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Watchpop-Armband von Bluestein für die Apple Watch

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuem Review auf meinem Blog,

zunächst einmal möchte ich Danke an alle meine treuen Leser und Followern sagen. Denn ohne Euch wäre das Unternehmen Bluestein aus Leingarten nicht auf mich aufmerksam gewonnen bzw. hätte mir keine Kooperationsanfrage geschickt und ich hätte nichts zum Testen für Euch.

Ihr erinnert Euch ja bestimmt daran, dass ich dazu auf meinem twitter-channel und meiner Facebook-Seite was angeteasert hatte. Nun kann ich endlich das Geheimnis lüften und, um es vorweg zu nehmen, am Ende des Reviews gibt es für Euch noch ein Rabattcode für Eure nächste Bestellung eines Watchpop-Armbands. Wie cool ist das denn bitte?!

Doch widmen wir uns zunächst einmal den Produkten. Manuel von Bluestein war nämlich so nett, mir neben einem Panzerglas für meine Apple Watch und einem Panzerglas für mein iPhone X nahezu die gesamte Kollektion der Watchpop-Armbänder zuzuschicken; nur das Modell „Fuc*ing Red“ war zum Versandzeitpunkts meines Pakets nicht verfügbar. Das ist aber nicht weiter wild.

Somit befanden sich folgende Armbänder für meine 42mm Apple Watch Series 1 spacegrey im Lieferumfang die ich nun seit zwei Wochen ausgiebig unter die Lupe nehmen durfte:

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Die Verpackung der Bänder ist maximal schlicht und maximal anders als erwartet. Während andere Hersteller schöne Sichtfensterverpackungen anbieten, wo sich das Band, die Farbe und das Design bestaunen lassen geht Bluestein einen gänzlich anderen Weg. Eine schlichte schwarze „Tüte“ mit dem bekannten Verschluss von diesen neumodischen Zipptüten. Auf der Vorderseite prankt im schlichten Weiß der Name „Watchpop“ für die entsprechende Kollektion. Erst auf der Rückseite lassen sich Informationen wie Modell und Größe auffinden. Persönlich finde ich den Ansatz gelungen, wird doch so eine Menge Platz und Verpackungsmaterial gespart und rein theoretisch lassen sich die Tüten sogar wiederverwenden.

Die Armbänder selbst fassen sich erst einmal unspektakulär an, Nylon ist eben Nylon. Erst bei genauerem Hinsehen lassen sich wichtige Details erkennen.

So ist das Nylongewebe ausgesprochen robust und hochwertig verarbeitet. Es stehen keine einzelnen Fäden aus dem Material heraus. Der Stoff wurde also entsprechend qualitativ verwebt. Das macht sich auch in der Haptik und im Tragegefühl bemerkbar. Es ist ein genau richtiger Mix aus Grob- und Feinmaschigkeit; leider etwas schwer zu beschreiben.

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Das Tragegefühl weiß ebenfalls zu überzeugen, es fühlt sich wirklich angenehm an und nach einer Zeit bemerkte ich das Band nich einmal mehr.

Erste Sahne ist allerdings der Aufnahmesteg mit dessen Hilfe das Armband in den Apple Watch Korpus eingesetzt wird. Denn die Aufnahme ist aus Metall und passend zum Gehäuse des  Watch Korpus gefertigt, welches einen hochwertigen Eindruck hinterlässt. Einen genauso guten Eindruck hinterlassen auch die Aufnahme-Pins zur Arretierung des Watchpop-Armbands. Die sind nicht nur bei dem ersten Einsetzen des Armbands sauber eingerastet sondern ließen sich durch den wirklich guten Druckpunkt auch genauso leicht wieder entfernen.

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Das ist mir persönlich wirklich wichtig, da man sich mit schlechten Aufnahmen seine Apple Watch schön kaputt machen bzw. fiese Kratzer hinterlassen kann.

Dabei wurde dieser Punkt nicht nur von mir besonders erwähnt sondern auch von allen Anderen, die ein Watchpop-Armband probeweise in ihre Apple Watch einsetzten.

Das Watchpop-Armband ist dem Apple Sport Loop Armband nachempfunden; deshalb lässt sich das Armband ebenfalls via „Klettpads“ verschließen. Diese sind sauber und in gleichmäßigen Abständen auf dem letzten Stück der Innenseite aufgetragen. Dabei sind die „Klettpads“ ebenfalls sauber und akkurat ausgeschnitten und passen sich somit der übrigen Verarbeitungsqualität an. Zusätzlich sind diese ausreichend stark ausgelegt, selbst bei hektischen Bewegungen oder einem nassen Armband löste sich der Verschluss nicht von alleine.

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Mir ist dabei bewusst, dass zwei Wochen dafür ein vergleichsweise kleiner Testzeitraum sind. Sollte sich da noch mal was Gravierendes ändern, werde ich das in diesem Review entsprechend vermerken.

Last but not least ist die Einfassung des Bandende zu erwähnen. Diese besteht wohl aus Gewichtsgründen aus Kunststoff. Deshalb gibt es eine ganz leichte Farbabweichung im Bezug auf die Aufnahmestege, was sich allerdings nur bei sehr genauem Hinsehen erkennen lässt. Ansonsten lässt sich auch hier eine gute Verarbeitung erkennen, der Kunststoff wurde sauber und mit ausrechend Druck auf das Band gepresst, sodass auch hier keine Fäden heraus schauen können.

Bis hierher ist mit der Verarbeitungsqualität alles bestens; mein einziger Kritikpunkt ist deshalb etwas diffiziel. Mir ist nämlich aufgefallen, dass die einzelnen Bänder, obwohl sie für dieselbe Apple Watch Größe ausgelegt sind, eine unterschiedliche Bandlänge haben. Das kann teilweise optisch beim Tragen etwas irrtierend wirken und stört dementsprechend die Optik etwas.

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Das ist aber ehrlich gesagt nur das berühmte Haar in der Suppe, denn ansonsten sind die Watchpop-Bänder von Bluestein wirklich klasse. Mich haben sie auf jeden Fall überzeugt und ich trage sie wirklich gerne; habe ich doch sonst nur die Sportbänder von Apple aus Fluorelastomer. Zudem sind die Watchpop-Armbänder mit aktuell 29,00€ deutlich preisgünstiger als die doppelt so teuren Sport Loop-Bänder von Apple.

 

Ich hoffe, dass Euch die Bänder sowie mein Review gefallen und bedanke mich an dieser Stelle für Eure Treue. Schreibt mir doch in die Kommentare wie Euch das Watchpop-Armband gefallen hat.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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