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Der Beat BYRD von beyerdynamic

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

ich liebe ja guten Sound und qualitativ hochwertige Kopfhörer; das dürfte der Eine oder Andere von Euch wissen. Nachdem ich letztes Jahr den Aventho wireless testete (der klanglich nach wie vor eine absolute Offenbarung und sein Geld sowas von Wert ist) war auf die diesjährigen IFA-Neuheiten der Heilbronner sehr gespannt.

beyerdynamic hat sein Portfolio deutlich aufgestockt und sich insgesamt breiter aufgestellt – dabei reden wir vom „Consumer“-Bereich. Die eigentliche Perle dabei ist für mich der unscheinbarste und preisgünstigste Kopfhörer gewesen – der Beat BYRD.

Zunächst einmal zu den Fakten; der Beat BYRD ist ein kabelgebundener In-Ear Kopfhörer mit dem neuen Flat-Design der Hörmuschel (darauf komme ich später noch zurück) und einem knalligen orangefarbenen Kabel. Da der Beat BYRD ein kabelgebundener Kopfhörer ist wurde er vom mir vorrangig am meinem 12″ MacBook bzw. von meiner Frau an ihrem iPhone 6s genutzt

Ausgeliefert wird der Kopfhörer mit insgesamt drei Silikon-Aufsätzen in den Größen S, M, und L. Da ich den Kopfhörer direkt auf der IFA von Mario Gebhardt, seines Zeichens Head of Global Market Development, ohne Verpackung bekam, ist bei mir nur die Größe M verfügbar gewesen – die allerdings passt sowohl für meine Frau als auch für mich.

Kommen wir noch einmal zurück zum Flat-Design der eigentliche Hörmuschel – das ist nämlich grandios. Zunächst einmal hat man einen wirklich guten Tragekomfort, da einfach nichts aus dem Ohr heraussteht welcher gerade im Bett oder im Flug noch einmal zunimmt. Denn es drückt einfach nichts mehr, da nichts aus der Ohrmuschel heraus steht. Zweitens hat man somit einen wirklich cleanen Look und das charakteristische orangefarbene Kabel kommt mehr zum Tragen.

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Das wichtigste aber an einem Kopfhörer ist schlussendlich der Sound – und der „kleine“ Beat BYRD spielt hier in meiner Audio-Test Playlist ganz groß auf; auch wenn er nicht an die lineare Abstimmung des High-End Segment herankommt. Das ist von beyerdynamic zwecks Abstimmung allerdings auch gar nicht vorgesehen. Vor allem aber hat der Beat BYRD mächtig Dampf unter der Haube, solch eine maximale Lautstärke traut man ihm nicht unbedingt zu.

Grundlegend ist der Beat BYRD deutlich wärmer und „punchiger“ abgestimmt. Das bedeutet schöne knackige und voluminöse Bässe die Einem direkt in eine gute Stimmung versetzen.

Das merkt man gerade bei Eminem´s „Not Afraid“ wo der Beat BYRD einen guten Flow entwickelt und die Bassline schön dominant wiedergibt. Das dies keine Eintagsfliege ist, lässt sich mit dem Track „Remember My Name“ von Fort Minor feststellen. bzw. reproduzieren. Doch auch vergleichsweise hoher Gesang wie „Stay“ von Hurts meistert der Kopfhörer durchaus souverän. Dabei will ich nicht verschweigen, dass er unter Spitzenlast = maximaler Lautstärke dann doch an seine Grenzen stößt. Dabei hält sich das Verzerren wirklich in Grenzen, es klingt unter Umständen etwas angestrengt.

Der Sound weiß neben der Verarbeitungsqualität ebenfalls zu gefallen; doch was kostet der Spass nun?. Vor allem da es sich um einen Kopfhörer von beyerdynamic handelt wie sich eher im gehobenen Segment ansiedeln?

Haltet Euch fest, den gibt es für unfassbar schlanke 24,99€ – exklusiv im hauseigenen Shop von beyerdynamic auf ihrer Webseite. Das finde ich sensationell, das man für den Preis solch eine gute Qualität bekommt, die meiner Meinung nach die Wettbewerbsprodukte von JBL und Co in die Tasche steckt!

 

Fazit

Der Beat BYRD ist von Anfang bis Ende ein kongenialer Schachzug von den Heilbronner Klangspezialisten! Das fängt mit dem Design an, geht über die Sound- und Verarbeitungsqualität weiter und hört beim Preis und der Vermarktungsstrategie auf.

Soundtechnisch soll der Beat BYRD nämlich nur als Anschmecker in die Produktwelt von beyerdynamic dienen um eine neue Markenbindung bei der jüngeren Generation zu erzeugen. Unterstrichen wird das eben durch die warme Abstimmung und den Preis. Damit sind alle Eltern, Großeltern und Pateneltern in der Lage, einen Einstieg in den Sound von beyerdynamic zu ermöglichen.

Ich für meine Teil bin von dem Beat BYRD trotz meines Aventho wireless sehr angetan und kann ihn guten Gewissens empfehlen – für den Preis von 25,00€ macht man hier definitiv nichts falsch. Außerdem habe ich dadurch eine weitere Geschenkoption 😉

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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