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„Gather Round“ Keynote – Eine Zusammenfassung

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

das „Gather Round“ Event wurde insbesondere am heutigen Veranstaltungstag durch zahlreiche Leaks bestimmt, sodass man das Gefühl hatte; man müsse gar nicht mehr die eigentliche Keynote verfolgen.

Die Apple Watch kommt in der vierten Auflage mit einem erstmals leicht geänderten Design als Apple Watch Series 4. Dabei steigt die Displaygröße auf 40 mm und 44 mm leicht an. Das entspricht einer Vergrößerung von 32% bzw. 35% der Displayfläche. Die Rückseite ist aus Keramik und Saphirglas gehalten was laut Apple den Empfang deutlich verbessern soll und Platz für Elektroden bietet. Für eine bessere Verständlichkeit ist das Mikro auf die andere Seite gewandert, außerdem ist ein kräftigerer Lautsprecher verbaut. Insgesamt ist die Uhr deutlich flacher als die direkten Vorgänger. Aus diesem Grund und dem nahezu randlosen Display wurde die UI modifiziert.

Wie üblich kommen auch neue Watch Faces für die Apple Watch Series 4; acht insgesamt an der Zahl. Man kann sich nun unterschiedliche Zeitzonen anzeigen lassen oder sich die Atmen-App als Watch Face einstellen. Zusätzlich lassen sich auf dem einzelnen Watch Face durch den Größenzuwachs zusätzliche Komplikationen darauf unterbringen.

Angetrieben wird die Series 4 vom neuen S4-Chip. Dieser ist ein Dual-Core Prozessor m. 64-Bit Architektur. Zudem hat man eine neue GPU integriert, auf die man nicht näher einging.

Die wichtigen Sensoren sind allerdings komplett überarbeitet worden um die neuen Funktionen zu gewährleisten. Das neue Accelerometer soll sogar Umfallen und Stürze durch eine Beschleunigungserkennung von bis 32 G-Force erkennen, um im Anschluss via Siri einen Notruf vorzuschlagen. Reagiert der Träger eine Minute lang nicht wird der Notruf automatisch ausgelöst und der Standort geteilt.

Die Apple Watch Series 4 kann nun neben dem Puls auch den Blutdruck, Unregelmäßigkeiten im Herzschlag anzeigen und über die Elektroden in dem neuen Sensor ist das auch das Anlegen eines EKG möglich. Dazu muss lediglich ein Finger auf die Digital Crown gelegt werden und innerhalb von 30 Sekunden ist das Ergebnis da und kann via HealthKit mit dem Arzt geteilt werden.

Für dieses Feature erhielt man sogar eine medizinische Zulassung der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA – Als erster Smartwatch-Hersteller am Markt überhaupt.

Sogar das Erkennen eines irregulären Herzschlages wurde von der FDA abgesegnet. Selbstverständlich werden diese medizinisch erhobenen Daten von Apple direkt auf dem Gerät verschlüsselt und erst dann in die iCloud übertragen.

Außerdem hat man die Federtechnik in der Digital Crown überarbeitet und verkleinert um eine noch präzisere Steuerung zu ermöglichen.

Die Apple Watch Series 4 kommt neben Silber und Space-Grey auch in einem neuen Goldton auf den Markt. Dazu wird es ein neues passendes Milanaise-Armband im gleichen Farbton. Analog dazu bekommt auch die Nike Edition ein exklusives neues Sportloop-Armband, welches über ein spezielles reflektierendes Garn verfügt. So soll der Träger in der Dunkelheit besser erkennbar sein.

Preislich startet die Series 4 mit 40 mm bei 429,00€ für die GPS-Variante, 44 mm liegt bei 459,00€. Für die Variante mit LTE muss man 100,00€ einplanen. Wie bekannt wird es auch von der Series 4 eine Version mit Edelstahl geben, diese fängt bei 699,00€ an.

Den Einstieg in die Welt der Apple Watch bildet nun die Apple Watch Series 3 welche bei 299,00€ liegt. Allerdings wird hier kein Edelstahl-Modell mehr ausgeliefert sondern nur noch die Version mit dem Aluminium-Gehäuse

Die neue Series 4 kann ab dem 14.09.18 bestellt werden, die Auslieferung startet eine Woche später am 21.09.18. Das neue watchOS 5 kommt bereits am kommenden Montag, den 17.09.18 als Softwareupdate.

Das iPhone ist das mit Abstand wichtigste Gerät für Apple in ihrem Portfolio, umso ärgerlicher, dass nahezu Alles durch Leaks im Vorfeld bekanntgeworden ist.

Doch zunächst zwei Fakten rund um das nun abgelöste Spitzenmodell iPhone X:

  • Face ID hat sich als Benchmark für Gesichtserkennung im Bereich Sicherheit bei gleichzeitigem Komfort etabliert
  • 98% der iPhone X Kunden sind zufrieden mit ihrem Gerät; dies entspricht der höchsten Zufriedenheitsquote bei einem iPhone

Insgesamt hat Apple drei neue iPhone-Modelle vorgestellt, wobei das neue iPhone Xs evolutionstechnisch den Nachfolger darstellt und in zwei verschiedenen Größen erhältlich ist. Das iPhone Xs setzt auf die bekannte Display-Größe von 5,8″ aus dem Vorgänger iPhone X. Im Gegensatz zu dem iPhone Xs kommt das größere Schwestermodell iPhone Xs Max nun mit stattlichen 6,5″ Display-Diagonale; welches aber vom Gehäuse nicht größer als die bisherigen iPhone-Plus Modelle sein soll.

Somit ist es das größte iphone-Display aller Zeiten und ein ganz klarer Fingerzeig dafür, dass das iPad Mini eingestellt wird. Wie will da ein Tablet mit 7,9″ platziert werden?

Gänzlich neu ist hingegen, dass sich die neuen iPhone Xs-Modelle nun neben Silber und Schwarz auch in einem als dritte Farbe bestellen lassen.

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Das Design ist nahezu gleich geblieben. inklusive dem Rahmen aus chirurgischem Edelstahl. Trotzdem hat man den Aufbau leicht verändert, denn das neue iPhone Xs ist nun nach IP68 zertifiziert, was einem Militärstandard entspricht. Dabei dürfte der Schutz gegen Salzwasser sicherlich am Wichtigsten sein; kann das iPhone Xs nun auch ein Bad im Meer unbeschadet überstehen.

Weiterhin setzt Apple auf ein OLED-Display mit dem bekannten Kontrast. Neu hingegen ist nun die Unterstützung von HDR10 wodurch ein um 60% größerer Farbbereich gegenüber dem iPhone X erreicht wird.

Erfreulicherweise bleibt 3D Touch hier weiterhin erhalten – ein Feature welches ich so oft am Tag nutze

Die Sensoren von Face ID sind weiterhin in einer Notch untergebracht wo auch die Frontkamera ihren Platz findet. Dabei soll Face ID dank neuer Algorithmen deutlich schneller ablaufen. Ermöglicht wird dies durch den neuen A12 Bionic Chip; welcher als weltweit erster ARM-Chip im 7nm-verfahren gefertigt wird. Somit konnte Apple insgesamt 6,9 Mrd Tranistoren auf den A12 Bionic quetschen. Die CPU bringt 6 Kerne mit 2 Performance-Kernen (+15 Prozent Geschwindigkeit, -40 Prozent Stromverbrauch) mit, die GPU 4 Rechenkerne. Die 4 auf Effizienz getrimmten Kerne der CPU brauchen 50 Prozent weniger Strom. Außerdem soll die A12 GPU, welche von Apple selbst designed und entwickelt wurde, um 50% schneller sein als im A11 Bionic. Der A12 Bionic hat natürlich die Neural Engine mit an Board – Diese verfügt nun über 8 Kerne und kann somit 5 Billionen Rechenoperation pro Sekunde ausführen. Im A11 Bionic waren es „nur“ 600 Mrd. Rechenoperationen.

Somit sollen Apps bis zu 30% schneller starten und das Machine Learning um den Faktor 9 schneller sein – bei nur noch 10% Energieaufnahme. Laut Apple profitiert dabei auch das ganze Benutzererlebnis vom neuen A12 Bionic.

Die Kamera hat im Laufe der Jahre bei Apple massiv am Stellenwert zugenommen und ist heute nach wie vor die mit Abstand beliebteste Kamera weltweit. Die Neuerungen hierbei sind allerdings sehr dezent was kein Wundern ist. Der neue Sony Exmor Sensor ist erst im kommenden Jahr für die Massenproduktion bereit

bei der FaceTime Kamera in der Fron, welche in der Notch integriert ist bleibt die Auflösung bei 7 MP; neu hingegen ist der schnellere Bildsensor. Die Dual-Kamera auf der Rückseite hingehen bleibt technisch identisch zur Kamera im iPhone X.

Das bedeutet eine Auflösung von 12 MP sowie ein OIS (Optischer Bildstabilisator) in beiden Linsen. Auch die Blenden mit f/1.8 im Weitwinkelobjektiv und f/2.4 im Teleobjektiv sind gleich geblieben. Es dürfte lediglich ein etwas schnellerer Sensor als Verbesserung zum Einsatz kommen.

Auch Apple kann nun AI in der Kamera. Denn der neue A12 Bionic wird nun auch zur Bild/Szenenerkennung und zur Verbesserung eingesetzt.  Zusätzlich führt man ein neues Kamera-Feature namens Smart HDR ein. Hier werden vier Bilder mit unterschiedlicher Belichtung geschossen und in ein HDR Bild zusammengefasst. Gerade bei Fotos gegen die Sonne soll das dafür sorgen, das die Sonne nicht mehr in das ganze Bild blendet. Da wird es mit Sicherheit eine Menge Testfotos zu geben.

Den Portraitmodus will man außerdem überarbeitet haben, was ausschließlich durch verbesserte Software erfolgt ist. Deshalb lässt sich nun via Schieberegler die Intensität des Portrait-Effektes einstellen. Dies kennt man schon aus der App „Focos“ und lässt sich ebenfalls im Nachgang entsprechend regeln.

Endlich gibt es nun Stereoaufnahme bei Videos durch die vier eingebauten Mikrofone in den beiden iPhone Xs-Modellen. Davon dürfte auch die Sprachqualität bei Anrufen über das Mobilfunknetz sowie die faceTime-Anrufe profitieren.

Völlig neu hingegen ist die Möglichkeit, zwei SIM-Karten nutzen zu können. Wobei streng genommen die neuen iPhone nur den eSIM-Standard, bekannt aus dem iPad Pro-Modellen und der Apple Watch Series 3, unterstützen. Nach wie vor nimmt das iPhone nur eine physische SIM-Karte auf. Einzige Ausnahme bildet China; dort wird das neue iPhone Xs mit zwei physischen SIM-Slots verkauft.

Die Akkulaufzeit bleibt nach wie vor eine Archillesferse; gerade einmal 30 Minuten mehr Akkulaufzeit vom iPhone Xs und 90 Minuten mehr für das iPhone XS Max gegenüber dem Vorgänger iPhone X. Wahrlich keine Spitzenleistung.

Dafür bohrt man die Speicherkonfiguration nochmals auf, denn neben 64 GB und 256 GB stehen nun auch erstmals 512 GB als Option zur Auswahl.

Dafür muss man beim Preis gaaaanz tief in die Tasche greifen, denn die neuen Preise haben es in sich und 512 GB Speicher möchten bezahlt werden.

Das iPhone Xs mit 64 GB startet mit 1149,00€, 256 GB liegen bei 1319,00€ und die 512 GB gibt es dann für 1549,00€ – so wie es letztes Jahr auch beim iPhone X der Fall war (bis auf die 512 GB natürlich)

Der größere Bruder iPhone XS Max erreicht völlig neue Höhen und fängt mit 64 GB für 1249,00€ an. Für 256 GB werden 1419,00€ fällig und 512 Gb schlagen dann mit 1649,00€ zu Buche. Noch nie war ein in Massen Smartphone so teuer.

Nach unten hin als „Einstieg“ führt man das neue iPhone XR ein, welches sich durch die Größe des Displays, die darin verwendete Technik und nicht zuletzt durch die verfügbaren Farben deutlich vom iPhone Xs unterscheidet.

Dabei fallen die verfügbaren Farben direkt auf – das iPhone XR gibt es in Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle und Rot. Im Prinzip ist das die gleiche Farbpalette wie beim kläglich gescheiterten iPhone 5C. Man hat allerdings aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und setzt auch beim XR auf auf hochwertige Materialen in Form eines Aluminiumrahmens und Glas auf der Vorder- und Rückseite.

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Geerbt hat das iPhone XR vom iPhone Xs das nahezu randlose Design des Display sowie den damit verbundenen Wegfall des HomeButton. Die Inneren sind allerdings weitestgehend identisch zum iPhone Xs. Das fängt bei der Notch mit integriertem Face ID und TrueDepth-Kamera an und hört beim A12 Bionic nebst eSIM und physikalischem SIM-Slot auf.

Dann hören die Gemeinsamkeiten schon auf; irgendwie muss muss man ja den „günstigeren“ Preis rechtfertigen.

Beim Display kommt nämlich ein LCD-Bildschirm mit einer Größe von 6,1″ zum Einsatz, welcher allerdings überarbeitet worden ist. So ist auch dieses Display bis in die Ecken gezogen und bietet natürlich weiterhin eine Retina-Auflösung von 326ppi. Die Auflösung etwas zu erhöhen wäre wünschenswert gewesen. Apple verspricht das beste LC-Display der Branche.

Schön ist allerdings, dass das iPhone XR bei einem Zuwachs von 0,3″ „kleiner“ als die bisherigen Plus-Modelle ist. Das sollte also zuträglich für das Handling sein. Verzichten muss man allerdings auf 3D-Touch, was ich angesichts des Preises nicht nachvollziehen kann.

Da der Homebutton nun auch hier weggefallen ist, erbt das iPhone XR einige der Bediengesten des iPhone X. Aufgeweckt wird das Display durch ein Tap-to-wake

Dabei übernimmt das XR einige Gesten vom iPhone X Tap to Wake und das Aufrufen des Control Center. Zusätzlich kommen die nun bekannten Wischgesten zum Einsatz zum Aufruf des Control-Centers, zum Aufrufen der Apps im Multitasking usw.

Das Gerät wird nach ebenfalls „wasserdicht“ sein, allerdings nur nach IP67. Die deutlich bessere IP68-Zertifizierung bleibt den iPhone Xs-Modellen vorenthalten.

An der Kamera hat Apple ebenfalls gespart und bietet in diesem Modell eine Kamera mit einer Auflösung von 12 MP als Weitwinkelobjektiv an. Eine f/1.8 Blende sowie ein OIS sind ebenfalls mit dabei. Ansonsten ließ Apple die Kamera weitestgehend identisch. Neu hingegen ist, dass sich bei Apple im iPhone XR nun auch mit einer Single-Kamera Fotos mit einem Bokeh schießen lassen – dies erledigt nun die AI des A12 Bionic. Auch die Videofunktion ist weitestgehend identisch, lediglich auf die Stereoaufnahme muss man verzichten, allerdings sind auch keine vier Mikrofone verbaut.

Damit all diese Daten neben Musik und persönlichen Dingen wie Kontakten und Dokumenten auf dem Gerät Platz finden gibt es das iPhone XR mit 64 GB, 128 GB und 256 GB in insgesamt drei Speicherkonfiguration.

Dabei geht die Ambivalenz des iPhone XR auch beim Preis weiter. Die kleinste Version mit 64 GB startet mit 849,00€, 128 GB  bekommt man für 909,00€ und 256 GB liegen bei 1019,00€.

Vorbestellbar ist das iPhone XR ab dem 19.10.18 ausgeliefert wird eine Woche später am 26.10.18.

Wie Apple aber von 749,00$ (ist zwar netto, aber der Dollar ist etwas niedriger als der Euro) auf 849,00€ kommt wird wohl für Ewigkeiten ein Geheimnis der Buchhaltung bleiben und ist eigentlich nichts anderes als absurd

Zum Abschluss noch eine kurze Übersicht zu den älteren iPhone Modellen; hier hat man ziemlich rabiat den Rotstift angesetzt. Das allseits beliebte iPhone SE wurde ebenso wie das iPhone 6 und iPhone 6S aus dem Sortiment gestrichen. Somit steigt man nun mit einem iPhone 7 in die iPhone-Welt ein. Immerhin gibt es dabei mit 32 GB und 128 GB zwei vernünftige Speicherkapazitäten. Außerdem kann man nun auch die Plus-Variante erwerben – Gleiches gilt auch für das iPhone 8.

Das bedeutet allerdings auch, dass man nun kein Preiseinstieg von unter 500,00€ hat – Das iPhone 7 startet bei 519,00€

Das war meine kompakte und trotzdem ausführliche Zusammenfassung des „Gather Round“ Events. Über die neuen Preise bin ich etwas geschockt; man will wohl hier das preisliche Maximum ausloten.  Die nächste Quartalskonferenz kann dann also durch einen nochmals höheren Durchschnittspreis des iPhone mit noch höheren Gewinnen glänzen.

Wie hat Euch den das Event gefallen? Werdet ihr Euch ein Gerät bestellen und wenn ja, welches?

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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3 Kommentare zu „„Gather Round“ Keynote – Eine Zusammenfassung

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  1. Wann bekommen Sie das neue Iphone und die Uhr für einen ausführlichen Test. Meine Frau und ich lesen gerne Ihrem Block und nehmen Ihre Meinung als Kaufentscheidung. Liebe Grüße aus Wolfenbüttel

    1. Hallo Gerd, vielen Dank für das Kompliment. Wie immer wird es einen Augenblick dauern bis die neuen Geräte bei den ersten Kunden eintreffen. Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht sicher, ob ich ein neues iPhone bestellen werde. Deshalb werde ich dann schauen ob ich mir ein Gerät ausleihen kann. Für genügend Lesestoff auf meinem Blog wird trotzdem gesorgt sein 😉

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