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Mehr Privatsphäre mit dem PrivacyGlass von Artwizz?

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Review auf meinem Blog,

wie Ihr ja alle wisst, nenne ich ein iPhone Xs Max mein Eigen. Da nicht nur das Gerät preisintensiv ist sondern auch etwaige Reparaturen ein großes Loch in meinen Geldbeutel reißen können stellt sich für mich nicht die Frage ob ich ein Panzerglas benutze sondern welches ich benutze.

Nachdem ich in der Vergangenheit verschiedene Optionen von Eiger Screen Protection testen durfte, war es neulich wieder soweit – aufgrund von mehreren Stürzen benötigte ich ein neues Panzerglas.

Natalie von Artwizz war so nett und hat mir nach einer Anfrage das neue PrivacyGlass zur Verfügung gestellt welches ich nun seit einer guten Woche auf meinem iPhone benutze. Dabei hat das PrivacyGlass schon einige, kleiner Stürze vollkommen unbeeindruckt überlebt und somit ist es an der Zeit, Euch meine Eindrücke zu schildern. Vorweg einmal meine Beweggründe für das PrivacyGlass; am Ende packe ich eine für die aktuellen iPhone-Modelle iPhone Xs, iPhone Xs Max, iPhone Xr und dem iPhone 6/7/8 einen entsprechenden Bestell-Link:

So sehr ich mein iPhone Xs Max auch mag, die immer größeren Displays haben einen eklatanten Nachteil gerade in der Bahn, im Bus oder im Zug – wirklich nahezu jeder kann den Bildschirminhalt ungestört mitlesen was unter Umständen für unangenehme Momente sorgen kann; etwa wenn man sich die privaten Bikini-Bilder seiner Liebsten aus dem vergangenen Urlaub anschauen möchte. Doch auch die DSGVO bei geschäftlicher Kommunikation ist nicht zu verachten. Genau hier möchte Artwizz mit dem PrivacyGlass ansetzen und verspricht, dass die Bildschirminhalte vor allem bei seitlicher Neigung abgedunkelt werden – je größer der Winkel, desto schwieriger soll der Inhalt erkennen zu sein.

Verpackung und Inhalt

Die Verpackung von Artwizz ist gewohnt hochwertig aus Kartonage geferigt und das Glas selbst ist innen drin gut geschützt verpackt. Wie üblich liegt ein kleines Mikrofasertuch sowie das „Dust Removal Tool“ dabei um das Glas auftragen zu können. Natürlich ist auch das Glas selbst enthalten welches in einer Zellophanfolie eingepackt wurde. Direkt unter dem Glas, sozusagen auf dem Boden der Verpackung, hat Artwizz noch eine kleine bebilderte Anleitung aufgetragen, somit sollten auch etwas ungeübtere Leute keine Schwierigkeiten mit dem Auftragen haben.

Verarbeitungsqualität, Passform und Auftragen

Das PrivacyGlass ist aus nahezu 100% Echtglas mit einem Härtegrad von 9H gefertig wodurch es äußerst robust ist und gleichzeitig das selbe haptische Erlebnis wie das eigentliche Displayglas des iPhone bietet. Dabei hat Artwizz das randlose Design durch die abgerundenen Kanten des CurvedDisplay übernommen um die komplette Front meines iPhone Xs Max schützen zu können. Lediglich die Aussparung an der Notch unterscheidet das PrivacyGlass vom CurvedDisplay was aber technische Hintergründe hat. Wäre Diese nämlich auch abgedeckt würden durch den integrierten Blickschutzfilter die verbauten Sensoren nicht mehr richtig funktionieren und große Funktionsbeeinträchtigungen nach sich ziehen was insbesondere den Komfort rund um Face ID drastisch nach unten drückt. Die Aussparung ist aber ebenfalls sehr passgenau gearbeitet und bietet keinen Anlass zur Kritik. Mann sollte lediglich in regelmäßigen Abständen Staub und Flusen mit dem mitgelieferten Microfasertuch entfernen.

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An der Passform selbst gibt es nichts zu meckern. Das Glass ist sauber verarbeitet, es hat die passende Größe und verdeckt auch nicht in irgendeiner Weise das Display, wie es bei einigen Produktrezensionen zu lesen war. Fairerweise muss ich allerdings sagen, dass man das Glas sauber auftragen muss damit diese Punkte zutreffen. Das leichte Durchschimmern des Displays ist an der Aussparung der Notch völlig normal; schließlich ist der Kontrast zwischen dem Blickschutzfilter und dem eigentlichen Display aufgrund der Kante eben am Größten.

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Das Auftragen gestaltet sich dank dem mitgelieferten Zubehör, der Bedienungsanleitung und der eigens entwickelten Silikonbeschichtung auf der Unterseite des PrivacyGlass denkbar einfach und vor allem zuverlässig. Die Silikonschicht erzeugt nämlich eine extrem starke statische Haftung und somit muss auch kein handelsüblicher „Kleber“ eingesetzt werden; wie es gerade bei sehr günstigen Gläsern der Fall ist. Zudem garantiert die statische Haftung ein rückstandsloses Entfernen wenn die Folie durch Beschädigungen ausgetauscht werden soll!

Die eigentliche Haptik ist absolut grandios, anders kann ich das nicht bezeichnen. ich bemerke genau keinen Unterschied zwischen Display ohne dem PrivacyGlass und mit. Hier macht sich der Verzicht auf Kunststoffanteile bemerkbar und ist ein Grund, warum lieber etwas mehr Geld für ein Panzerglas ausgeben sollte. Schließlich gibt man soviel Geld für ein iPhone aus und dann sollte man noch ein paar Taler für eine hochwertige Panzerglas-Folie übrig haben.

Wie gut funktioniert der Blickschutz und beeinträchtigt es die Nutzung im Alltag?

Um diese Frage konkret beantworten zu können muss ich kurz auf den Aufbau bzw. auf die Funktionalität eingehen. Artwizz hat sich für einen etwas anderen Aufbau als andere Gläser mit Blickschutzfilter entschieden. Vorrangig soll die Schrift von Texten, SMS und Emails unlesbar werden während Bilder aufgrund ihres Aufbaus eher verschwimmen sollen.

Deshalb hat Artwizz sich für einen horizontalen Aufbau des Blickschutzfilters entschieden wodurch der Inhalt des Display umso mehr verschwimmt bzw. verdunkelt wird je steiler der Winkel wird. Somit ist das Display quasi komplett abgedunkelt wenn man von der Seite drauf schaut.

Gleichzeitig verhindert man aber ein Abdunkeln der Länge nach; also wenn Ihr das Display von oben nach unten schaut. Das hat den Grund, dass beim gemeinsamen Anschauen von Videos und Netflix-Inhalten alle etwas sehen sollen und da wird das iPhone bekanntlich im Querformat gehalten!

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Zur Haptik habe ich mich ja schon geäußert deswegen noch ein Wort zur Bedienung. Alle Funktionen lassen sich mit der gleichen Präzision und Schnelligkeit bedienen; auch das von mir so gefeierte 3D Touch funktioniert absolut reibungslos.

Fazit

Artwizz hat mit dem PrivacyGlass wieder einmal einen Volltreffer gelandet. Die Verarbeitungsqualität ist absolut tadellos, der Blickschutz alltagstauglich ohne dabei den Komfort zu mindern. Das Auftragen geht einfach und schnell. Zudem ist durch die Verwendung von Echtglas das PrivacyGlass sehr robust und widerstandsfähig.

Aus diesen Gründen ist der Preis von 39,99€ definitiv gerechtfertigt. Schließlich kostet ein Displaywechsel beim iPhone Xs Max stolze 361,10€ – das Mehr al Privatsphäre ist allerdings unbezahlbar. Darum bekommt das PrivacyGlass eine uneingeschränkte Empfehlung von mir. PrivacyGlass iPhone Xs

Ich sage an dieser Stelle vielen Dank für das Lesen meines neuen Reviews. Wer von Euch nutzt den eigentlich ein Panzerglas, und wenn ja, welches? Schreibt mir Euer Feedback in die Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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3 Kommentare zu „Mehr Privatsphäre mit dem PrivacyGlass von Artwizz?

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