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Meine aktuellen Daily-Driver Anfang 2019

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

heute geht es mal weniger um Reviews, News und kurze Notizen aus der Tech-Welt sondern eher um einen kleinen Einblick in meine Welt. Immer mal wieder werde ich gefragt, welche Geräte ich persönlich jeden Tag in Benutzung habe. Fangen wir also mit dem Wichtigsten an, nämlich dem Transportmittel.

 

Mit was transportiere ich all mein Zeug?

Da ich jeden Tag im öffentlichen ÖPNV unterwegs bin, brauche ich einen zuverlässigen, robusten aber dennoch kompakten Rucksack um alle meine Dinge sicher zu verstauen. Meine Fall fiel nach einigem Ausprobieren auf den EcoBackPack von Artwizz, welchen ich hier zum Test hatte.

Er besticht durch kompaktes und funktionales Design, punktet mit cleveren Details und ist zudem nachhaltig aus alten PET-Flaschen produziert worden. Zudem ist er schön kompakt gehalten und trägt nicht so sehr auf. Wirklich beeindruckend ist dabei allerdings, dass der EcoBackPack ein Fassungsvermögen von 22L hat.

 

Die Karten des Alltags

Wie oben erwähnt, bin ich jeden Tag mit den Öffis unterwegs und benötige neben Bargeld (wobei ich mittlerweile knapp 95% meiner Zahlungen mittels Pay abwickle) natürlich auch regelmäßig Ausweis, Krankenkassen- und Kreditkarte. All dies findet in meinem „The Ridge Wallet“ Platz welches ich vor drei Jahren von meiner Rrau zum Geburtstag erhielt. Dieses bietet nicht nur Platz für bis zu 12 Karten, was für mich zum Zeitpunkt der Anschaffung unbedingt notwendig war, sondern bietet zudem einen sogenannten RFID-Schutz an. Das bedeutet, das die Karten, solange sie im Wallet stecken, nicht ausgelesen werden können. Persönlich habe ich mich für die Farbe Titanium Gunmetal entschieden wobei mir Carbon Fiber und Titanium Burnt ebenfalls gut gefallen

 

Der Sound für unterwegs

Wenn ich unterwegs bin ist Sound für mich mit am Wichtigsten. Habe ich meine Kopfhörer zuhause liegen lassen und muss die ganze Busfahrt die Lärmkulisse und das Gequatsche der anderen Mitfahrer ertragen ist auch schnell mal mein kompletter Tag im Eimer. Musik hilft mir mich zu entspannen, mich zu fokussieren und den Alltag, gerade im Einzelhandel, zu ertragen 😉

Hier greife ich auf drei Kopfhörer zurück, je nachdem wie sich mein Tag gestaltet. Eigentlich immer mit dabei sind meine AirPods die ich hier testete. Sie sind wahnsinnig kompakt, lassen sich mithilfe des Catalyst-Case easy am EcoBackPack befestigen und bieten für die Größe eine wirklich gute Akkulaufzeit. Das Konzept geht überwiegend auf auch wenn regelmäßig ein manuelles Koppeln erforderlich ist. Der Sound ist allerdings nur gute Mittelklasse eher sogar unteres Mittelfeld wenn man den Preis in Relation zieht. Wirklich genial sind allerdings die Zusatzfeatures – Ein kurzer Doppeltipp auf den linken AirPod und ich kann mithilfe von Siri Anrufe starten, das Smart Home steuern etc. pp. Auch das Pausieren der Musikwiedergabe bei herausnahme eines AirPod funktioniert recht zuverlässig. Last but not least sind sie durch die kompakte Größe vor allem gerade im Sommer einfach die beste Option

Bin ich allerdings längere Strecken, gerade wieder im ÖPNV, unterwegs und muss dazu noch arbeiten, kommt nach wie vor mein Bose Quietcomfort 35 zum Einsatz. Das Noise-Cancelling ist für mich nach wie vor unerreicht und ich kann somit absolute Ruhe genießen, der Sound wirklich phänomenal und die kleinen Zusatzfeatures, die über die App generiert werden, runden das Bild ab. So kann ich den QC 35 sowohl mit iPad/iPhone gleichzeitig verbinden, auf dem iPad arbeiten und bei einem eingehenden Anruf wechselt der Kopfhörer automatisch auf das iPhone. Nach dem Beenden des Telefonat switcht der Kopfhörer wieder zum QC 35 zurück und setzt die Musik- oder Filmwiedergabe nahtlos fort.

Wenn ich allerdings relaxen und herausragenden Sound genießen will, kommt der Aventho wireless zum Einsatz, welchen ich hier testen durfte. Der Kopfhörer besticht mit einem puristischen und zeitlos eleganten Design und der Klang daraus begeistert mich jedes Mal auf´s Neue.

So satt, so klar, so präzise, so druckvoll und gleichzeitig so sauber war für mich bisher noch kein Kopfhörer. Ermöglicht wird dies durch die von beyerdynmaic eigens entwickeltemn Tesla-Treiber sowie die Zusammenarbeit mit Mimi Hearing Technologys. Gemeinsam hat man die App „MIY“ entwickelt mit dessen Hilfe Ihr bei der Inbetriebnahme euer Hörvermögen ausmessen lasst. Die App errechnet daraus Euer persönliches Klangprofil und speichert das direkt auf dem Kopfhörer ab. Das Ergebniss ist eine klangliche Offenbarung, die Seinesgleichen sucht!

 

Das Smartphone meiner Wahl – iPhone Xs Max

Befeuert werden die Kopfhörer über mein iPhone Xs Max. Nachdem ich mit dem iPhone X gerade auch aufgrund der Kamera nicht wirklich zufrieden war besorgte ich mir über eine VVL meines Vertrages bei der Telekom das iPhone Xs Max m. 256 GB in spacegrey.

Hauptgrund war das 6,5″ Display und der damit verbundene Zuwachs in der Displaybreite. Hier war für mich das iPhone X nach meinem iPhone 7 Plus ein echter Rückschritt zumal auch die Proportionen der Darstellungsfläche kleiner waren. Das OLED-Display wurde nochmals verbessert, Face ID ist nun etwas schneller aber vor allem ist der Sprung der Kamera sehr viel deutlicher als man glauben mag. Dank Smart HDR und neuem Linsenaufbau kann das iPhone Xs Max im Vergleich zum direkten Vorgänger deutlich mehr Details aus den Bildern hervorholen. In der Alltagsperformance ist ein Zugewinn spürbar denn ich allerdings nicht alleine auf den neuen A12 Bionic und den 4 GB RAM zuschreiben möchte. Auch iOS 12 trägt seinen Anteil dazu bei, gerade auch weil ältere Geräte wie das iPhone 6s meiner Frau nun wieder deutlich flotter laufen.

Geschützt wird das teure Teil zurzeit mit dem Camouflage Clip i. Rot sowie dem neuen PrivacyGlass von Artwizz. Die Kombination der beiden Produkte bietet einen guten Alltagsschutz, sieht meiner Meinung nach sehr stylish aus und trägt zudem nur minimal auf was sich wiederum positiv auf das Handling auswirkt.

 

Die Apple Watch Series 4

Die neue Apple Watch Series 4 44 mm ist für mich nun so wie eine Apple Watch schon immer sein sollte. Durch den neuen S4 wahnsinnig schnell und performant, sodass man auch wirklich Lust hat, Apps darauf zu starten. Das leicht angepasste Design sowie die Möglichkeit, die Armbänder in Sekundenbruchteilen zu wechseln um die Apple Watch farblich auf meine Sneaker abstimmen zu können, ist einfach geil. Doch erst durch die Verfügbarkeit von Apple Pay macht sie für mich zum unersätzlichen Alltagsbegleiter. Meine Geldbörse kann ich getrost zuhause lassen da ich mich nicht mehr um einen Verlust oder Diebstahl sorgen muss – nicht zudem geht für mich die Bezahlung via Apple Pay einfach schneller.

 

Unterwegs produktiv sein

Als normaler Vollzeitangestellter ist das Bloggen für mich oftmals mit einem straffen Zeitmanagement verbunden denn nicht selten ist die wirklich zeitnahe Veröffentlichung einer News entscheidend über den Erfolg des Beitrages. Je früher der Beitrag online geht, desto mehr Reichweite erziele ich und Reichweite ist entscheidend. Deshalb ist ein kompaktes Gerät zum Schreiben für mich essentiell wichtig.

Dafür nehme ich je nach Bedarf entweder mein 12″ MacBook oder aber mein iPad Pro 10,5″ mit. Beide Geräte haben ihre individuellen Vorteile aber auch Schwächen.

Beim MacBook schätze ich das nochmals größere Display sowie das vollwertige macOS, welches im Vergleich zu iOS immer noch deutlich flexibler und einfach vollständiger ist. Gerade im Multitasking, also bei der Anwendung von zwei Programmen gleichzeitig ist das MacBook immer noch im Vorteil. Zusätzlich sind die Anwendungen dort immer noch deutlich ausgereifter bei zeitgleich größerem Funktionsumfang.

Das iPad wiederum ist etwas kompakter und durch das integrierte Mobilfunkmodul nebst Multi-SIM der Telekom quasi instant mit dem Internet verbunden – wo immer eine Verbindung ist kann ich bloggen ohne irgendeine Verbindung einzurichten. Doch auch die Kombination mit dem Apple Pencil ist wirklich hilfreich, ich kann in Gesprächen oder Interviews kurze Notizen machen, das Pencil-Selling für Verkaufsgespräche führen und zudem zielgenauer im Bereich von Fotoretouchen arbeiten.

Natürlich habe ich für diese Dinge sowohl das Smart Keyboard-Cover, welches trotz aller Unzulänglichkeiten die beste Tastatur für das iPad Pro ist. Um auch die Rückseite zu schützen und den Apple Pencil 1. Gen. verstauen zu können habe ich mir die Lederhülle in Sattelbraun dazugehört. Dort gibt es nämlich einen separaten Einschub den Pencil.

Last but not least ist es auch die deutlich bessere Multimedia-Maschine. Dank Apps wie Readly kann ich überall meine Lieblingszeitschriften lesen, die neue Folge meiner Serie auf Netflix schauen und und.

 

Das Energiemanagement

All diese Geräte, speziell aber die AirPods und das iPhone, gehen gerade bei intensivster Nutzung schnell in die Knie und müssen dementsprechend nachgetankt werden. Neben meiner RAVPowerbank mit 26.800 mAh, die schon ein kleiner Klotz ist, hat nun die Xlayer Powerbank Plus All in One m. 10.000 mAh seinen Platz als Daily Driver erobern können. Das liegt konkret an den integrierten Kabeln die mit USB-C und Lightning meine wichtigsten Anschlüsse abdecken und ich diese Kabel nicht mehr einzeln mitnehmen muss. Wieder ein Teil weniger was verloren oder kaputtgehen kann – bessere Effizienz und darauf stehe ich einfach.

Alle vorgestellten Artikel habe ich hier noch einmal für Euch aufgelistet:

Wie schaut es denn bei Euch so aus? Worauf könnt Ihr unterwegs im Alltag nicht verzichten? Ab damit in die Kommentare.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick.

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