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Die WWDC 2018

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

langersehnt wurde die diesjährige WWDC 2018 in San Jose. Denn die einzelnen Software-Plattformen hatten im Laufe der vergangenen Jahre doch einige Fragen offen gelassen. Deshalb waren die Spekulationen rund um dieses Event in diesem Jahr nicht verwunderlich. Was mich jedoch wunderte, waren die zum Teil doch sehr, sehr widersprüchlichen Gerüchte.

Nicht so sehr im Bereich von Software, sondern eher im Bereich der Hardware. Das Event ist grundsätzlich ein Software-Event doch nutzte Apple dieses Event das eine oder andere Mal zur Vorstellung neuer Hardware.

Doch die diesjährige WWDC stand ganz im Zeichen der einzelnen Software-Plattformen. Und da gibt es dieses Jahr doch einiges zu berichten obwohl es überwiegend Perfomance-Updates waren.

Fangen wir mit der für Apple wichtigsten Plattform, nämlich iOS, an.

Vorab dafür die mit Abstand wichtigste Nachricht – iOS 12 läuft auf allen Geräten die auch schon iOS 11 unterstützen. Somit bekommt das iPhone 5S ein weiteres Jahr Gnadenfrist. Eine Liste mit allen unterstützen Geräten findest Du hier >> Welche Geräte iOS 12 bekommen.

iOS 12 wird in erster Linie ein massives Stabilitäts- und Performance-Update werden und man hat an diversen Apps und Funktionen Hand angelegt. Im Folgenden einen Überblick dazu:

  • bis zu 40% mehr Performance auf älteren Geräten. Grundlage war dafür ein iPhone 6S Plus. Erreicht wird dies durch eine geänderte Ansteuerung der CPU. Direkt ab Start kann die volle Leistung der CPU genutzt werden und ebenso schnell kann sie wieder auf ein Minimum zurückgefahren werden um den Akku nixht übermäßig zu belasten.
  • bis zu 2x schnellere Animation der „Fly In – Fly Out“ Funktion der Apps.

Das Thema AR und deren Wichtigkeit wurde von Apple in der Vergangenheit immer und immer wieder betont. Deshalb gibt es nun in iOS 12 die überarbeitete Schnittstelle ARKit 2.

  • Neues Dateiformat „USDZ“
  • 3D-Objekterkennung welche einen Transfer in verschiedene Umgebungen ermöglicht. Durch die integrierte Webkitimplementierung lassen sich beispielsweise Bilder von Tieren in Safari als 3D-Objekt animieren
  • Neue AR-App namens Measure zum objektbasierten Messen von Gegenständen, Personen und Objekten. (Keiner will die Größe und Form eurer Geschlechtsteile wissen…)
  • Multiuser-AR für entsprechende Spiele

Apple war ja lange Zeit Vorreiter in Sachen Kameraqualität bei Ihren iPhone Modellen; dementsprechend wichtig ist die Fotos-App

  • verbesserte Suchfunktion durch Nutzung von Gebäude-, Platz- und Ereignisnamen. Zudem können mehrere Suchbegriffe auf einmal genutzt werden für ein besseres Filtern des Suchergebnis
  • Gerätebasiertes Machine-Learning für die Teilen-Funktion. Beim Teilen eines Fotos werden anhand des Inhaltes Gesichts- und Ortserkennung genutzt und darauf basierend Vorschläge gemacht an wen das Bild gesandt werden kann

Mit iOS 12 kann man nun sein eigenes Nutzungsverhalten analysieren, doch auch Eltern und Pädagogen werden von der neuen Funktion namens „Screen Time“ begeistert sein. Denn folgende Dinge kann ich mir anzeigen lassen:

  • Wie lange nutze ich das Gerät pro Woche?
  • Wie oft geht das Display an?
  • Wie viel Zeit habe ich mit welchen Apps verbracht?
  • Wie viel Zeit verbringe ich den Sozialen Netzwerken
  • Screen Time bringt auch ein Widget mit

Das Spannende daran ist, dass im Anschluss dieser Auswertung entsprechende Einschränkungen einstellen kann. Nicht nur für die generelle Nutzung von iOS 12 sondern auch für Apps bzw. App-Kategorien. Dadurch können Eltern, die Ihren Kindern ein iPhone mit einer Apple ID für Kinder gaben, nun indviduell die Nutzung des Gerätes steuern. Für die Telefon-App lässt sich so eine dauerhafte Nutzung einstellen während Netflix hingegen nur für ein bestimmte Zeit nutzbar ist. Dadurch kann ein bewusster Umgang mit diesen Geräten in die Erziehung einfließen.

Die Kommunikationsapps „iMessage“ und „FaceTime“ wurden ebenfalls überarbeitet:

  • FaceTime erlaubt mit bis zu 32 Teilnehmern endlich Gruppenchats. Dabei wird die Person, die gerade das Wort hat bzw. spricht, als Kachel automatisch in die Mitte des Screens eingeblendet und überlappt somit andere Teilnehmer.
  • FaceTime kann direkt aus einem iMessage-Gruppenchat heraus gestartet werden und ruft automatisch alle Mitglieder der Gruppe via FaceTime an.
  • iMessage bzw. Animojis bekommen Tongue Tracking sowie ein verbessertes Gesichtstracking Damit lässt sich nun auch das Rausstrecken der Zunge aufnehmen
  • Anmojis erhalten vier neue Avatare – Koala, T-Rex, Tiger und den bekannten Geist
  • Memojis sind nun verfügbar – Samsung lässt grüßen. Man kann nun seinen eigenen digitalen Emjjo ganz nach dem Sandkastenprinzip nachbauen. Dazu stehen eine Masse an Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl. Haare, Haarstyling, Gesichtsform und-farbe, Lippen, Kosmetik wie Lippenstift, Brillen, Hüte, Caps und und und.

Die „Nicht Stören“ Funktion wird aufgewertet. Mithilfe von 3D Touch lässt sich im Control-Center beispielsweise eine neue Option namens „Eine Stunde lang nicht stören“ auswählen – Hilfreich für Meetings oder Autofahrten. Zudem kann Siri vorschlagen, selten genutzte Benachrichtigungen zu deaktivieren.

Das Notification-Center bekommt endlich eine langersehnte Funktion:

  • Gruppenbenachrichtigungen –  Alle Benachrichtigungen einer App werden als Gruppe quasi „gestapelt“ und sorgen somit für mehr Platz auf dem Lock-Screen sowie eine verbesserte Übersicht

Die mit Abstand wichtigste Verbesserung erfuhr Siri wobei da eine Funktion besonders hervorstach:

  • Siri bekommt Shortcuts. Damit können endlich eigene Befehle bzw. Schlüsselwörter definiert werden. Ferner ist es damit auch möglich verschiedene Apps und Aktionen gleichzeitig auszulösen. Wenn ich also das Schlüsselwort „Heimweg“ sage, könnte die Fahrzeit von meinem Standort berechnet werden und in HomeKit ein Heizungsthermostat mit einer festgelegten Temperatur starten damit ich bei Ankunft meine Wohlfühltemperatur vorfinde. Zum Start werden diverse vorgefertige Schlüsselwörter zu Verfügung stehen die bei Bedarf angepasst werden können. Apple betonte, dass auch Third-Party Apps für die neuen Siri-Shortcuts verfügbar sein werden.

In iOS 12 wurden diverse Sytem-Apps von Apple überarbeitet bzw. umbenannt:

  • Sprachmemo ist endlich auf dem iPad verfügbar und verfügt dazu über eine iCloud-Synchronisation.
  • Aktien-App wurde vollständig überarbeitet und findet ebenfalls den Weg auf das iPad. Als wichtigste Neuerung ist die Einbindung von Apple News in die Aktien-App zu nennen; vorrangig werden Business-News angezeigt.
  • News-App bekommt eine Suchfunktion mit dessen Hilfe sich die angezeigten News den persönlichen Vorlieben anpassen lassen.
  • iBooks heißt ab iOS 12 nun Apple Books und bietet eine neue Übersichtsseite und zeigt eine Darstellung des zuletzt gelesenen Buchs an. Außerdem kommt ein neuer eBook-Store
  • CarPlay unterstützt nun Drittanbieter-Navigation wie Waze und Google Maps
  • Wetteranzeige nun auch im Sperrbildschirm

Der Multitasker für das iPhone X wurde ebenfalls überarbeitet. Nun kann man die App, um sie zu schließen, einfach nach oben rauswischen und muss nicht mehr für eine Sekunde festgehalten werden um dann den roten Punkt in der Ecke anzuwählen.

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Im Herbst wird es auch eine neue Version von watchOS geben die allerdings nicht mit der allerersten Apple Watch Generation aus dem Jahr 2015 kompatibel sein wird; nicht zu verwechseln mit der Apple Watch Series 1

  • Neue App namens „Walkie Talkie“; damit ist eine Echtzeit-Kommunikation zwischen Apple Watch Usern möglich. Ermöglicht durch eine W-Lan- oder LTE-Verbindung.
  • Podcast-App kommt auf die Apple Watch
  • Yoga und Wandern stehen als neue Sportarten der Workout-App zur Verfügung.
  • Neue Funktion namens „Daily Coaching“ die nun auch monatliche Trainingsziele zur Verfügung stellt.
  • Freunde lassen sich nun direkt zu einem 7-Tage Wettbewerb herausfordern. Dabei gibt es für jeden geschlossenen Ring einen Punkt. Alle Punkte aller Teilnehmer werden in einer tagesaktuellen Tabelle angezeigt.
  • Outdoor-Joggen wird zuverlässiger erfasst.
  • Automatische Workout-Erkennung
  • Automatische Beendigung eines Workout.
  • Bessere App-Integration dank möglicher WebKit-Integration. Dadurch lassen sich nun auch Links öffnen oder Bilder in Webseiten anzeigen. Außerdem wird die Performance weiter verbessert und Apps können nun auch im Hintergrund Töne abspielen.
  • Siri-Watchface kann nun von Third-Party Apps genutzt werden
  • Das Control-Center von watchOS lässt sich nun umsortieren.
  • Luftqualität als neues Ziffernblatt und der UV-Index wird in der Wetter-App angezeigt
  • „Hey Siri“ zum Starten von Siri entfällt – Den Arm anzuheben reicht aus.
  • Software-Updates können auf Wunsch automatisch über Nacht angestoßen werden.

Als Highlight gibt es ab dem 04.06.18 ein neues „Pride“ Watchface; außerdem lässt sich ab sofort im Apple Store ein farblich entsprechendes neues Armband erwerben.

Bildschirmfoto 2018-06-05 um 08.07.40.jpeg

Die Neuerungen von tvOS 12 waren kurz aber dafür knackig. Dabei dürften vor allem zwei Aspekte die bisherige Produktpolitik diverser TV-Hersteller unter Zugzwang bringen:

  • Dolby Atmos
  • Dolby Vision

Dabei bekommen alle gekauften Inhalte,  analog wie das Upgrade auf 4k-Qualität zur Einführung der Apple TV 4k, ein kostenfreies Update auf Dolby Atmos und Dolby Vision – Jeder Fernsehr-Hersteller verkauft stattdessen lieber komplett neue Hardware….

  • Zero-SignIn bei allen teilnehmenden Partnern; für uns jedoch nicht von Belang
  • Apple TV Remote Control App wird automatisch in das Control-Center vom iPhone/iPad inzugefügt (Alle Geräte müssen mit der gleichen Apple ID angemeldet sein)
  • Neue Bildschirmschoner; unter anderem aus dem All und eine Ansicht der San Francisco Bay Area

Last but not least gibt es auch eine neue Version von macOS im und kommenden Herbst. Wie erwartet hört Diese auf den Namen „Mojave“ und bietet zahlreiche kleine Verbesserung sowie ein lang vermisstes Feature:

  • Der Mac App Store bekommt einen komplett neuen Anstrich mit einer komplett neugestalteten Seitenleiste, einer Sektion zum Entdecken und neue Menüpunkte. Außerdem bekommen die einzelnen Apps eine überarbeitete Beschreibung inklusive einen Tutorial sowie eingebettete Vorschauvideos mit.
  • HomeKit kommt auf den Mac. Somit lässt sich die Haus-Automation von jeder Hardware-Plattform einrichten, steuern und verändern.
  • systemweiter Dark-Mode. Die gesamte Optik von macOS wird dunkel, was beispielsweise Fotos in der Fotos-App noch beeindruckender erscheinen lässt. Aber auch der Kalender bekommt dadurch eine bessere Übersichtlichkeit genauso wie Xcode.
  • Dynamik Desktop passt das Desktop-Wallpaper automatisch der Uhrzeit an
  • „Stacks“ soll Ordnung auf dem Desktop bringen. Bei Aktivierung dieser Funktion werden automatisch alle Dateien nach Dateityp, Datum oder Tag in einen Stapel sortiert. Wenn man im Anschluss nun eine neue Datei auf den Desktop zieht wird sie automatisch in den betreffenden Stapel sortiert. Mit der Maus lässt sich jeder Stapel anklicken und man kann darin navigieren – Irgendwie leicht Windows angehaucht.
  • Galerie-Ansicht ist nun im Finder verfügbar. Es lassen sich nun Bilder anzeigen und man kann selbst eingestellte „Quick Actions“ eine zusätzliche Seitenleiste einblenden lassen. Somit lassen sich beispielsweise direkt Metadaten zu dem betreffenden Bild einblenden. Ob die Funktion auch anderen Dateitypen zugänglich sein wird wurde während der Veranstaltung nicht klar.
  • Quick Look verändert sich von einer Schnellansicht zur Arbeitsumgebung. Man kann nun direkt PDF´s unterschreiben und muss diese nicht mehr separat in „Vorschau“ öffnen. Auch sollen sich Videos trimmen und Wasserzeichen einpflegen lassen.
  • Screenshots können animiert werden.
  • Der Bildschirm lässt sich als Video aufnehmen.
  • Continuity Camera – Damit lässt sich vom Mac auf die Kamera des iPhone zugreifen und fotografierte Texte oder Grafiken werden direkt in das Dokument eingepflegt. Pages, Numbers, Keynotes, Apple Mail und Notizen werden direkt zum Start unterstützt.

Das Thema Sicherheit ist für Apple unheimlich wichtig. Aus diesem Grund führt Apple nun mit macOS Mojave weitere Sicherheitsfunktionen an:

  • Der digitale Fingerabdruck eines einzelnen Macs wird verschleiert indem Apple beim Surfen im Netz willkürlich ausgewählten Macs einen identischen digitalen Fingerabdruck verpasst.
  • Safari bekommt weitere Anti-Tracking-Funktionen. Zudem sind standardmäßig die Like-Button der Sozialen Netzwerke deaktiviert.
  • Safari überprüft die selbstangelegten Passwörter bei der aktivierten Autofill-Funktion und schlägt bei Bedarf sicherere Passwörter vor.
  • Apps werden nun nach Hardware-Zugriffen gefragt.
  • macOS Mojave schützt nun durch spezielle Verschlüsselung weitere Systemkomponenten wie die Kamera und das Mikrofon.
  • Apple News, Aktien und Sprachmemos kommen auf den Mac.

Dankbar werden nun auch die BMac-Besitzer mit einem Fusion Drive sein, denn mit macOS Mojave liefert Apple AFPS auch für das Fusion Drive aus

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Inzwischen sind auch die Hardware-Anforderungen von macOS Mojave bekannt geworden:

  • alle 12″ MacBook Modelle (ab 2015)
  • MacBook Air seit Mitte 2012
  • alle MacBook Pro m. Retina-Display Modelle (ab 2012)
  • Mac Mini seit Ende 2012
  • iMac seit Ende 2012
  • new Mac Pro seit 2013
  • iMac Pro

Apple kündigte zudem an, dass man später die Mac Pro Modelle von 2010 und 2012 unterstützen wolle sofern sie eine Metal-fähige Grafikkarte haben.

Rausgeflogen sind alle iMac Modelle der Baureihe Late 2009, die MacBook Pro Modelle der 2010er und 2011er Reihe. Auch das MacBook Air aus 2010 sowie der Mac Mini 2010 verlieren die Unterstützung für das kommende Betriebssystem. Auch das letzte Polycarbonat MacBook aus 2009 wird nicht mehr mit macOS Mojave unterstützt werden.

Eine klare Absage gab es an die Verschmelzung von iOS und macOS was ich persönlich sehr gut finde. Man wolle aber sogenannte Universal-Apps entwickeln, nähere Informationen soll es auf der WWDC 2019 dazu geben. Apple setzt die Universal Apps nun schon teilweise um, indem man HomeKit, Apple News, Aktien und Sprachmemos sowohl auf das iPad als auch auf den Mac transferiert.

Mir gefiel die Veranstaltung sehr gut und ich bin absolut nicht traurig, dass es keine neue Hardware zu sehen gab. Die WWDC ist schließlich eine Entwicklerkonferenz. iOS 12 scheint vom ersten Eindruck ein ausgereiftes iOS 11 zu sein. Effizienz und Performance hat man sich für iOS 12 auf die Fahnen geschrieben. Gleiches lässt sich auch über macOS Mojave sagen; auch wenn zeitgleich einige richtig nützliche Features dazugekommen sind. Die Galerie-Ansicht im Finder mit den Quick Actions sowie der massiv aufgebohrte Quick Look dürften im alltäglichen Workflow eine spürbare Verbesserung bringen. Persönlich finde ich Continuity Camera ganz spannend. Cupertino hat den Dark Mode systemweit eingeführt –  und zwar für alle Benutzeroberflächen und Apps, sogar iTunes, Fotos , Mail und der Kalender bekommen so einen cleanen Look wodurch der Fokus eindeutig auf die Inhalte wandert.

Doch man hat sich auch aktuellen Trends nicht verschlossen was gerade im Bereich Sicherheit zu sehen ist. Gerade das Tracking wird nun nochmals massiv für Webseitenbetreiber erschwert und das standardmäßig die Folgen-Buttons für die Sozialen Netzwerke deaktiviert sind passt zur aktuellen Debatte rund um Facebook, twitter und Ko.

Die Veränderungen von tvOS dürfte vor allem Heimkino-Fans zu Gute kommen, setzt aber komtatible Hardware zur Ausnutzung voraus. Trotzdem geht man einen Schritt in die richtige Richtung um gerade für Video-Inhalte auf iTunes Schritt zu halten mit dem Blue-ray Markt. Wie schon aus dem vergangenen Jahr gewohnt, updatet Apple die gekauften Inhalte gratis für alle Benutzer einer Apple TV 4k.

Wie fandet Ihr die diesjährige WWDC? Euer Feedback ist in den nachfolgenden Kommentaren erwünscht.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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Ein Kommentar zu „Die WWDC 2018

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