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Die Eröffnungs-PK der IFA und ein Kracher

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Vorweg, der Tag heute war megaanstrengend. Ich bin erst heute morgen nach Berlin angereist und diese Stadt ist einfach so groß und so weitläufig, dass ich fast zwei Stunden nur im ÖPNV saß.

Dann habe ich noch den falschen Ausstieg gewählt und musst noch Ewigkeiten rumlaufen. Last but not least habe ich gemerkt, dass ich wesentlich mehr Termine im Vorfeld hätte abklären müssen- EIn Umstand der mich ziemlich ärgert. Vorbereitung ist eben alles, aber man lernt dazu.

Die eigentliche Eröffnungs-PK der diesjährigen IFA 2018 war einerseits spannend, anderseits auch etwas langatmig. Doch immerhin durfte ich auch eine Frage stellen und mir beantworten lassen; auch wenn die Antwort eher unbefriedigend war.

Die wichtigsten Trend der diesjährigen IFA 2018 sind zum einen Co-Innovation und zum anderen IoT (Internet of Things), AI (Künstliche Intelligenz), Voice Control in Kombination mit sogenannten Smart-Speakern.

Dabei sind dies alles keine neuen Innovationen; gerade über das Co-Innovation musste ich etwas schmunzeln. Gemeint ist damit, das zwei sich ergänzende Firmen ihr gemeinsames Know-How bei einer Produktentwicklung in die Waagschale werfen. Solche Kooperationen gibt es schon vergleichsweise lange; gerade auch in den heutigen Bereichen der Consumer Electronic. Beats legte beispielsweise ein entsprechendes Headset bei diversen HTC-Smartphones im Jahr 2012 dazu und durfte sein Logo auf dem Smartphone platzieren lassen – um nur ein Beispiel zu nennen.

Als wirkliche Neuheit in der Messekonzeption kann man Automotive sehen. Dieser Part findet halbjährlich statt, im Frühjahr auf der Automobil Messe in Genf und im Herbst eben auf der IFA.

Der Grund dafür ist relativ naheliegend. Die Anforderungen für Automobilbauer gehen mittlerweile längst über das eigentliche Produkt „Auto“ im klassischen Sinne hinaus. Der Kunde möchte nämlich Board-Entertainment mit tollem Sound, einem gut reagierenden, großen Touch-Screen zur Steuerung von Multimedia-Inhalten haben inklusive einer entsprechenden Vernetzung um all diese Dinge nutzen zu können Und genau diese Vernetzung macht den Übergang zu den Tech-Konzernen so fließend. Denn wir reden hier nicht mehr nur über ein Navigations-System und einen Internetzugang bzw. dem Anscchließen seines iPhone via CarPlay. Diese Vernetzung greift nämlich auch in die Infrastruktur ein, das Auto ist in der Innenstadt gleichzeitig Sender und Empfänger wenn es um Standortdaten bezüglich der leidigen Parkplatzsuche ist. Verkehrsdaten können effizienter erhoben und berechnet werden, um eine Stauvorhersage zu verbessern oder das Risiko von Verkehrs- und Personenunfällen zu verringern.

AN dieser Stelle genug der „abstrakten“ Gedankenspiele und zurück zur Realität die leider keinesfalls rosig aussieht. Denn die absoluten Kernmärkte Deutschland, UK und USA zeigen bei Produkten der Consumer Electronic für das vergangene Halbjahr eine Stagnation über nahezu alle Produktbereiche auf. Lediglich die Smartphones weichen hier mit einem Umsatzverlust ab.

Lediglich in den osteuropäischen Märkten gibt es stabile Zuwachsraten wobei hier Smart Home Appliance einen herausragenden Stellenwert einnimmt. Das ist insofern überraschend, wenn man sich vor allem die Gehaltsstrukturen der osteuropäischen Ländern vor Augen führt.

Diese Zahlen sind jetzt kein Grund um grundsätzlich schwarz zu malen; auch weil gerade bei uns in Deutschland gewisse Faktoren wie die bisher höchste Beschäftigungsquote in der Geschichte Deutschlands (wobei sich hier an dieser Stelle vortrefflich um das Zustandekommen der Zahlen diskutieren ließe; Stichwort Niedriglohnsektor) hier entgegenwirken können. Doch die weltweiten politischen Unruheherde wie der Ausstieg der USA aus diversen Handelsabkommen, die politischen Unruhen in Afrika, Syrien und dem Nahen Osten, das Wirtschaftsembargo des Iran und das Verhalten des russischen Präsidenten, lassen gewisse Sorgenfalten auf die Stirn der diversen Entscheider der Aussteller auftreten.

Doch genug dieser Worte, kommen wir nun zu dem, was die IFA ausmacht – Geile Messeneuheiten und da habe ich für meine Begriffe schon das Highlight der diesjährigen IFA 2018 gefunden. Ja ich weiß, wir haben den ersten Tag und man sollte vorsichtig sein. Doch das was ich sah und erlebte, ist nur schwerlich zu toppen.

Doch der Reihe nach und erstmal Selbstkritik. Ich habe nämlich schlicht und ergreifend vergessen, mir mehr Termine bei den Herstellern zu sichern. Aus diesem Grund geht mein Kollege Thorsten heute nicht nur mit Tado lecker Sushi essen, sondern hat auch eine After Work Party bei Trekstor inklusive einem neuen Honor Smartphone zum Testen organisiert während ich mich zur Pressekonferenz vom dänischen Klangspezialisten B&O quasi selbst eingeladen habe.

Doch die Einladung hat sich definitiv gelohnt und zeigt einmal mehr, das B&O seinen Prinzipien treu geblieben ist.

Kommen wir zunächst zu den Kopfhörern und reinen Bluetooth-Speakern welche den preislichen Einstieg in die Produktwelt von B&O für die meisten meiner Leser darstellen.

Am grundlegenden Setup hat sich da nämlich nicht soviel getan, man bietet jedoch neue Farbtöne an. Dabei sticht das „Dark Plume“ besonders raus. Persönlich würde ich es als ein Bordeauxrot einstufen, welches aber als Farbton angenehm erfrischend und warm daher kommt.

Bei den Kopfhörern zeigen die Dänen nun mit dem Beoplay E6 den Nachfolger des Beoplay H5. Der E6 soll nun den idealen Spagat zwischen hoher Klangqualität und dem urbanen Lifestyle meistern. Letzteres soll durch die Stoffumantelung aus Mesh, was bei Sneakern zum Einsatz kommt, in dem das Kabel, welches die beiden Ohrstücke verbindet, untergebracht wird, gelingen.

Das eigentliche Gehäuse, indem auch die magnetisch aufgebauten Treiber sitzen, ist reißfest, feuchtigkeits- und schweißresistent. Somit dürfte auch der sportliche Aspekt abgedeckt sein. Durch die magnetischen Treiber verbinden sich die beiden Ohrstücke zu einer „Halskette“ wodurch sie nicht so schnell verloren gehen. Der Clou daran ist aber, dass sich der E6 in diesem Zustand automatisch abschaltet um den Akku zu schonen.

Zudem gibt es noch die folgenden Verbesserungen:

  • Neues Ladegerät erlaubt das Aufladen auch während der Benutzung
  • Neuer, sicherer Sitz
  • Neue Ohreinsätze aus Silikon
  • Gleichmäßige Gewichtsverteilung am Kabel
  • Neue In-Line Fernbedienung mit Knöpfen aus Aluminium

Preislich liegt der Kopfhörer bei 299,00€ und kommt in Schwarz und in Sand in den Handel.

Damit habe ich hier die preislich erschwinglichen Dinge von B&O abgehandelt und wir kommen zu den schönen (und vor allem teuren) Dingen.

Einer der schönsten Lautsprecher ist definitiv der BeoSound. Das konische Design mit seiner klaren Formensprache ist definitiv ein Highlight in der Welt der Lautsprecher. Auch klanglich spielt der Lautsprecher in der oberen Liga mit und sorgt bei seinen Besitzern immer wieder für ein Grinsen im Gesicht.

Doch heutzutage reicht es nicht mehr einfach nur ein Lautsprecher zu sein – nein, es muss ein Smart-Speaker miot Voice Control sein. Also haben die Dänen kurzerhand das bewährte Design des BeoSound genommen und den Google Assistant eingepflanzt. So oder so ähnlich.

Spass beiseite, denn die die beiden neuen Lautsprecher BeoSound 1 und BeoSound 2 haben nur das grundlegende Design gemein. Ansonsten wurde die Hardware nahezu komplett überarbeitet ohne auf den 360-Grad Rundum-Sound zu verzichten. Das war alleine für die Implentierung von AirPlay 2 schon notwendig, da man dafür einfach leistungsfähigere Chips benötigt.

In der Spitze der beiden BeoSound-Lautsprecher hat man insgesamt 5 Mikrofone eingelassen, die zur Analyse des gesprochenen Inhalts nicht nur das Wort analysieren sondern gleichzeitig auch  das Echo weitestgehend rausfiltern sollen um ein präziseres Sprachfeedback zu ermöglichen. Zusätzlich befindet sich in der Spitze eine Art Touchfeld welches zusätzlich ein Näherungssensor enthält. So wissen die beiden Lautsprecher immer aus welcher Richtung sich der Nutzer nähert und blenden entsprechend korrekt das Bedienfeld ein. Zusätzlich lassen sich den Tasten bestimmte Funktionen wie dem Vorlesen des Tages aus dem Google Kalender, das Abspielen einer spezifischen Playlist usw. belegen. Dabei wird das Belegen übrigens auf alle B&O Lautsprecher, die mit dem Google Assistant kompatibel sind, snychronisiert.

Erstaunlich vielfältig für meinen Geschmack zeigen sich die beiden Lautsprecher in punkto Zuspielquellen:

  • DLNA
  • Multirooming via W-Lan/Ethernet durch die BeoLink-App
  • Bluetooth 4.2
  • AirPlay
  • Spotify Connect
  • Google ChromeCast (auch Multirooming; allerdings über Umwege der Gruppenerstellung in der Google Home App)
  • AirPlay 2 kommt via Update

Hier enden dann auch die Gemeinsamkeiten der beiden neuen BeoSound 1 und BeoSound 2. Das liegt darin begründet, dass der BeoSound durch seinen integrierten Akku als portabler Lautsprecher konzipiert wurde, was angesichts eines Gewichts eher für die Mitnahme auf den Balkon oder die Terasse gedacht ist. Der BeoSound 2 hingegen hat einen normalen Steckdosenanschluss und ist somit nur stationär nutzbar. Das Ganze schlüsselt sich wie folgt auf:

BeoSound 1:

  • Abmaße von 16,2 x 32,7 cm W x H
  • 1 Hochtöner der Klasse D m. 40 Watt
  • 1 Tieftöner der Klasse D m. 20 Watt
  • 3, 5 Kg Gewicht (deshalb eingeschränkt mobil)
  • Wiederaufladbarer Li-ion Akku für bis 4 Stunden Wiedergabe
  • Bluetooth 4.2
  • Dock-Anschluss f. separat erhältliche Ladeschale

 

BeoSound 2:

  • Abmaße von 19,6 x 43,1 cm W x H
  • 1 Hochtöner der Klasse D m. 40 Watt
  • 2 Mitteltöner der Klasse D m. 11 Watt
  • 2 Tieftöner der Klasse D m. 40 Watt
  • 4,1 Kg
  • Ethernet 107100 Mbit/S
  • Wlan 2,4 GHz und 5 Ghz
  • Bluetooth 4.2
  • 3,5 mm Klinkenanschluss

Technisch gesehen ist der BeoSound 2 der deutlich attraktivere Lautsprecher und bietet mit dem Klinkenanschluss auch die Option, eine alte, analoge Quelle anzuschließen.

Der Ersteindruck von den beiden Lautsprechern war phänomenal, auch wenn wir uns natürlich auf einer Messe befinden und aufgrund der GEMA nicht jeder beliebige Song abgespielt werden kann.

Kommen wir leider zur Kehrseite der Medialle und das ist der Preis. Denn gegenüber den direkten Vorgängern hat man da noch mal was draufgepackt.

Der Besound 1 geht bei 1500,00€ los und da ist die Ladeschale noch nicht einmal integriert. Die lassen sich die Dänen weitere 150,00€ kosten.

Der deutlich interessantere Beosound 2 hingegen soll bei 1999,00€ liegen, was für ein „Smart Speaker“ im direkten Vergleich ein durchaus stolzer Preis ist. Das man damit den besten, am Markt verfügbaren Smart Speaker kauft, ist für meine Begriffe ob des Preises eigentlich selbstverständlich. Da mutet es doch eher etwas befremdlich an, dass nur Bluetooth 4.2 und nicht schon Bluetooth 5.0 verbaut wurde.

Da der Klang auch bei der alten Serie schon wirklich gut war und dort ebenfalls eine Bluettoth-Schnittstelle zum Einsatz kommt, muss sich jeder selbst fragen ob er dieses Geld investieren will. Rein technisch gesehen lässt sich auch ein einfacher Amazon Echo Dot via Bluetooth koppeln und man hat eine Smart Speaker. Andererseits stört das ja auch wieder das ästhetische Design und diesbezüglich ist man dann mit seinen Kunden, die dort ebenfalls sehr Eigen sind, auf einer Wellenlänge.

Nun komme ich aber endlich zu DEM Highlight der diesjährigen IFA 2018 und ich verspreche Euch nicht zuviel.

Denn B&O hat die Messlatte, was das Design und die Kernfunktion eines Produktes angeht, auf ein völlig neues Level gehoben und herausgekommen ist dabei der neue Beosounde Edge.

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Das Grundprinzip dahinter ist nicht sein kreisrundes Design sondern seine Aufstellung auf die Kante wie eine 1-€-Münze. B&O höchstselbst sorgt für diese Assoziation, denn als Rahmen kommt ein in fünf Schritten aufwendig gefertigter und auch Hochglanz polierter Aluminium-Rahmen zum Einsatz während der eigentliche Lautsprecher hinter einer mattschwarzen Textilabdeckung verschwindet. Diese lässt sich übrigens austauschen, falls die Dänen zu einem späteren Zeitpunkt neue Farben einführen wollen.

Über diesen Kontrast ergibt sich eine gewisse räumliche Tiefe mit dessen Hilfe man entweder den Besound Edge als Stand-Alone Lautsprecher platzieren kann oder aber mithilfe der separat erhältlichen Wandhalterung als Raumtrenner genutzt werden kann.

Erfreulicherweise steht die Technik hier in nichts nach:

  • Abmaße von 50,2 x 13 cm (ø x W)
  • 13 Kg Gewicht
  • Rahmen aus hochpoliertem Aluminium
  • 4 kombinierte Mittel- und Hochtöner m. 100 Watt
  • 2 Tieftöner m. 200 Watt
  • Bluetooth 4.2
  • Wlan 2,4 Ghz und 5 Ghz
  • 1x Ethernet m. 10/100 Mbit/s
  • 1x 3,5 mm Klinke
  • Chromecast built-in
  • DLNA
  • Airplay
  • AirPlay 2 (via Update)
  • Multirooming via Beolink Multiroom, Airplay 2 und Chromecast
  • Näherungssensor zum Einblenden des Bedienfelds
  • Gyroskop-Sensor zum Steuern der Lautstärke

Denn die Technik wird benötigt um den Besound Edge zu steuern ohne das sein Designkonzept beeinträchtigt wird. Im Rahmen auf der Stirnseite ist der Näherungssensor untergebracht, welcher die Annäherung des Nutzers erkennt und somit in der Lage ist, sein Bedienfeld zu erhellen. Dabei gibt es keinesfalls störende Löcher oder Knöpfe sondern mikroskopisch feinste Bohrungen sorgen für ein Durchschimmern des Lichts. Der Clou daran ist aber der integrierte Gyroskop-Sensor mit dessen Hilfe durch das Hin- und Herrollen des Besound Edge die Lautstärke gesteuert wird. Zudem ist der Gyroskop-Sensor in der Lage, die Beschleunigung zu erkennen. Bewegt Ihr den Beosound Edge also schnell, wird dementsprechend schnell und brachial die Lautstärke aufgerissen. Ein sanftes Rollen hingegen lässt die Lautstärke angenehm ansteigen. Lässt man im Anschluss den Lautsprecher los, rollt er in seine normale Position zurück.

Nachdem man also ein bahnbrechendes Design und eine ebenso aufregende wie bahnbrechende Steuerung der Lautstärke auf die Beine gestellt hat kommt nun zum Schluss der Sound dran. Auch hier setzen die Dänen Maßstäbe und präsentieren den sogenannten „Active Bass Port“. Hierbei wurden die Vorteile eines geschlossenen und eines geöffneten Bass-Systems miteinander verbunden. Bei niedrigen Lautstärken muss der Bass sehr exakt und gleichzeitig druckvoll spielen, ohne die Mitten und Höhen zu überdecken. Hier bleibt der Bassport geschlossen um einen entsprechenden Druck für eine saubere Wiedergabe aufzubauen.

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Dreht man hingegen die Lautstärke auf, öffnet sich die Bassöffnung um mehr Volumen zu erzeugen.

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Im Prinzip arbeitet das System wie ein Spoiler bei einem Auto – bei niedrigen Geschwindigkeiten bleibt der Spoiler im Chassis und bei höheren Geschwindigkeiten fährt der Spoiler aus um mehr Anpressdruck zu erzeugen. Hier hat man sich der Synergien aus vergangenen Automotive-Partnerschaften bedient.

Das schmälert keinesfalls das Klangerlebnis denn dieser ist durch die 360-Grad-Raumklang beim ersten Hören wirklich beeindruckend. Der Hörer kann zudem mithilfe der App eine neue sogenannte direktionale Klangsteuerung einstellen wodurch zwei akustische Fronten entstehen.

Somit kann nicht nur optisch ein Raum in zwei Bereiche getrennt werden, dies gelingt nun auch mit dem Klang. Auf der einen Seite kann man einen „aktiven“ Bereich zum Musikhören erstellen während dann die andere Seite als passive Seite dafür sorgt, dass die Musik angenehm im Hintergrund bleibt.

Jeder von Euch sagt jetzt, das ist schön und klingt toll aber das glaube ich nicht. Ich bitte Euch deshalb, schaut bei der IFA definitiv in Halle 1.2 bei B&O vorbei und lasst EUch selbst beeindrucken.

Der Beosound Egde geht sowohl in Design, Akustik und Bedienung vollkommen neue Wege und bricht mit Konventionen. Denn alle drei Faktoren ergänzen sich nicht nur; sie sind auch essenziell in einer notwendigen Symbiose für den Betrieb des Lautsprechers notwendig.

Daher ist der Beosound Edge mein Highlight der diesjährigen IFA 2018

Einziger Wehrmutstropfen dürfte für die Meisten der Preis sein – hier rufen die Dänen nämlich 3250,00€ auf. Ein stolzer Preis.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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