellt, die Lust auf mehr machen.

 

So schön die Ausblicke auf die Smartphone Welt ist, so hart holt uns der Boden der Tasachen in die Realität zurück. Wie nämlich bekannt wurde, umgehen selbst im iOS App Store beliebte Fitness-Apps ganz bewusst Apple´s Restriktionen hinsichtlich des Datenschutzes und teilen ganz ungeniert die augezeichneten Daten mit Facebook. Das Perfide daran ist, dass selbst in den Hinweisen der FAQ´s (AGB im Deutschen) keinerlei Hinweise darauf auftauschen wie und in welchem Unfang der App-Anbieter die Daten mit Facebook geteilt werden.

Aufmerksam darauf wurde das Wall Street Journal, welches einige der beliebtesten Apps in den USA untersuchte. So teilen nämlich der Menstruations-Tracker „Flo Health“ oder die herz-App „HR Monitor“ solch sensible Daten ungefiltert Facebook mit. Das wirklich Perfide daran ist, dass die Nutzer der App weder einen Facebook-Login innerhalb der App noch einen eigenen Facebook-Account benutzen müssen – die Daten werden über interne Analyse-Schnittstellen mit dem sozialen Netzwerk wie das WSJ berichtete. Da es keinerlei Einflussmögloichkeit gibt, diesen Datenfluss zu unterbinden handeln diese Apps und Facebook illegal da sie ganz offen gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstießen.

Als Reaktion daraufhin untersagte Facebook diesen Apps, keine weiteren sensiblen Daten mit Ihnen zu teilen – als würde der Crystal-Meth Junkie seinen Dealer bitten ihm keinen Stoff mehr zu liefern…..

 

Last but not least leider ganz schlechte Nachrichten aus der Politik. Denn der Rechtsausschuss des EU-Paralament hat nach den EU-Mitgliedstaaten für die mehr als umstrittene Urheberrechtsreform gestimmt, welches unweigerlich die in Artikel 13 dargestellten Upload-Filter nach sich ziehen wird. Wer wissen will worum es sich da genau handelt, schaut bitte in meinen Wochenrückblick 07/09 rein.

 

Das waren die Highlights meinber Woche und es war durchaus recht üppig. Was waren denn euure Highlights? Euer feedback ist wie immer in den Kommentaren erwünscht.

 

 

 

Werbeanzeigen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Powered by WordPress.com. von Anders Noren.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: