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Meine Woche(n) 33 – 37/18

Hallo und herzlich willkommen zu meinem Wochenrückblick,

zunächst einmal vielen Dank für all die Glückwünsche zum Geburtstag. Meine bessere Hälfte und ich waren an der Nordsee zu einem kleinen Kurzurlaub an der Nordsee – ich liebe es ja an der Nordsee.

Die ist nämlich wie ich, rau und ungeschliffen doch bei genauerer Betrachtung einfach liebenswert. Persönlich fasziniert mich aber das Schauspiel zwischen Ebbe und Flut; und dass man dann sogar auf dem Watt richtig wandern kann. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an meine Frau, denn zum Geburtstag hat Sie mir einen echten Herzenswunsch erfüllt – wir haben eine Wattwanderung gemacht, vom Festland nach Norderney. Es war einfach traumhaft schön.

Doch auch die Technikwelt stand nicht still, eher im Gegensatz wobei sich konkrete Gerüchte zum kommenden iPhone sehr in Grenzen halten.

Wie üblich fangen wir mit Apple an, deren Woche kann man durchaus als ambivalent bezeichnen.

Im Bersich von Hardware könnte das ein heißer bzw. teurer Herbst werden. Denn neben dem üblichen Jahreszyklus bezüglich iPhone und Apple Watch scheint es auch neue MacBook-Modelle zu geben. Denn der Lagerbestand des kompakten 12″-Gerätes sinken laut verschiedener Distributoren deutlich, was i.d.R immer auf eine zeitnahe Aktualisierung deutet. Im hauseigenen Apple Online Store ist davon noch nicht soviel zu sehen; allerdings korrigiert Apple immer sehr kurzfristig die Lieferprognose nach oben; nämlich dann wenn die Aktualisierung direkt vor der Tür steht.

Doch Apple vermarket neben der reinen Hardware auch immer mehr Zubehör; ein Umstand der den sogenannten Drittanbietern das Leben immer schwerer macht. Hierbei geht bei Apple allerdings nicht immer alles glatt. Denn die bei der September-Keynote 2017 angekündigte Ladematte „AirPower“ für das drathloser Laden von bis zu drei Geräten gleichzeitig (iPhone 8, Apple Watch und AirPods mit dem bisher noch nicht erhältlichen Wireless-Charging Case) ist immer noch nicht offiziell verfügbar. Laut Brancheninsidern hatten Die Ingenieure von Apple massive Schwierigkeiten mit der Ansteuerung der Ladespulen für die richtige Spannung. Für die korrekte Ansteuerung der bis zu 22 integrierten Ladespulen kommt ein iOS-Derrivat als Betriebssystem zum Einsatz.

Der Clou an der Ladematte ist allerdings, dass hier keine festgelegte Platzierung der aufzuladenen Geräte erfolgen muss. Diese Bequemlichkeit will sich Apple aber auch bezahlen lassen; aus China stammende Quellen Berichten was von 149,00¢. Der Bisherigen Umrechnungsstrategie von Apple dürfte sich dann „AirPower“ hierzulande wohl zwischen 169,00€ und 200,00€ einpendeln. Ein stolzer Preis, bei dem wohl Einige auf Drittanbieter zurückgreifern und auf den Komfort verzichten werden.

Auch der HomePod kann strenggenommen als Zubehör betrachtet werden, wobei er ja als Laustprecher eher einer Hardware entspricht. An dieser Stelle verlassen wir die Wortklauberei und konzentrieren und auf den Verkaufserfolg, der nämlich gar nicht so gut sein soll.

Apple selbst schlüsselt die Verkaufszahlen, wie die Apple Watch übrigens auch, nicht einzelnb auf sondern fasst die unter der Kategorie „Sonstige Produkte“ zusammen.  Doch nun hat „Strategy Analytics“ seine ursprüngliche Analyse korrigiert und geht nur noch von 1,3 Mio – und zwar weltweit. Das entspricht zwar aus dem Stand heraus einem Marktanteil von 5,9% bzw. Platz 4; liegt aber deutlich hinter den Laustprechern von Google (3,2 Mio verkaufte Einheiten, 27,6%) und dem Marktführer Amazon mit 4,8 Mio Einheiten und einem Marktanteil von 41%.

Als Ursache dürfte sowohl der hohe Preis von 349,00€ als auch die schlechten Leistungen von Siri verantwortlich sein. Klanglich ist der Lautsprecher in Ordnung, wobei ich den HomePod persönlich nicht gut abgestimmt finde (ich durfte ihn in verschiedenen Räumen mit unterschiedlichen Musikstilen hören und es war grausam). Aus diesem Grund bewirbt Apple auch eher die akustischen Fähigkeiten und nicht den persönlichen Assistenten.

Last but not least dürfte auch die stringente EInbindungt in das Apple Öko-System dafür verantwortlich sein, denn nur APple Music mkit einem entsprechenden Abo lässt sich nativ über den HomePod streamen und steuern. Andere Dienste findet zwar über AirPlay 2 den Weg auf den HomePod, eine Steuerung via Siri ist damit, Stand heute, nicht möglich.

Abos sind ein gutes Stichwort, denn Apple lud in der 2017 eine Handvoll Entwickler in ein New Yorker Loft ein um Sie vom Abo-Modell zu überzeugen.

Ich bin da ja altmodisch und bevorzuge den Kauf von Apps, notfalls auch weitere In-App-Käufe, doch gehöre ich mit dieser Meinung mittlerweile zu einer austerbenden Minderheit. Dieses Problem ist auch Apple aufgefallen, denn seit geraumere Zeit sind die die Preise für Apps immer rückläufiger geworden. War der App Store 2008 und 2010 (durch das erste iPad und dem Verkauf von sogenannten HD-Apps) noch mit einem Hype verbunden, sank das Interesse und der durchschnittliche Preis immer weiter ab, befeuert unter anderem durch die Sozialen Netzwerke. Denn deren Apps profitierten durch eine immer größere Nutzerbasis und konnten somit in ihren Apps schlicht und ergreifend Werbung platzieren. Sie waren als auf den Verkaufserlös der eigentlichen App nicht mehr angewiesen.

Doch durch diesen Trend gerieten die Entwickler von produktiven Apps, die qualitativ gute  Werkzeuge in einer angemessenen Vielfalt anbieten, immer mehr unter Druck. Zunächst wurde versucht, dies mit höheren Preisen zu nivellieren, doch der Kunde hatte sich da schon an die Gratis-Mentalität gewöhnt. Also versuchte man durch Preissenkungen, Kunden zurücg zu gewinnen was auch gelang. Dabei entseht jedoch das paradoxe problem, das steigende Nutzerzahlen automatisch mehr Kosten verursachen und sei es nur durch Anmietung von zusätzlichen Entwicklern oder Server-Kapazitäten.

„Wie also kann man die App und alles was drumherum wichtig ist, am Laufen halten?“

Wenn der ENtwickler aber nichts mehr verdient, entwickelt er auch keine hochwertige Software mehr und die eigentliche Plattform verliert automatisch an Attraktivität. Eun Umstand, denn Apple mit aller Macht verhindern will.

Aus diesem Grund führte Apple schon 2016 das Abo-Modell ein doch der bisherige Erfolg ist recht überschaubar. Deshalb nutze Apple das Treffen um dier Entwickler zu ermuntern, sich auf das Abo-System zu fokussieren anstatt auf das Bezahlsystem. Als Zugeständnis hat Apple seine Provision angepasst; im ersten Jahr werden die üblichen 30% fällig, ab dem zweiten Jahr begnügt man sich mit 15% Provision.

Die Botschaft dahinter ist klar und kaufmännisch auch begründbar; ein ABo gewährleistet dem Entwickler ein regelmäßiges Einkommen mit dem besser und effizienter geplant werden kann. Neue Entwicklunge und Updates sind so schneller möglich, swoeit der Idealfall.

Andererseits ist Apple durch diesen Weg auf dem besten Weg, der weltweit größte Abo-Anbieter zu werden; laut Quartalsbericht habe man jetzt schon 300 Mio Kunden, die ein Abonnement über Apple beziehen – Tendenz steigend. Das kann schnell zu einer marktbeherrschenden Position führen die dann unter ganz ungünstigen Umständen in ein Monopol kippen kann.

Viel gravierender ist allerdings die Botschaft dahinter. Bei einem Abonnement bin der absoluten Willkür des Anbieters ausgeliefert; von heute auf morgen kann er beispielsweise den Funktionsumfang massiv beschneiden. Zusätzlich ist das finanziell betrachtet ein ungemein hohes Risiko für den Endanwender. Im schlimmsten Fall hat man nämlich irgendwann 100,00€ bis 200,00€ an monatlich laufenden Abo-Kosten, nur um sein (wenn wir ehrlich sind, schweineteures iPhone oder iPad) produktiv nutzen zu können.

Bei gekauften Apps. kann ich immer nochmal eingreifen, indem ich zum Beispiel das angebotene Update aus dem App Store nicht installiere. Natürlich kann ich auch so leichter den finanziellen Überblick behalten. Außerdem kann ich die gekaufte App solange verwenden wie sie auf der iOS-Version läuft. Kündige ich hingegen das Abo für die betreffende App, kann ich diuese nicht mehr nutzen und unter Umständen auch nicht auf die darin enthaltenen Daten zugreifen.

Meiner Meinung nach wäre der Weg mit einem vergünstigten Update-Preis, sofern der User die Vorgänger-Version der App hat, der nachhaltigere und sinnvollere Weg.

Ich möchte ein Abonnement per se nicht verteufeln; bei Netflix, Spotify und auch Office 365 halte ich es gerechtfertigt da ich neben der eigentlichen Funktion auch Inhalte und Mehrwerte (höhere Streamingqualität bei Netflix und Spotify, zusätzliches Skype-Guthaben und erhöhten MS OneDrive Onlinespeicher bei Office 365) bekomme.

Doch auch Apple sollte sein Geschäftsgebahren überdenken und sich fragen, ob die hohen Provisionen heute noch zeitgemäß sind. Denn diese sorgen nämlich dafür, dass große Publisher ihre Abonnements nicht mehr via Apple anbieten sondern auf ihre eigenen Webseiten leiten. Spotify fing damit schon 2016 an und Netflix wird laut diversen Berichten nachziehen.

Apple selbst kann also auch erheblich zur Attraktivität für die Entwickler beitragen.

Dabei hatte es Apple auch an der Software-Front mit ärgerlichen Problemen zu tun. Das dabei die siebte Beta von iOS 12 aufgrund eines größeren Problems zurückgezogen wurde ist da geschenkt obwohl man nun mittlerweile die zehnte Beta veröffentlichte – die erstaunlich stabil läuft und einige interessante Neuerungen unter der Haube hat.

Viel ärgerlicher ist allerdings die Meldung, dass Apple die auf der WWDC 2018 gezeigte Funktion von FaceTime-Gruppenanrufen auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt.

Das bedeutet, dass FaceTime Groupchats NICHT zum Marktstart von iOS 12 und macOS Mojave zur Verfügung stehen und ich kann es nicht begreifen. Apple ist der wertvollste Konzern mit astronomischen Gewinnen, welche übrigens Quartal für Quartal eingefahren werden, und zum wiederholten Male wird eine Software-Funktion präsentiert die anschließend zum Marktstart nicht verfügbar ist.

Gründe nennt Apple, wie üblich, nicht doch ich werte das als ein enziges Desaster. Zu frisch sind noch die Erinnerungen der WWCD 2017 und der dort vollmundig angekündigten Funktionen „AirPlay 2“ und „Nachrichten in iCloud“. Beide Features waren erst knapp ein Jahr später verfügbar.

Die Liste ließe sich mit dem neuen Dateisystem AFPS, welches für Mac´s mit Fusion Drive erst mit macOS 10.14 Mojave verfügbar ist, dem HomePod, der erst zu Ostern 2018 (statt Ende 2017) hier verfügbar war, den AirPods oder der Ladematte „AirPower“ nahtlos fortsetzen.

Doch an anderen Fronten sieht es für Apple zurzeit etwas besser aus. Die Europäische Wettbewerbskommission hat die Übernahme von Shazam durch Apple genehmigt. Wir dürfen also davon ausgehen, dass die Music-App und Apple Music eine zeitnahe Implementierung erhalten werden.

Apropos EU – Die will Amazon und Netflix dazu verdonnern in Zukunft mehr europäische Serien anzubieten, mindestens aber 30% ihrer jeweiligen lokale Bibliothek. Dabei haben die Mitgliedsländer die Wahl, darauf zu bestehen oder das Deutsche Modell zu präferieren. In Deutschland müssen Streaminganbieter per Gesetz einen Anteil der Streaminggebühren in einen Fond zur nationalen Filmförderung einzahlen.

Bei diesem Thema bin ich zwiegespalten, denn gute deutsche Produktionen lassen sich an einer Hand abzählen. Die Qualität und auch die Risikobereitschaft haben im Gegensatz zu früher massiv abgenommen.

Im Zuge dessen wird es spannen zu beobachten sein, wie sich mit diesen Auflagen das TV-Programm von Apple schlagen wird. Bisher wurden nur Größen aus dem amerikanischen Film und Fernsehen verpflichtet, ohne großartige Details zu Inhalten preiszugeben.

Auf jeden Fall dürfte die Qualität aus dem Stand heraus recht gut sein gewann man doch mit dem Format „Carpool Karaoke“ (exklusiv für Apple Music Nutzer) bereits einen Emmy dieses Jahr.

Eine schlechte Nachricht ereilte uns aber direkt aus den USA. Geheimdienste weltweit sind vor allem Apple´s Verschlüsselungstechnologien ein absoluter Dorn im Auge. Konkret haben die „Five Eyes“ (Grossbritannien, die USA, Australien, Kanada und Neuseeland) einer Erklärung abgegeben, in derer sie sich ganz eindeutig gegen Verschlüsselungen ein. Sie drohen sogar dem Technologiesektor bei ausbleibender Kooperation, per Gesetze den Zugang zu erzwingen.

Man betont zwar, dass man die Privatsphäre grundsätzlich achte und respektiere, diese aber nicht über allem stehen dürfe. Schließlich könne man basierend auf darauf ja auch Häuser, Privatwohnungen und dergleichen durchsuchen um belastende Indizien bzw. Hinweise zu einem bevorstehenden Verbrechen zu sammeln.

Konkret geht es darum, dass individuelle, auf die jeweilige Systemarchitektur. zugeschnittene Lösungen für die Ermittlungsbehörden bereitgestellt werden sollen – auf gut deutsch eine Hintertür in der Software.

Die Argumentation der Geheimdienste ist dabei immer wiederkehrend die Gleiche – nämlich die, dass eben auch Verbrecher und vor allem Terroristen ihre Kommunikation über verschlüsselte Dienste nutzen.

Das ist ein extrem zweischneidiges Schwert. Grundsätzlich bin ich eher geneigt, den staatlichen Behörden zuzustimmen denn Terrorismus und Extremismus sind die größte Gefahr in der aktuellen Lage in den Ländern der westlichen Welt. Persönlich möchte ich in Ruhe und Frieden leben ohne Angst haben zu müssen, dass mich irgendein Idiot wegen missverstandenen Ideologien in die Luft sprengt oder erschießt.

Andererseits haben gerade die staatlichen Behörden enorm viel Kredit und Vertrauen verspielt, wenn es um die Überwachung von digitalen Diensten, Geräten und Kommunikation geht. Alleine weil man den Grundsatz der Unschuldsvermutung in tausenden von Fällen einfach billigend missachtet hat.

Versteht mich nicht falsch, ich halte die Privatsphäre für ein elementares Recht jedoch wird dieses recht zunehmen immer mehr missbraucht.

Zum Abschluss gab es ja noch das „Gather Round“ Event von Apple. Die neuen iPhone-Modelle hören auf den Namen iPhone Xs und iPhone Xs Max und haben, wie bei den bisherigen s-geräten üblich, vorwiegend Verbesserungen im Detail erhalten – also schnellerer Prozessor, Verbesserungen der Kamera-Software usw.

Außerdem präsentierte man noch ein komplett neues iPhone; nämlich das iPhone XR. Dieses greift stilistisch durch die Farbvielfalt das gefloppte iPhone 5c auf ohne dessen Fehler zu wiederholen. Sprich, Kamera, Prozessor und Face ID sind hier ebenfalls vorhanden bzw. auf dem gleichen Niveau wie in den beiden Top-Modellen. Cupertino platziert das iPhone XR als Einstiegs-iPhone; was angesichts des Verkaufpreises von 849,00€ doch arg irritiert.

Da passt es eigentlich nur ins Bild, dass man den Adapter von Lightning-auf-Klinke nun nicht mehr mit ausliefert. Ein Umstand, der angesichts immer höher kletternder Preise einfach absolut nicht gerechtfertigt ist – dabei spielt es auch keine Rolle, ob alle Welt nur noch Bluetooth-Kopfhörer besitzt. Es geht schlicht und ergreifend ums Prinzip. Wenn ich zurück denke, was bei den ersten iPods alles mitgeliefert wurde; von Schutzhülle über Putztuch bis hin zu FireWire-Kabeln war da wirklich alles, was man braucht, dabei.

Man ist der wertvollste Konzern, sackt Quartal für Quartal astronomische Gewinne ein und hat dann keinen Spielraum, einen Adapter in den Lieferumfang beizulegen; welcher in der Herstellung wahrscheinlich nicht mal 0,75$ kostet?!

Das lässt mich eigentlich unfassbar zurück und finde ich eine absolute Frechheit. Dies zeugt für mich schon sehr nach Raffgier von Tim Cook und Co.

Hach ja, mit der drahtlosen Ladematte namens AirPower wird es dann wohl doch nichts mehr. Quasi als Fußnote der Keynote aus der vergangene Woche entfernte Apple nämlich klammheimlich alle offensichtlichen Hinweise diesbezüglich. Man munkelt, dass die Schwierigkeiten bezüglich der Stromversorgung wohl doch nicht so ohne Weiteres zu lösen sind wie ursprünglich gehofft.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal entschuldigen, dass mein Wochenrückblick in der Vergangenheit nicht ganz so regelmäßig kam. Ab sofort will werde ich da wieder verstärkt drauf achten.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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