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Wie beyerdynamic den Kopfhörermarkt revolutionierte…

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass Musik, Heimkino und insbesondere Kopfhörer eine heimliche Schwäche von mir sind. Nachdem ich in der Vergangenheit einen kurzen Überblick über die verschiedenen Bauformen von Kopfhörern gab (hier geht es zu dem Artikel >> Die unendliche Vielfalt von Kopfhörern) und den Bose QC35 testete (hier geht es zum Review >> Warum es ein Bose QC35 wurde), möchte ich Euch heute den neuen Aventho wireless von beyerdynamic vorstellen.

Bevor ich loslege, möchte ich mich an dieser Stelle bei Annika aus der Marketingabteilung beyerdynamic´s bedanken und mich entschuldigen, dass es so lange dauerte. Ich war im Winter lange krank und dazu gefiel mir bei jedem weiteren Korrekturlesen mein Erstversuch nicht und deshalb stellt das hier eine komplette Neufassung dar.

Kurz zur Zusammenarbeit. Letztes Jahr auf der IFA 2017 lief ich zufällig am Messestand von beyerdynamic vorbei und da hing der eigentlich schon legendäre T1. Den wollte ich unbedingt mal kurz anhören und Annika war so nett, mir den anzuschließen. Dann stellte Sie mir noch den brandneuen kabellosen Kopfhörer aus ihrem Sortiment vor, den Aventho wireless. Obwohl er mit einem Adapter an meinem damaligen iPhone 7 Plus angeschlossen wurde und obwohl es auf der IFA 2017 sehr laut war, konnte der Kopfhörer selbst da schon sein Potenzial andeuten und ich war einfach geflasht um es mal mit jugendlicher Begeisterung auszudrücken

Eigentlich wagte ich es gar nicht nach einem Testobjekt zu fragen; doch nach einem kurzen Plausch und einem Austausch via Email bekam ich den Aventho wireless als Testexemplar tatsächlich zugesandt.

An dieser Stelle an Annika und Mario von beyerdynamic nochmals vielen lieben, herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Fragen sowie die Geduld bis dieses Review erschienen ist.

Der Kopfhörer traf Anfang Dezember bei mir ein und nachdem ich ihn nun die vergangene Zeit ausgiebig testen konnte, möchte ich mein Review nicht länger vor Euch verheimlichen. Der gute Ersteindruck des Kopfhörers bleibt auch beim zweiten „In Augenschein nehmen“ bestehen. Schon auf der IFA 2017 machte der Kopfhörer einen wirklich guten und soliden Eindruck und das Serienmodell unterscheidet sich hiervon in keinster Weise. 

Die Verpackung ist edel und zugleich ausreichend auffällig gestaltet. Vorne prankt das Modell in der jeweilig ausgesuchten Farbe, in meinem Fall schwarz, und auf der Rückseite stehen noch ein paar Informationen drauf. Dabei sticht insbesondere das „High-Res“ Icon auf und zeigt zugleich die Ausrichtung von beyerdynamic in der Produktentwicklung des Aventho wireless auf.

Um an den Kopfhörer zu kommen muss zuerst das Siegel gebrochen werden, was gleichzeitig die Unversehrtheit der Verpackung garantiert. Schönes und angemessenes Detail; ich stehe ja auf sowas!

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Der Inhalt der Verpackung gestaltet sich ebenso schlicht wie das Äußere. Nach dem Öffnen greift man direkt den Stoffbeutel worin der Aventho wireless drin liegt. Der mitgelieferte Stoffbeutel ist in einem hellen Grau gehalten wobei der Stoff extrem robust und eine gewisse Griffigkeit hat. Im unteren Bereich ist der Stoffbeutel zudem etwas gepolstert da dort die Ohrmuscheln des Aventho wireless nach dem Verstauen für den Transport platziert sind. Zudem ist ein Audiokabel, auf beiden Seiten mit einem 3,5 mm Klinkenstecker, sowie ein Kabel mit jeweils USB Type C mitgeliefert. Als einer der ersten Kopfhörer kommt der Aventho Wireless schon mit der neuen USB-Schnittstelle und ist somit auch an dieser Stelle fit für die Zukunft

Von der Bauart sprechen wir beim Aventho Wirelesss von einem sogenannten On-Ear Kopfhörer mit einer geschlossenen Bauweise, d.h. die Geräuchentwicklung nach draußen ist auf ein absolutes Minimum reduziert worden. Wer mehr Infos haben möchte, schaut sich diesen Beitrag von mir an >> Die unendliche Vielfalt von Kopfhörern. Die eigentliche Ohrmuschel ist knapp 63 mm breit wobei der Treiber davon knappe 42 mm einzunehmen scheint. Genauere Angaben ließen sich dafür nicht finden. Das Ohrpolster besteht aus einem sehr angenehmen und weichen Kunstleder mit Memory Schaumfüllung mit akustisch dämpfenden Eigenschaften was sich überhaupt nicht danach anfühlt. Ich musste dafür auf der Webseite extra nachschauen. Das Tragegefühl ist absolut in Ordnung und die Wärmeentwicklung hält sich erfreulicherweise in Grenzen; ist aber auch dem On-Ear Konzept geschuldet. Die Polster lassen sich zudem für einen Paarpreis von 29,95€ tauschen (austauschbare Ohrpolster sind für mich beim Kopfhörerkauf eine absolute Grundvoraussetzung). Der Mechanismus dafür ist recht einfach und ausreichend stabil. Sehr praktisch, die beiden Ohrpolster sind jeweils für „L“ für Links und einem „R“ für Rechts beschriftet.

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Die beiden Wandlergehäusen in schwarz werden von einem schönen Zierring in silber mit einer geriffelten Struktur eingefasst. Das Bügelband in Aluminum wird vom schwarzen Leder ummantelt und sorgt für ein angenehmen Tragekomfort. Über die eingestanzten Raststufen (welche absolut sauber und ohne Krate gefertigt sind) lässt sich der Kopfhörer verstellen. Die freiliegenden Kabel auf den beiden Seiten unterstreichen die industrielle Retro-Optik des Kopfhörers ungemein. Meiner Meinung nach ist das Design des Aventho wireless eines der schönsten Designs am gesamten Markt und zudem absolut zeitlos.

Photo taken with Focos

Auf der linken Seite findet sich der Schriftzug von beyerdynamic während die rechte Ohrmuschel komplett frei ist. Hier liegen nämlich die Sensoren für die Multi-Touchsteuerung und ein Großteil der verbauten Elektronik. Auffällig ist zudem die USB-C Buchse; beyerdynamic verbaut den USB-C Schluss als weltweit einer der Ersten im Kopfhörer-Segment. Dieser Anspruch, für die Zukunft gerüstet zu sein spiegelt sich noch an andere Stelle wieder, später dazu mehr.

Kommen wir nun zu den weiteren technischen Daten des Aventho wireless:

  • Geschlossener On-Ear Kopfhörer mit dynamischen Schallwandler
  • patentierter Tesla High-End Treiber
  • MIY App Unterstützung zum Ausmessen des eigenen Hörvermögens
  • Bluetooth 4.2
  • Reichweite 10 m
  • 30 Stunden Akkulaufzeit bei einem 1050 mAh starken Akku
  • 2 Stunden Aufladezeit via USB-C Port
  • LED zur Anzeige des Betriebsstatus
  • Bedienung über Touchfeld
  • 32 Ohm Nennimpedanz (wichtig für den kabelgebundenen Betrieb via Mobilgeräte)
  • Klirrfaktor von 0,3% @500 Hz
  • Unterstützung für aptX, aptX HD, AAC und SBC
  • Schalldruckpegel von 105 dB
  • Frequenzgang von 10 – 40.000 Hz
  • Sprachansage zum Akkustand
  • Gewicht von 238 Gramm

Zu drei technischen Fakten möchte ich hier an dieser Stelle für das Verständnis dieses Reviews etwas näher eingehen, da Diese für den Test und sein Ergebnis später eine elementare Gewichtung bekommen werden.

Als fundamental für die Klangeigenschaften des Aventho wireless zeichnet sich der eingesetzte Tesla-Treiber verantwortlich.

Nikola Tesla war ein serbischer Physiker und Erfinder Anfang des 20. Jahrhunderts, der sich intensiv mit elektrischer Energie in Kombination mit Magnetfeldern beschäftigte. Konkret geht es dabei, die Kraft des benutzen Magneten möglich ohne Verlust in elektrische Energie umzuwandeln.  Bei Kopfhörern lässt sich dieses Prinzip recht einfach einsetzen. Denn die Entwichkler stehen immer vor einem Dilemma. Der Kopfhörer soll immer kleiner und kompakter werden ohne an Leistung zu verlieren bzw. im besten Fall ein Mehr an Leistung zu gewährleisten.

Grob gesagt, muss man die Spannung auf der Magnetspule für eine Leistungssteigerung erhöhen. Dabei wird allerdings gleichzeitig der elektrische Widerstand erhöht (einfaches physikalisches Prinzip) und sorgt in Grenzbereichen für das sogenannte Klirren. Die Membrane wird also durch die erhöhte Spannung zusätzlich in Schwingung gesetzt. Dieser Effekt verstärkt sich umso mehr, je kleiner die eigentliche Magnetspule wird. Lange Zeit galt die magnetische Flussdichte von 1 Tesla als magische Grenze. beyerdynamic ist es durch jahrelange Forschung als erstem Kopfhörerhersteller gelungen, diese Grenze auf 1,2 Tesla zu verschieben. Im Jahr 2010 konnte man dieses Prinzip soweit verfeinern, dass der Tesla-Treiber erstmals in einem mobilen, kabelgebundenen Kopfhörer eingesetzt werden konnte. Mit dem Aventho Wireless konnte man diese Entwicklung nun auf den (vorläufigen) Höhepunkt treiben und den Tesla-Treiber nun in einem akkubetriebenen Bluetooth-Kopfhörer unterbringen. Nie zuvor war es möglich, den Tesla-Treiber so klein und so kompakt zu gestalten, wobei das in der Zwischenzeit des Reviews vom Xelento Remote abgelöst wurde (allerdings mit einem Wert von 1 Tesla).

Durch die ringförmige Anordnung des Treibers um die eigentliche Membran bekommt der Aventho Wireless einen ungemeinen Leistungsschub, der sich durch einen druckvollen Bass ohne Verlust der Präzision sowie unfassbar detailreiche Mitten und kristallklaren Höhen auszeichnet. Dadurch wird das Klangbild einfach wesentlich sehr viel feiner aufgelöst und detaillerter. Der Clou dabei ist jedoch, dass sich dieses Klangerlebnis schon bei vergleichsweise niedrigen Lautstärken bemerkbar macht und man daf

Dem kann ich meiner bisherigen Erfahrung nur zustimmen; gerade was den Bass betrifft; der Kopfhörer knickte bisher bei keinem Track oder Lautstärke ein. Der absolute Wahnsinn und ein Meisterwerk an Ingenieurskunst!

Der zweite wichtige Punkt sind die Bluetooth-Übertragungsstandards bzw. die unterstützen Codecs.

Die Masse an (allen voran die billigen) Kopfhörer setzt auf das vergleichsweise einfache SMC-Protokoll. Dieses Protokoll ist der, vergleichsweise, kleinste gemeinsame Nenner; hat aber den Nachteil einer unglaublich starken Komprimierung, selbst wenn schon eine komprimierte Datei in Form einer MP3 vorliegt. Da geht also unheimlich viel Qualität verloren. Um dem entgegen zu wirken, verwenden Hersteller von hochwertigen Bluetooth-Kopfhörern das aptX- bzw. das AAC-Protokoll, was einfach höhere Datenraten erlaubt. Allerdings war beyerdynamic selbst das noch nicht gut genug (ein Grund, warum ein Bluetooth-Kopfhörer der Heilbronner solange auf sich warten ließ). Erst das recht junge aptXHD Protokoll von Qualcomm mit einer nochmals höheren Datenrate und einer Auflösung von bis zu 24Bit/48KhZ wurden für gut genug befunden um auch das Potenzial des Tesla-Treibers auszureizen.

An dieser Stelle muss ich anmerken, dass natürlich auch der Sender (also das Smartphone, Tablet oder Ähnliches) das aptXHD Protokoll unterstützen muss. Die Unterstützung dieses Protokolls ist auf bisher sehr wenige Geräte beschränkt; wobei sich keines von Apple darunter befindet. Zwar wird aptX von macOS beherrscht, jedoch nicht vom iPhone oder iPad. Angenehm ist; dass sobald aptX verfügbar ist, der Aventho Wireless automatisch ein Sprachfeedback darüber gibt.

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Das stellt allerdings nicht so eine große Einschränkung da, wird doch das von der Qualität etwa vergleichbare AAC-Protokoll unterstützt. Deshalb gibt es dafür keinen Punktabzug in der Testnote. Zudem ist man für die Zukunft gerüstet, was einem definitiv über den Anschaffungspreis hinwegtrösten kann und der Klang via AAC ist schon sehr gefällig (wobei am Mac mit aptX Unterstützung schon ein feiner Unterschied zu hören ist).

Kommen wir zum dritten Punkt und dieser stellt neben den beiden anderen Punkten das absolute Alleinstellungsmerkmal des Aventho wireless da.

Jeder will heute einen einzigartigen Kopfhörer haben doch beschränkte sich das zumeist immer auf das Design, oder im absoluten Hochpreissegment auf das individuelle, passgenaue Anfertigen der Bauform für den jeweiligen Träger. Dabei wurde schlicht das wichtigste Merkmal für einen Kopfhörerkauf vergessen! Nämlich der Klang und wie der Kunde diesen auch wahrnehmen kann!

Denn so einzigartig jeder Mensch ist, so einzigartig ist auch das Hörvermögen jedes Einzelnen. Dabei kommt es nämlich nicht auf die generelle Klangabstimmung im Labor an, sondern auf die Leistungsfähigkeit seines Hörvermögens eines jeden Einzelnen von Euch. Hinzu kommt, dass das Gehör im Laufe des Lebens einfach durch Umwelteinflüsse und Lebensstil an Leistungsfähigkeit verliert. Paradoxerweise wird dieser Fakt im Heimkinobereich seit Jahren entsprechend berücksichtigt (in meinem Review zur Bose SoundTouch 300 führte ich diesen Fakt ja schon aus) jedoch bisher nicht im Bereich des Kopfhörers (ich rede hier bewusst vom Privatkundensegment).

Genau dieser Frage ging beyerdynamic in der Entwicklung des Aventho wireless nach denn was nützt die ganze tolle Technik, wenn der Kunde es nicht genießen und erleben kann. Deshalb wurde schon früh in der Entwicklung das Berliner Startup Mimi Hearing Technology kontaktiert und eine Kooperationsanfrage gestellt. Mimi Hearing Technologiy stellte sich nämlich ebenfalls diese Frage, beschränkte sich aber auf den Ansatz, mit Software gegenzusteuern.

Um den Ansprüchen beider Unternehmen gerecht zu werden, entwickelte man auf Basis der Hardware die dazu passende App namens „MIY“ um jedem Kunden sein individuelles Klangerlebnis gewährleisten zu können. Die bereits bestehende Datenbank von Mimi Hearing floss dazu ebenso mit ein wie das Know How einer Krankenkasse im Bereich von Hörmess-Verfahren. Diese am Markt einzigartige Kombination von innovativer, benutzerfreundlicher Software mit einem Meilenstein im Kopfhörerbau sorgt für eine tiefgreifende Veränderung am Audio-Markt und der Art und Weise wie wir Musik hören bzw. erleben!

Wie bereits erwähnt, haben sich beide Unternehmen die allergrößte Mühe gegeben, diesen Prozess so einfach wie möglichen zu gestalten.

Nachdem der Kopfhörer also aus der Verpackung genommen, mithilfe des USB-C Ladekabel aufgeladen wurde und durch das ca. fünfsekündige Drücken des Powerknopf an der Unterseite der rechten Ohrmuschel in Betrieb genommen wurde; poppte der Hinweis zum Download der „MIY“ App aus dem iOS App Store auf (die App steht auch via Google Play Store interessierten Anwendern von Android Smartphones zur Verfügung)

Also flott die App runtergelassen und ein Konto eingerichtet.

Anmerkung des Redakteurs: Zum Testzeitpunkt war das Einrichten eines Benutzerkontos verpflichtend. Der Redakteur kann dies nachvollziehen, da man mithilfe des Kontos auch jederzeit einen Geräteumzug vornehmen kann; versteht aber, dass es Kunden gibt, bei denen so etwas negativ behaftet ist. Zum Abschluss dieses Tests wurde aber ein Update der App veröffentlicht, womit der Registrierungszwang entfallen soll

Mithilfe der App wurde der Kopfhörer einfach gekoppelt, lediglich Bluetooth musste dazu angeschaltet sein. kein Problem, da ich eine Watch nutze. Interessanterweise taucht der Aventho Wireless zweimal in der Liste der verbundenen Gerät auf; was mit der separaten Übertragung von Musikdaten und Steuerungsbefehlen zu erklären ist. Etwas ärgerlich ist, dass man bei erfolgter „traditioneller“ Kopplung, also über den Menüpunkt „Bluetooth“ in den Systemeinstellungen des jeweiligen Gerätes, beim Öffnen der App eine erneute Kopplungsanforderung bekommt. EIne Kleinigkeit im Grunde genommen, trotzdem will ich es erwähnen.

Hat man den Kopfhörer erfolgreich verbunden, so wird man nach dem Hörtest gefragt. Hierbei stehen Einem zwei Modi zur Verfügung

  • Man greift auf die Datenbank von Mimi Hearing Techgnology, basierend auf Geschlecht und Alter, zurück. So habe ich den Aventho Wireless auf dem Messestand von beyerdynamic auf der IFA 2017 antesten können. Für die zweite Methode war es einfach viel zu laut und es fehlte zudem schlicht und ergreifend auch die Zeit dafür.
  • Man führt einen individuellen Hörtest durch >> meine absolute Empfehlung, denn nur dann kann der Kopfhörer wirklich sein volles Potenzial entfalten!

Für den Hörtest muss man sich in einer ruhigen Umgebung befinden und ca. fünf bis zehn Minuten Zeit einplanen; die sich aber definitiv lohnen, versprochen!

Dazu erzeugt die App in der linken Hörmuschel einen Sinuston welcher zunächst ansteigt Parallel muss dazu in der geöffneten App auf dem iPhone ein Feld gedrückt gehalten werden. Dieses Feld wird solange gedrückt gehalten wie Ihr den Ton hört. Lasst Ihr los, weiß die App, dass Ihr den Ton nicht mehr wahrnehmen könnt und spielt einen weiteren Sinuston auf einer anderen Frequenz ab. Hierbei geht man den umgekehrten Weg, also der Ton wird abschwellend wiedergegeben und der Button in der App muss solange gedrückt werden, bis Ihr den Ton nicht mehr wahrnehmen könnt. Das Spiel wiederholt sich ein paarmal mit unterschiedlichen Frequenzbereichen und abschließend wechselt die App auf die andere Hörmuschel.

Seit dabei bitte ehrlich zu Euch selbst; dieser Test ist KEIN Wettbewerb. Am Ende betrügt Ihr Euch nur selbst und bringt Euch selbst um ein optimales Klangerlebnis!

Wie Ihr sehen könnt, ist das Ausmessen Eures Gehörs wirklich einfach gelöst. Ärgerlich ist allerdings, dass man die Prozedur nicht mitten drin abbrechen kann, etwa wenn es zu laut geworden ist. Man muss den gesamten Vorgang in dem Fall also von vorne beginnen. Eine Abspeicherung der bisher erfolgten Ausmessung ist nicht möglich. Das Ist dann doch etwas umständlich für den Fall, dass Ihr aus irgendwelchen Gründen während der Einmess-Prozedur unterbrochen werdet. Zur Ehrenrettung sei aber gesagt, dass ein Update hier mit Sicherheit Abhilfe schaffen kann.

Nach dem Ausmessen erstellt die App ein entsprechendes Hörprofil, wo die „Schwächen“ des eigenen Gehörs analysiert und die Frequenzgänge entsprechend angepasst werden, und lädt Dieses im Anschluss direkt auf den Kopfhörers. Dann ist insofern Gold wert, als dass der Kopfhörer das Hörprofil nämlich auch an anderen Quellen als der Ursprungsquelle wiedergeben kann; etwa wenn man vom alten Smartphone auf ein neues Modell wechselt. Es lässt sich allerdings nur ein Hörprofil auf dem Kopfhörer hochladen; was allerdings dem Konzept der Individualität entspricht. Für mich allerdings ist ein zweites Hörprofil auch nicht notwendig, da ich schon aus hygienischen Gründen mein Kopfhörer nicht an Dritte weitergebe! Da das immer mal wieder kritisiert wurde, wollte ich das nicht untergehen lassen.

Angenehm ist es, dass Hörprofil mit verschiedenen Intensitätsstufen in 20%-Steps von 20% bis 100% einregeln zu können.

Außerdem bietet die App eine Art „Tracking“ an wo die App unter Einbeziehung des Hörvermögens einen  Leistungstest anzeigt, also inwieweit man seine Hörleistung schon beansprucht hat. Das Ganze wird über einen Prozentwert dargestellt, der natürlich auch über die 100% hinausgehen kann. Erreicht man nämlich die 100% oder überschreitet diese Grenze sogar; hat man das Leistungsvermögen seines Gehörs ausgereizt und man sollte seinen Ohren nun etwas Ruhe können.

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Zusätzlich lässt sich in der App die Empfindlichkeit des Touchpanel der rechten Ohrmuschel justieren. Das Touchfeld bietet insgesamt drei relevante Modi an:

  • Anpassung der Lautstärke, nach unten wischen leiser und nach oben wischen lauter
  • Vorwärts wischen – Ihr springt zum nächsten Titel;
  • Rückwärts wischen – Ihr springt zum Anfang bzw. zum davor abgespielten Titel
  • Doppeltipp in die Mitte pausiert oder setzt die Wiedergabe des aktuellen Titels fort

Nun haben wir ganz viel über das Design, Technik sowie die Möglichkeiten gesprochen aber nun geht´s um die Wurst; nämlich wie gut der Aventho Wireless zu klingen vermag.

Wie immer, und um eine Vergleichbarkeit in meinen Tests zu gewährleisten, benutze ich meine Audio-Test Playlist auf Spotify mit einer Auflösung von 320 kbit/s. Wer mag, kann gerne reinhören >> Audio-Test

Vorweg fiel mir eines sehr angenehm auf; der Aventho Wireless ist ungemein spielfreudig und versteht es, dank seiner hervorragenden Technik, wirklich bei nahezu jedem Genre seine Klasse auszuspielen.

Persönlich bin ich ja kein Fan von elektronischer Musik; ist doch „Der Urknall“ von Ante Perry aber ein brauchbarer Prüfstein um sämtliche Facetten im Bassbereich zu prüfen.

Zudem ist das ein durchaus knackiger Einstieg in diesen Test welcher mit Bravour gemeistert wurde. Die rhythmische Basslinie wurde mit einem konstanten Druck inklusive dem „Punch“ wiedergeben. Die Effekte waren dabei aber zu keiner Zeit außen vor, sondern saßen präzise auf der Melodie und waren zu jeder Zeit immer auf den Punkt genau da.

Deutlich melodischer und mit mehr Effekten aus dem Synthie-Bereich kommt der Track „Dreadcruiser“ von Kavinsky daher; ein absoluter Pioneer aus dem Bereich der Elektro-Musik. In Frankreich geboren und seit 2006 in der Szene aktiv versteht Er es wie kein Zweiter geile Synthie-Sounds der 80er mit modernen Elektro-Beats zu verbinden. Kein Wunder, dass mir dieser Track als grundlegender 80er Fan so gut gefällt. Der typische Synthie-Sound ist immer präzise, klar zu hören ohne das er sich zu dominant aufdrängt. Somit kann die harmonische Bassline ihre fesselnde Wirkung vollends entfalten ohne an Wucht zu verlieren.

Gute Pop-Songs zu finden ist meiner Meinung nach relativ schwer, denn mittlerweile nennt sich Jeder, der AutoTune bedienen kann, Pop-Künstler.

Eine absolute Bank im Bereich guter Pop-Music sind neben schwedischen Bands auch britische Bands. Stellvertretend möchte ich hier Hurts mit ihrer Single „Stay“ anführen.

Der Sänger verfügt über eine sehr angenehme und trotzdem unverwechselbare Stimme und mir gefällt einfach dieser 80er Jahre angehauchte Sound. Das Piano und die Stimme harmonieren sehr schön am Anfang wobei beide Elemente ihren Platz bekommen. Wenn aber beim ersten Refrain die unfassbare Kraft der Instrumente sowie das Einsetzen des Chors über den Aventho wireless auf den Zuhörer wirken, bekomme ich jedes Mal wieder aufs Neue eine Gänsehaut. So präzise, so warm bei gleichbleibender neutraler Abstimmung und so ausgewogen wuchtig habe ich diesen Song bisher noch mit keinem Kopfhörer erleben (das Adjektiv „erleben“ ist ganz bewusst gewählt worden) dürfen.

Dabei hat bei der Aventho wireless bei diesem Genre durchaus noch einige Leistungsreserveren, welche durch den Song „Hello“ von Adele eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden.

Nahezu mühelos wird die brachiale Kraft von Adele´s Stimme im Refrain mit dem langgezogenen Hello losgelassen und durch das druckvolle aber präzise aufspielende Piano auf eine völlig neue Stufe gehoben. Ein Konzert in der legendären Carnegie Hall kann höchstwahrscheinlich nur schwerlich beeindruckender sein.

Bis hier machen sich Stücke mit klassischen Instrumenten sehr gut, doch „Clocks“ von Coldplay ist durch sein hohen Piano-Anteil sowie die recht hohe Stimme von Chris Martin noch mal ein ganz anderes Kaliber.

WAS.SOLL.ICH.SAGEN?!

Schon die ersten Takte sind an Wucht, Dynamik und Präzision nicht zu überbieten. Der Aventho wireless weiß sofort wieder die Magie, die Leichtigkeit des Songs zu versprühen und mir klar zu machen, was für großartig tolle Musik die Briten in Ihrer Anfangszeit zustande brachten. Das ist nichts anderes als eine akustische Offenbarung im absolut positiven Sinn!!

Doch auch deutlich flottere Pop-Musik wie „Black or White“ vom legendären Michael Jackson (für mich eine absolute Musik-Ikone) sind auf dem Aventho wireless ein absoluter Genuss. Der treibende Beat sowie die Effekte werden sauber und ohne negative Ausreißer so gut zum Zuhörer transportiert, dass der Fuß automatisch am Mitwippen ist.

Das dieser „Boogie-Effekt“ keine Eintagsfliege ist wird durch „4 Minutes“ von Madonna ft. Justin Timberlake bestätigt. Der Beat hat einen klasse Punch und treibt den Song vor sich her, ohne den Hauch von Hektik zu versprühen. Wie gut der Track eigentlich wirklich ist, kann man schön an der stimmigen Chemie der beiden Künstler hören, wenn Sie hier in vom Gesang ins Duett gehen.

Mein eigentliches Lieblingsgenre ist ja Rock in nahezu allen Facetten, wobei ich mich dem Hardrock sowie dem Melodic Metal am meisten verbunden fühle. Aber auch Classic Rock genießt bei mir einen hohen Stellenwert und da ist bei mir Foreigner einfach gesetzt. Lou Gramm war zu der damaligen Zeit für mich einfach der beste Rock-Sänger auf diesem Planeten und das war bei der damaligen Konkurrenz wie Jon Bon Jovi, Bono von U2 in deren Anfangstagen, Freddie Mercury (seine Fans mögen mir verzeihen, denn Freddie Mercury war für mich nie ein reiner Sänger, dafür war er als Komponist und Songschreiber ebenfalls viel zu gut und das sage ich als Queen-Fan) definitiv nicht leicht. Das Album „4“ ist einer meiner All-Time Favourites und eine der wenigen Scheiben die ich wirklich von Anfang bis Ende durchhören kann.

Der Song „Urgent“ daraus räumte als erster großer Hit seit Langem dem Saxophon wieder eine prominente Rolle in einem Rocksong ein. Das war damals ein neuer Rocksound und zeigte das handwerkliche Talent der Musiker. Jedes Mitglied beherrscht sein Instrument und das durchaus gute Songwriting trug ebenfalls zum Höhenflüg bei.

Ich merke, ich schweife gerade etwas ab, also zurück zum Song.

Direkt bei den ersten Takten kann man förmlich die Atmosphäre des Tonstudios aufgreifen; dass da nämlich einfach nur ein paar Musiker richtig geile Mucke machen wollten. Das gegenseitige Scherzen ist quasi vor Augen; die damit verbundene Spielfreude der Band kommt richtig zum Tragen und das alles wird durch den Aventho wireless transportiert. Das Saxophon-Solo ab Minute 2:55 gibt mir dann den letzten Kick und ich greife (wenn auch für niemanden sichtbar) beherzt zur Luftgitarre.

Wahrlich beeindruckend ist auch die Bühne, die der Aventho wireless abzubilden vermag. Für mich ist dazu das Drum-Solo von „In the Air Tonight“ von Phil Collins dazu die absolute Referenz.

Es ist zwar nicht wirklich komplex, doch man muss eine saubere Technik dafür haben. Viel spannender ist jedoch, das der Kopfhörer es schafft, die Position jeder einzelnen Tom darzustellen. Schließe ich die Augen, kann ich Phil Collins förmlich sehen, wie der die Toms für diesen Sound von links nach rechts mit stoischer Präzision bearbeitet. Das ist einfach unfassbar gut, was beyerdynamic hier abliefert.

Zudem macht es auch Spass, Live-Konzerte wie Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin oder Live-Auftritte via YouTube (ich weiß, ich weiß. Mittlerweile vernünftiges Bild aber weiterhin mieser Sound bei der Plattform) mit dem Kopfhörer anzuschauen bzw. anzuhören. Denn der beyerdynamic´s neuestes Meisterwerk trägt nun dafür Sorge, dass die akustische Räumlichkeit mit der visuellen Bühne übereinstimmt

Eine weitere akustische Offenbarung liefert der Kopfhörer bei den Songs „Californication“, „Fortune Faded“ sowie „Dani California“ der kalifornischen Band Red Hot Chili Peppers ab. Ob Studio-Aufnahme oder ein Live-Mitschnitt ist hier irrelevant. Alleine die Gitarrensoli von Flea bekommen hierbei eine unfassbare Intensität; man spürt förmlich wie Flea darin absolut aufgeht. Erzeugt bei mir jedes einzelne Mal eine absolute Gänsehaut

Insgesamt spielt der Aventho wireless hier einfach auf einem extrem hohen Niveau. Die Bässe kommen knackig auf den Punkt, werden bei Bedarf auch „punchy“ wiedergeben, die Mitten sind immer ausgewogen vorhanden und die Höhen behalten eigentlich fast immer ihre seidige Brillanz. Klanglich bewegt sich der beyerdynamic also auf dem allerhöchsten Niveau vor allem im direkten Vergleich zum Bose QC35. Wo der Bose unter Spitzenlast etwas unsauber wird spielt der Aventho Wireless in der höchsten Lautstärke weiterhin mit stoischer Präzision ohne die Nuancen von Mitten und Höhen zu verlieren.

Auch der Tragekomfort stimmt im direkten Vergleich soweit, wobei ich beim Tragen meiner Sonnenbrille irgendwann ein leichtes Drücken verspürte. Mein Kopf ist allerdings recht klein (kleiner als die Baseball-Cap Größe 6 2/3) und die Brillenbügel meiner Sonnenbrille im direkten Vergleich dazu recht groß. Konstruktionsbedingt ist der Bügel des Aventho wireless allerdings deutlich „strammer“. Dies ist keine Abwertung nur mögen manche einen zu festen Sitz nicht.

Noch ein Wort zum Akku bzw. zur angegebenen Laufzeit von 30 Stunden. Während meines knapp dreimonatigen Tests habe ich es nie, ich betone NIE, geschafft den Akku unterwegs leer zu dudeln. Das möchte bei mir als Vielhörer was heißen. Der Kopfhörer kam bei mir wirklich jeden einzelnen Tag zwischen ein und drei Stunden zum Einsatz und war einfach nie leer. Daher ist der Laufzeitangabe absolut Glauben zu schenken; andere Hersteller schönen hier und gerne doch mal etwas (leidgeprüfte iPhone-User wissen wovon ich rede). Zudem gibt der Aventho wireless bei jedem Einschalten ein Sprachfeedback bezügliich seiner verbliebenden Akkukapazität. 

Bis hierher war beyerdynamicamics neueste Errungenschaft schon durchaus beeindruckend, sodass mancher sich nun fragt ob es keine Schwächen gibt. Ehrlich gesagt, muss man da schon sehr genau sein; trotzdem sind Schwächen vorhanden.

Eine Schwäche ist der Powerknopf an der rechten Hörmuschel. Der ist vergleichsweise klein und hat einen echt knackigen Druckpunkt. Dadurch ist es ratsam, den Knopf immer mit dem Fingernagel zu treffen; mit der reinen Fingerkuppe kann es passieren, das zu wenig Druck ausgeübt wird. Das ist für mich eine Kleinigkeit kann aber bei der einen oder anderen Dame zu Anfang für einen abgebrochenen Fingernagel sorgen. Mich hat da eher gestört, dass der Kopfhörer keinen Neigungssensor verbaut hat und dadurch die Musikwiedergabe automatisch unterbricht sobald ich den Kophörer in den Nacken lege. Andere Kopfhörer in der Preisklasse, wie ein Sennheiser PXC 550 oder ein Bowers & Wilkins PX bieten das sehr wohl an und es ist einfach superpraktisch. Zwar kann mit einem Doppeltipp auf die rechte Hörmuschel ebenfalls die laufende Musikwiedergabe unterbrochen werden, benötigt aber eben eine zusätzliche Bewegung. Das dürfte bei dem aufgerufenen Preis von 449,00€ eigentlich schon mit verbaut sein. Noise Cancelling ist aufgrund des guten Klangs und der überraschend gut abschirmenden Ohrpolster nicht grundsätzlich notwendig. Ich bin während dieses Testes nach Ungarn und zurück geflogen und war diverse Male mit dem Zug unterwegs. Nur ein direkter Vergleich mit einem ANC-fähigen Kopfhörer kann da Details zu Ungunsten des Aventho Wireless aufzeigen; ohne den Vergleich würde man das ANC gar nicht vermissen. Da ich ja noch einen Bose QC35 im Einsatz habe, kann ich im Zweifelsfall nach der Art der Reise entscheiden

Damit will ich auch das Fazit dieses Reviews einleiten. Dank Annika von beyerdynamic konnte ich mit dem Aventho wireless ganz neue Spähren im Musikgenuss erklimmen. Ich habe selten solch einen guten Kopfhörer auf den Ohren gehabt, welcher mit einer ungemeinen Detailfülle beeindruckt und dazu auch noch „bezahlbar“ ist. Besonders beeindruckend war für mich die Spielfreude durch unterschiedlichste Genres ob das Rock, Nu Metal, Klassik, Hip-Hop oder oder war. Zu jeder Zeit spielte der Aventho wireless unheimlich sauber und zugleich druckvoll auf. Das ich mit der „MIY“-App den Sound auf mein eigenes Hörvermögen anpassen kann ist im Bezug auf die Leistung durch die verbaute Technik nur konsequent zu Ende gedacht. Somit hat der Aventho wireless das Potenzial, der Kopfhörer für Jedermann zu werden!

Das hervorragende Abschneiden des Aventho wireless in diversen einschlägigen Tests verdient sich beyerdynamic absolut zu Recht und kann durch mich so bestätigt werden. Persönlich möchte ich den Aventho wireless in meinem Alltag zum Musikhören nicht mehr vermissen obgleich mein Bose QC35 ebenfalls regelmäßig zum Einsatz kommt. Preislich liegt der Aventho wireless bei 449,00€, meiner Meinung nach durch Design, Klang und Verarbeitung absolut gerechtfertigt. Zudem punktet der Avento wireless mit einer grandiosem Akkulaufzeit. Das beyerdynamic eine vernünftige Stofftasche zum Transport mit beilegt und für das Aufladen direkt USB Type-C mit implementiert hat rundet das Gesamtpaket nur hervorragend ab!

Eine Auflistung der gewonnen Preise und Auszeichnungen:

  • CES Innovations Award CES 2018
  • Highlight der renommierten Fachzeitschrift „Stereoplay“ 03/2018
  • Bester protabler Kopfhörer der CanJam Europe 2017

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Wer wegen der Funktionsweise der „MIY“-App (welche sich nur mit dem Aventho wireless funktioniert) etwas unschlüssig ist, kann sich zum Vorabtest einmal die App „Mimi Music“ anschauen. Auch hier wird das Gehör vermessen (unter iOS werden die EarPods sowie die AirPods von Apple unterstützt) und ein entsprechendes Profil angelegt. Das passiert allerdings alles in der App und darüber muss man dann auch die Musik laufen lassen.

Ich für meinen Teil bin happy und glücklich mit dem Aventho wireless und möchte ihn nicht mehr missen. Jedesmal zaubert mir der Aventho wireless beim Hören ein Lächeln ins Gesicht!

Der Aventho wireless kann direkt über den folgenden Link (Amazon-Link) bestellt werden >> Aventho wireless

Wie findet Ihr den beyerdynamic Aventho wireless? Welchen Kopfhörer habt Ihr gerade im Einsatz? Euer Feedback ist wie immer in den nachfolgenden Kommentaren erwünscht

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, euer Patrick

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9 Kommentare zu „Wie beyerdynamic den Kopfhörermarkt revolutionierte…

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  1. Leider führt der Link mich nur zu itunes anstatt appstore und hängt sich dann auf, aber manuell im appstore gesucht finde ich zumindest zwei apps zu mimi music, ich teste sie mal aus.

    1. Hallo berd, danke für dein Feedback. Leider kann ich keine App Store links einbetten daher der iTunes Link. Das ist etwas blöd, dass Apple da den Riegel vorschob. Wenn Du Mimi Music mal getestet hast, lass mir doch ein Feedback zukommen 😉

      1. Genau diesen Link habe ich auch genutzt. wenn Du am Desktop öffnet geht die Direktverbindung in den App Store nicht mehr, da Apple dieses in iTunes mit Version 12.4 wegrationalisierte

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