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Meine Woche – 43/18

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Wochenrückblick auf meinem Blog,

 

Das Wetter ist nun nasskalt und grau und mal so gar nicht meins. Dementsprechend war gestern Lümmeln auf der Couch, eingewickelt in eine kuschelige Decke angesagt. Außerdem habe ich am Samstagabend noch Regale bei IKEA gekauft und diese dann auch noch bis nachts um 01:45 aufgebaut. Da kann man dann den Sonntag mal ganz traditionell als Ruhetag betrachten.

 

Wie dem auch sei, die Woche war ja schon wieder eine Menge los und ich fange dieses Mal mit einer eigenen Story an – welche mit Sicherheit nicht ganz unbekannt sein dürfte; zumindest wenn man mir auf twitter folgt.

Vor genau einer Woche holte ich mein iPhone X aus der „Reparatur“ ab (es wurde bei Apple zwecks Verkauf einmal getauscht) und inserierte dieses dann am späten Mittag bei Ebay Kleinanzeigen mit entsprechendem Text, einigem Zubehör sowie der Möglichkeit einer Paypal-Transaktion an. Ein ganz blöder Fehkler wie sich im Nachhinein feststellen sollte.

Keine halbe Stunde später erhielt ich eine Nachricht und wir klärten den Ablauf der Transaktion ab. Im Amtsdeutsch nennt man das eine „übereinstimmende Willenserklärung“ = mündlicher Kaufvertrag, der übrigens rechtsverbindlich ist. Ich erklärte mich mit einer Abholung sowie der Zahlung via Paypal einverstanden und die Katastrophe nahm seinen Lauf…

Bei der Abholung war ich kurz einkaufen und es kam gleich eine Beschwerdenachricht nach dem Motto „Ist das jetzt Betrug?!“. Doch nach einer kurzen Antwort, dass ich gleich wieder zuhause bin, war alles geklärt.

Kurz nach dem Eintreffen bei mir meinerseits klingelte es auch schon an der Tür und ein junger Mann, dem Aussehen nach Deutsch trat herein und wollte das iPhone abholen. Das er etwas über die Zugaben irritiert war, hätte bei mir alle Alarmglocken schrillen lassen sollen, aber ich schob es einfach darauf, das er ja beauftragt worden sei. Nun gut, Ware wurde übergeben und ich war happy, dass alles so flott vonstatten ging.  Das Geld hatte ich von Paypal schon direkt auf mein Konto abbuchen lassen, so wie es ich grundsätzlich mit jeder größeren Geldsumme tue – was sich für mich als „Glücksfall“ erweisen sollte; doch dazu später mehr. Nur wenn etwas zu gut läuft um wahr zu sein, dann ist da auch in der Regel was dran.

Ich erhielt nämlich auf einmal eine Paypal-Benachrichtigung, dass die vereinbarte Zahlungssumme „angeblich“ eine „unautorisierte Zahlungsanweisung“ war und der Absender einen Käuferschutz bei Paypal beantragt.

Ich habe also direkt am nächsten Morgen bei Paypal angerufen und mein Anliegen vorgetragen und auch auf meinen rechtsgültigen Kaufvertrag hingewiesen. Der erste Mitarbeiter war noch sehr freundlich und meinte, dass Paypal nahezu täglich mit solchen Anliegen zu tun hätte und ich mir keine Sorgen zu machen brauche. Doch mit jedem weiteren Verbindung zu einem neuen Mitarbeiter wurde Paypal immer unfreundlicher und dreister….

Man erklärte mir, dass ich wohl Opfer eines sogenannten Paypal-Dreiecksbetruges geworden bin und eine dritte Person den Absender des Geldes und m ich als Verkäufer wohl gegeneinander ausgespielt hätte. Das sei eine ziemlich weit verbreitete Masche und hinlänglich bekannt (da stellt sich mir die Frage warum Paypal dagegen nichts unternimmt?!) und ich ja Verkäuferschutz beantragen könne. Ich solle aber erstmal abwarten wie die Prüfung des Käuferschutzes bezüglich der unautorisierten Zahlung ausfällt.

Nun ja, so0 schnell wie Paypal ohne weitere Prüfung zugunsten des Käufers entschieden hatte konnte ich gar nicht gucken und veranlasste mich zu einem weiteren Anruf beim Support. Dort erklärte man mir, dass aufgrund der AGB´s von Paypal so entschieden worden sei und ich zudem keinen Anspruch auf Verkäuferschutz habe, da ich die Ware gemäß des rechtsgültigen Kaufvertrages persönlich übergeben habe.

Das war schon mehr als frech, wie Paypal hier ganz dreist und offensichtlich versucht, geltendes deutsches Recht mit dem Hinweis auf seine AGB´s zu unterlaufen. Zusätzlich versuchte mich Paypal mit dem Hinweis, ich könne ja Strafanzeige erstatten abzuspeisen, als sei ich geradezu ein lästiges Insekt. In der Zwischenzeit habe ich Paypal natürlich noch einmal eine schriftliche Stellungnahme via Email zugesandt, wo ich diesem Sachverhalt entschieden widerspreche und zudem meine Weitergabe an jedwede Dritte untersage.

In der Zwischenzeit hat Paypal mein Kundenkonto bei Paypal, auch allgemein als Paypal-Konto bekannt, entsprechend negativ belastet. Die Summe von knapp 999,00€ hatte ich ja schon (Gott sei Dank) auf mein Bankkonto abbuchen lassen.

Nach weiteren Recherchen meinerseits stieß ich alleine in der deutschsprachigen Google-Suche auf über 40.000 Treffer zu diesem Dreiecks-Betrug und einem Urteil des Bundesgerichtshof. Dies ist übrigens das höchste deutsche Gericht; wobei streng genommen das Bundesverfassungsgericht darüber rangiert allerdings nur bei Klagen, die die Verfassung betreffen eingeschaltet wird.

Also rief ich wieder im Service von Paypal an und verwies auf den Sachverhalt, meinen gültigen Kaufvertrag sowie dem entsprechenden Gerichtsurteil des BGH unter AZ VIII ZR 83/16 wo ein nahezu identischer Sachverhalt zu Ungunsten Paypal entschieden wurde. Der Mitarbeiter war an Patzigkeit, Unfreundlichkeit nicht zu überbieten und so endete auch dieses Gespräch relativ unbefriedigend.

Den Vogel schoß man bei Paypal aber dann nochmals einen Tag später ab; denn dann rief mich das Forderungsmanagement an und bedrängte mich geradezu regelrecht, doch meinen negativen Saldo auszugleichen. Auch hier verwies ich wieder auf meinen gültigen Kaufvertrag sowie dem entsprechenden Urteil des Bundesgerichtshofs, was den Mitarbeiter herzlich wenig interessierte. gerade im Gegenteil, er wurde immer penetranter und unverschämter und meinte, dass ich ja dumm bin, kein Interesse daran habe, diese Angelegenheit zu klären usw.

Das ist an Kundenunfreundlichkeit nicht zu überbieten; es ist viel, viel schlimmer – nämlich geradezu kundenverachtend und mit Sicherheit ein abschreckendes Beispiel was passieren kann wenn ein Unternehmen auf seinem Gebiet eine nahezu marktbeherrschende Stellung einnimmt.

Dabei ist es nicht einmal der Verlust des iPhone X bzw. der Tatbestand, dass ich Betrugsopfer geworden bin, welcher mich so unfassbar wütend macht und fassungslos zurück lässt, sondern der Umstand wie unglaublich einseitig Paypal hier zu Gunsten des Käufers solche Angelegenheiten löst. In meinem Fall behauptete der Käufer/Absender der Transaktionssumme, dass die Zahlung unautorisiert geschah. Diesbezüglich gab mir der Service-Agent an der Support Hotline zu verstehen, dass für die Erfüllung dieser Beschwerde ein einmalig außergewöhnlicher Login schon ausreicht um Paypal zu einer Entscheidung zugunsten des Käufers zu veranlassen. Im Klartext bedeutet dies, dass der Kunde dafür sich lediglich einmal an einem anderen Rechner als üblich anzumelden braucht, beispielsweise in einem Internetcafe, einer Bibliothek oder sogar von seiner Arbeit.

Als Verkäufer hingegen muss ich mich ganz sklavisch an die bedingen von Paypal halten – ich darf mir das Geld nicht als Paypal Familie & Freunde Transaktion schicken lassen, muss die Ware immer und ausschließlich als versichertes Paket verschicken und zudem den Beleg der Post aufbewahren. Dabei habe ich nicht mal die Möglichkeit, als normaler Paypal-Benutzer diese Freunde & Familie Funktion zu sperren geschweige denn, dass sich solche Zahlungen einwandfrei in der Kontoübersicht identifizieren lassen. Selbst eine Konfliktmeldung als Verkäufer ist von Paypal nicht vorgesehen; was einfach unglaublich einseitig ist!

Dem Käufer reichen im Zweifelsfall (dubiose) Behauptungen aus um von Paypal ein Rundum-Sorglos-Paket zu bekommen.

Natürlich habe ich Strafanzeige wegen Betrug gestellt und lasse einen Rechtsanwalt zudem zivilrechtlich wegen dieser extremen Benachteiligung sowie der Missachtung des rechtsgültigen Kaufvertrages gegen Paypal vorgehen – ob das von Erfolg gekrönt ist, bleibt abzuwarten. Doch kampflos werde ich diese Angelegenheit nicht auf mir sitzen lassen.

Als Quintessenz werde ich ab sofort Paypal meiden und habe diesbezüglich schon alle Schritte unternommen; bspw. meine monatlich laufenden Kosten direkt auf meine Kreditkarte übertragen. Blöd ist halt nur, dass ich noch ausstehende Gelder auf mein Paypal-Konto in Höhe von fast 500,00€ überwiesen bekomme. Zudem werde ich wohl in Zukunft auf einige Einnahmen verzichten müssen, denn viele Agenturen, die mich als Blogger für Kampagnen engagieren wollen, setzen Paypal für eine entsprechende Bezahlung voraus 🙁 Doch solche Geschäftspraktiken kann und will ich weder dulden noch aktiv fördern und werde wohl in Zukunft auf Paypal verzichten!

Jetzt habe ich alleine für diese Angelegenheit schon über 1200 Wörter verbraucht und noch gar nichts über die Ereignisse aus der Tech-Welt geschrieben. Dabei gab es letzte Woche durchaus spannende News zu berichten.

Eine davon ist der offizielle Verkaufsstarts des Huawei Mate 20 und Huawei Mate 20 Pro, welcher zumindest bei mir auf der Arbeit mehr als verhalten ausgefallen ist. Dabei hat das Gerät durchaus einige interessante Ansätze, wie das Dual Wireless Charging oder dem in dem Display integrierten Fingerabdruck-Sensor. Ob es an dem sehr S8-ähnlichen Design  oder dem horrenden preis von 999,00€ liegt, kann ich noch  nicht beurteilen. An der Kamera liegt es auf jeden Fall nicht, auch wenn nun nicht mehr der bekannte Monochrom-Sensor verbaut ist.

 

Zeitgleich ist natürlich auch das dritte iPhone des diesjährigen iPhone-Lineup, namentlich iPhone Xr genannt, erhältlich. Auch hier scheint es bisher ein verhaltener Verkaufsstart zu sein, obwohl die ersten offiziellen Testergebnisse dem Gerät durchaus eine in Teilen ebenbürtige Leistung zu den iPhone Xs und iPhone Xs Max bescheinigen. persönlich bin ich kein Fan davon, hat Apple doch trotz aller Beteuerungen den Rotstift an durchaus wichtigen Stellen angesetzt. An den Streitereien rund um die Auflösung des Display von „nur 326ppi“ will ich mich nicht beteiligen, auch nicht an dem Umstand, dass es ein LCD-Display ist. Beides kann Apple auf hervorragendem Niveau; schließlich hat sich noch keiner üb er ein iPhone 7 oder ein iPhone 8 Display großartig beschwert. Ob das verbaute Display im Jahr 2018 zu der UVP von 849,00€ zeitgemäß ist steht auf einem anderen Blatt.

Viel schlimmer finde ich das Streichen von 3D-Touch, meiner Meinung nach eines der innovativsten Bedienungs-Features der vergangenen fünf Jahre auf dem gesamten Smartphone-Markt. Auch an der Kamera hat Apple deutlicher gespart als man es zunächst kommunizierte. Das iPhone Xr hat nämlich nur eine Linse, was zwar über die Software trotzdem Portrait-Fotos mit Tiefenunschärfe ermöglicht aber das Fehlen der zweiten Linse beschränkt den Bokeh-Effekt auf menschliche Gesichter – Stichwort gesichtserkennung. Tiere und andere Objekte, wie Häuser, Pflanzen usw. können nicht mit Bokeh fotografiert werden. Zwar haben die ersten App-Anbieter wie Focos und Halide angekündigt, mit einem entsprechenden App-Update diesen „Mangel“ zu beheben, doch inwieweit sich dadurch das Fehlen der zweiten Linse auf Dauer kompensieren lässt, bleibt abzuwarten.

Außerdem scheint die morgige Keynote ihre überlangen Schatten vorauszuwerfen und zumindest sind wohl ganz konkrete Details durchgesickert. Ein Detail dürfte der Start von Apple Pay in Deutschland werden. Nachdem zahlreiche Händler wie Bauhaus schon in den vergangenen Wochen ihre Info-Schilder an den Kassen entsprechend aktualisiert haben und die diverse teilnehmende Banken wie die Deutsche Bank schon entsprechende Hilfe-Seiten kurzeitig freigeschaltet haben, hat Apple selbst eindeutige Hinweise platziert. So berichten zahlreiche User von Hinweisen der iOS App „Tipps“ rund um die Einrichtung und Nutzung von Apple Pay.

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Doch auch die Gerüchte rund um neue Hardware nahmen durch neue Gerüchte an Fahrt auf. So zeigten Icons in den Tiefen der iOS-Beta wohl schon die neue Form des neuen iPad Pro. Dabei sollen auch Details zur Hardware ans Licht gekommen sein; mit Sicherheit wird es wieder eine Ax-Variante des aktuellen A12 Bionic geben welcher wieder schnellste Mobilprozessor der Welt sein wird.

Ehrlich gesagt mangelte es auch dem bisher aktuellen iPad Pro 10,5″ mit dem A11x nicht an Rechenpower. Viel mehr ist iOS der Flaschenhals, wie ich in meinem dazugehörigen Review mehrfach betonte.

Auch soll es wohl ein neues iPad Mini geben; ein Gerücht was ich angesichts der Größe des iPhone Xs Max nicht so recht teile. Ich meine, wo soll sich das iPad Mini einerseits von der Größe und andererseits vom Preis im Produktportfolio überhaupt einsortieren?! Doch morgen wissen wir auf jeden Fall mehr – mir persönlich reicht der Start von Apple Pay vollkommen aus; dann wäre es für mich schon eine rundherum gelungene Keynote!

Das Apple dabei die Daten seiner User besonders schützen muss steht außer Frage; gerade wenn es sich um Daten rund um Finanztransaktionen handelt. Da war es geradezu passend, dass sich Tim Cook auf der diesjährigen 40. Internationalen Konferenz der Beauftragten für den Datenschutz und den Schutz der Privatsphäre in Brüssel mit recht eindeutigen Worten gegen das Sammeln von detaillierten Nutzerdaten positioniert hat. Er warnte davor, dass solche Daten sich hervorragend als Waffe gegen den Einzelnen einsetzen ließe; wobei es im Zweifelsfalle keinen Unterschied mache, ob staatliche Behörden oder Privatpersonen einen Angriff unter Einsatz der gesammelten Daten ausüben würden. Zudem unterstrich Tim Cook erneut den grotesken Fakt, dass alleine auf der Basis von User-Likes und Kommentaren jeden Tag Milliarden von Dollar den Benutzer wechseln, was nichts mehr mit einer Realwirtschaft zu tun habe. Zusätzlich werden durch die Algorithmen die jeweiligen Nutzerprofile immer stärker durch immer extremere Inhalte individualisiert, was ganz klar die Diversifikation des Informationsflusses behindert – wie man es im amerikanischen Wahlkampf schön beobachten konnte.

Persönlich begrüße ich dieses Engagement von Tim Cook, bin aber trotzdem skeptisch was seine Aussagen betreffen. Denn in der Volksrepublik China weicht Apple seine eigenen „moralischen“ Standards massiv auf und gewährt den chinesischen Behörden sehr wohl Zugriff auf die iCloud-Daten seiner chinesischen Kunden was absolut konträr zu seinen wiederholt getroffenen Aussagen steht und ich keinesfalls unterschlagen will.

 

Zumindest aber schein Apple unter der Ägide von Tim Cook das Thema Datenschutz auf jeden Fall (in der westlichen Welt jedenfalls) voranzutreiben und dazu passt auch die Meldung, dass unter iOS 12 die sogenannten GrayKey-Boxen ein iPhone wohl nicht mehr knacken können. Laut dem Sicherheitsspezialisten ElcomSoft hat Apple offensichtlich deutlich tiefgreifendere Sicherheitsmaßnahmen getroffen als noch unter iOS 11. Das kann eine stärkere Abschottung des Kernel sein oder eine Umstrukturierung bei der Überprüfung von Konfigurationszertifikaten. Auf jeden Fall die Entsperrparty der Sicherheitsbehörden erstmals vorbei.

Für mich persönlich war es eine durchaus turbulentere Woche als es mir gewünscht hätte. Natürlich halte ich Euch auf dem Laufenden wie sich die Sache mit Paypal entwickelt; Hoffnung auf eine schnelle Klärung bzw. Abarbeitung habe ich dabei allerdings keine. Morgen wird es auf jeden Fall spannend bezüglich der Keynote; leider muss ich da arbeiten. Dementsprechend kann ich erst morgen Abend darüber bloggen; ich hoffe natürlich trotzdem auf Eure Treue und vielleicht gibt es ja noch heute iOS 12.1 😉

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

 

 

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6 Kommentare zu „Meine Woche – 43/18

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  1. Sehr geehrter Herr Bergmann,
    wir bedauern diesen Zwischenfall, handeln aber nach geltendem Recht. Bitte gleichen Sie zeitnah Ihr paypal Konto aus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Paypal Deutschland

    1. Sehr geehrte Damen und Herren,

      Auch ich habe nach gültigen Recht gehandelt. Ausserdem mache ich Sie auf meine Unterlassungserklärung aufmerksam, nach derer Sie mich in dieser Angelegenheit nicht kontaktieren dürfen. Das werde ich umgehend an meinen Rechtsanwakt weiterleiten

    1. Es geht mir nicht so sehr um das iPhone sondern eher um die rechtlichen Aspekte. Vielleicht in Zukunft einfach sorgfältiger lesen

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