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Mein Jahr 2017 zusammengefasst

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

das alte Jahr ist vorbei; es war anstrengend und aufregend zugleich. Zudem ist das neue Jahr nun schon ein paar Tage alt und ich möchte nun auf mein Jahr 2017 zurückblicken. Zuerst möchte ich mich entschuldigen, dass dieser Beitrag etwas verspätet kommt. Zum Jahreswechsel war ich in Frankreich und kam mit einer kleinen Erkältung zurück und direkt danach habe ich mir eine fiese Reizung meiner Patella-Sehne zugezogen. Dementsprechend musste ich also etwas kürzer treten.

An erster Stelle möchte ich allen meinen Lesern für die Treue im Jahr 2017 danken. Ihr seit es , die mich immer wieder antreiben und motivieren. Mit eurer Hilfe haben wir es gemeinsam geschafft, die Aufruf-Rate um das 26-fache von knapp 1000 Aufrufe auf über 27.000 Aurufe zu steigern. Das stimmt mich zuversichtlich, mit Eurer Hilfe dieses Jahr die Marke von 50.000 Seitenaufrufen zu knacken 🙂

Über das Jahr 2017 gab es einige Highlights. Da wäre zum einen die Kooperation mit 1&1 zu nennen, mit dessen Hilfe ich das Huawei P10 (hier geht es zum Test >> iPhone 7 vs Huawei P10) und das LG G6 (hier geht es zum Test >> iPhone 7 Plus vs LG G6) testen konnte. Daran möchte ich nach Möglichkeit auch dieses Jahr wieder anknüpfen.

Was mich persönlich freute; im Jahr 2017 wurde offensichtlich das 16:9 Seitenverhältnis bei Smartphone-Display beerdigt. Bedeutet, kleinere Display-Ränder  womit wir ein Mehr an Display bei nur geringfügig größeren Smartphones bekommen. Das von mir angesprochene LG G6 war schon nah dran am nahezu randlosen Display; Samsung mit seinen Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus zementierte das neue Design dann.

Überhaupt war der Smartphone-Markt trotz fehlender Revolutionen ziemlich interessant. Angefangen von der IP68 Zertififzierung eines High-End Smartphone-Flaggschiff (für das LG G6, enstanden durch die Zusammenarbeit mit dem koreanischen Militär) über das Sony Xperia XZ Premium mit 960 fps bei der Zeitlupenfunktion (was allerdings auf wenige Sekunden begrenzt war) bis hin zum HTC U11 mit der Innovation „Edge Sense“, mit dessen Hilfe man den Rahmen „zusammendrücken“ kann und der wirklich guten Kamera des Gerätes, welche als erste Smartphone-Kamera bei den amerikanischen Kollegen von DxOmark 90 Punkte abräumen konnte; noch vor dem vielgepriesenen Samsung S8.

Auch im Tabletbereich gab es mit dem iPad Pro 10,5″ durchaus ein Technikhighlight . Ich stehe dem Gerät, auch wenn ich es in der Zwischenzeit selbst kaufte, nach wie kritisch gegenüber. Das ist hauptsächlich durch den absurd hohen Preis bedingt denn von der Leistung der Hardware lässt das Gerät nur wenige Wünsche offen..

Auch iOS 11 kann man von den grundlegenden Ansätzen als Highlight bezeichnen (hier geht es zu meinem iOS 11-Review >> Alles neu in iOS 11); die neuen Funktionen gehen gerade im Zusammenspiel mit einem iPad definitiv in die richtige Richtung. Jetzt muss nur noch die Alltagsperformance angepasst werden und dann ist iOS 11 ein richtig produktives System…

Dann muss ich noch die Vorstellung des neuen iPhone X nennen. Zwar waren im Vorfeld eigentlich schon alle wichtigen Details durchgesickert; die Vorstellung war trotzdem beeindruckend. Vorab, das iPhone X habe ich mir auch gekauft und mein Testbericht wird ebenfalls in wenigen Wochen fertig. Vorab kann ich sagen, dass Licht und Schatten sich quasi die Klinke in die Hand geben. Was allerdings vom reinen technischen Stand durchaus beeindrucken ist, ist die Art und Weise der technischen Umsetzung von Face ID. Zwar gab es vorher schon Gesichtsentsperrung, hier wurden jedoch neue Ansätze mit eingebracht….

Auch abseits des Apple Hard- und Software-Kosmos war 2017 ein interessantes Jahr. Da fallen mir spontan ein paar wichtige und persönliche Dinge ein.

  •  Meine Zusammenarbeit mit 1&1 für die Tests des Huawei P10 und das LG G6

 

 

  •  Mein erster Besuch der IFA
  •  Meine Arbeit als Markenbotschafter für Bose
  • Beyerdynamic stellte mir Ende des Jahres den neuen Aventho Wireless zur Verfügung, mein Review dazu folgt
  •  Die Zusammenarbeit mit Artwizz; insbesondere die persönliche Einladung an ihren Messestand zur IFA 2017 hat mich beeindruckt. Schließlich darf ich nicht vergessen, dass ich nach wie vor ein kleiner Blog bin.
  • Der Beginn meines Journalistik-Studiums
  • Veröffentlichung meines ersten von mir geschriebenen Gastbeitrags für jemand anderes bei artwizz.com

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Abseits davon gab es kleiner Sachen wie die Anschaffung eines Multiroom-Lautsprechers, die Erstaustattung mit Philips Hue und ein Amazon Echo Dot hat ebenfalls bei uns Einzug gehalten.

Das Jahr 2017 war jedoch nicht nur von Highlights geprägt, es gab auch einige negative Sachen zu vermerken. Sachen die mich direkt und indirekt trafen.

Etwas was mich zutiefst verärgert, begann schon im Frühjahr 2017 und fand seinen vorläufigen Höhepunkt im Spetember 201…….

Die Rede ist natürlich von der Preisstruktur. Nahezu jeder Hersteller hat teilweise sehr massive Preisaufschläge aufgerufen. Angefangen mit dem Samsung Galaxy S8 (Samsung Galaxy S8 +) welche als erster Hersteller im Android-Segment die Preisgrenze von 799,00€ bzw. 899,00€ für das Galaxy S8+ aufriefen. Später im Jahr knackte man mit dem Samsung Galaxy Note 8 dann sogar die 1000,00€ Marke; der 1,00€ Preisabzug ist eher symbolischer und psychologischer Natur. Apple musste dem Ganzen sowohl mit dem iPad Pro 10,5″ für 729,00€ in der kleinsten Ausstattung ohne ein 4G-Modem, hier schlägt man auf die bisherige Zuzahlung von 110,00€ bei dem iPad Pro 10,5″ weitere 50,00€ auf nunmehr 160,00€ für das 4G Modem auf, als auch dem iPhone X für 1149,00€ für die kleine Speichervariante (m. 64GB) die Krone auf. Nie war ein in Massen produziertes Smartphone teurer (die ehemalige Luxusmarke Vertu war keine Massenproduktion und ist daher nicht zu berücksichtigen) als das aktuelle Flaggschiff von Apple. Selbst der ehemals preiswerte Anbieter Huawei liegt mit seinem High-End Flaggschiff Mate 10 Pro bei mittlerweile 799,00€. Nie zuvor waren Smartphones teurer als in 2017. Das ist aus meiner Sicht eine sehr bedenkliche Entwicklung, zumal auch die Reparaturen immer teurer werden… Das ist definitiv eine sehr unschöne Entwicklung und es wäre wünschenswert, wenn die Hersteller wieder mehr Feingefühl entwickeln. Mein Smartphone muss nicht immer das dünnste sein, dafür gerne robuster und etwas günstiger!

Passend dazu poppten im Spätsommer dann die ersten Gerüchte der Paradise Papers auf, wo Apple eine unrühmliche Rolle einnahm und immer noch einnimmt. Sie ist deswegen unrühmlich und ein negatives Highlight im Jahr 2017, da Apple in Person von Tim Cook bei jeder passender Gelegenheit betont, man sei der größte Steuerzahler der Welt und bezahle jeden Cent an Steuern der rechtmäßig erhoben werde. In einem Artikel auf meinem Blog (hier geht es zu dem Artikel >> Steuern und die Steuermoral – Wie genau steht es um die Steuermoral Apple´s) habe ich schon mal versucht darzustellen, warum dieses Thema so wichtig für un alle ist.

An dieser Stelle möchte ich zudem Folgendes sagen:

„Nein, Mister Tim Cook. Sie sind mitnichten der größte Steuerzahler und Sie bezahlen NICHT jeden Cent an Steuern welcher rechtmäßig erhoben wurde. Denn Ihre Steuerdeals wie beispielsweise in Irland schaden der Allgemeinheit und sind deswegen in meinen Augen unrechtmäßig. Außerdem ist es nach wie vor die große Allgemeinheit, welche zusätzlich die Milliarden an Steuern aufbringen und ausgleichen muss, die durch ihre Steuerdeals fehlen, um neben den Universitäten auch die Infrastruktur zu unterhalten. Die gleichen Universitäten, von denen Sie regelmäßig die besten Absolventen für Ihr Unternehmen abwerben und die Infrastruktur, mit dessen Hilfe Sie Ihre Waren überhaupt erst zum Endverbraucher durch verschiedenste Kanäle bringen können. Hören Sie auf, das Modell der Steuerersparnis ad absurdum zu führen und stellen sich der Verantwortung einer sozial gerechten Steuerlast!“

Das waren allerdings nicht die einzigen negativen Schlagzeilen, die Cupertino im Jahr 2017 produzierte. Denn das eigentliche Steckenpferd, stabile, zuverlässige und leistungsfähige Software zu programmieren welche auch einfach zu bedienen sein soll, wurde sträflich vernachlässigt. Es fing an mit dem Release von iOS 11, wo innerhalb von 4-5 Wochen mehrere Bugfix-Updates veröffentlich wurden, um Bluetooth-Probleme, Sprachprobleme beim neuen iPhone 8/ iPhone 8 Plus zu korrigieren, die Akkulaufzeit zu stabilisieren, der Datum-Bug in iOS 11.2 der diverse iPhone zum Abstürzen brachte und ähnliches.

Gravierende Sicherheitslücken waren auch unter macOS High Sierra zu finden. Angefangen vom Root-Bug, wo man ohne das Administrator-Passwort einfach mit der Enter-Taste sämtliche Admin-Zugriffe hatte über Fehler im Finder bei Netzwerkfestplattenzugriffen. Nachdem man den Root-Bug inbnerhalb von 48 Stunden nach Bekanntgabe des Bugs behoben hatte tauchte prompt der nächste Bug auf. Mit dem verteilten Update tauchte der nächste Passwort-Bug auf; man kann in den Systemeinstellungen im Reiter Mac App Store Zugriffe auf die dortigen Einstellungen ohne das richtige Passwort haben.

Passend dazu schlug dann Akku-Gate zu. Wie ich in meinem betreffenden Blog schon schrieb; aus technischer Sicht ist die Vorgehensweise von Apple mehr als nachvollziehbar; der Umgang damit bzw. die Kommunikation mit dem Thema war jedoch eine einzige Katastrophe. Die chronologische Betrachtung der Ereignisse, auch unter Bezugnahme der vorher gegangen Jahre mit Bendgate usw. bringen mich zu der Schlussfolgerung dass bei Apple wenig konstruktive Reibung herrscht. Meiner Meinung nach fehlen Menschen wie Scott Forstall und Steve Jobs, die mit Sicherheit menschlich schwierige waren, in Ihren Ansichten aber sehr überzeugend waren und somit kritische Diskussionen im Team auslösten. Wenn es nur Harmonie gibt; fallen mahnende und kritische Worte in den ganzen Prozessen und Meetings einfach weg und münden am Ende des Tages im Stillstand #justmytwocents

Tim Cook mag als CEO wesentlich mehr auf Kommunikation, Diversifizierung bei den Angestellten und Transparenz bedacht sein, was ich explizit begrüße und für richtig erachte. Darunter darf und sollte allerdings keinesfalls die Produktqualität leiden indem man mehr oder weniger die Meinung im Bezug auf die Entwicklung der Produkte gleichschaltet! Um produktiv zu sein und um sich weiterzuentwicklen, braucht man in einem Team eine gewisse Spannung/Reibung. Die Kunst daran ist es; die enstehende Reibung konstruktiv zu nutzen bzw. als Führungsperson in einem Team das entsprechend zu moderieren….

Zudem muss ich noch einmal Stellung zur aktuellen politischen Lage nehmen. Die Wahlen sind nun jetzt schon seit fast 4 Monaten vorbei und immer noch haben wir keine ausübende Regierung. Das ist für Deutschland und unsere Demokratie ein absolutes Armutszeugnis. Das man nun händeringend versucht, eine abermalige Große Koalition zu bilden, zeugt davon, wie weit sich Spitzenpolitiker vom Wahlvolk entfernt haben. Laut Wahlergebnissen ist die GroKo eigentlich ziemlich deutlich abgewählt worden. Darüber hinaus zeigt das zähe Ringen um eine neuerliche GroKo, wie groß die Angst bei den Altparteien vor einer Neuwahl ist. Zurecht muss man, wenn man die Nachrichten verfolgt, ein Erstarken von AfD und Co fürchten. Anstatt auf Ursachenforschung zu gehen; ist es bequemer, seinen politischen Gegner zur denunzieren als sich mit ihm und seinen Position auseinander zu setzen um diese im Zweifelsfall auf der argumentativen Ebene zu entkräften. Die etablierten Parteien um CDU/CSU, Bündnis90/ Die Grünen, SPD, FDP und die Linke lassen sich genau zu dem Verhalten hinreißen, was sie selbst an anderen Parteien sehr lautstark kritisieren. Das Ganze gepaart mit Unglaubwürdigkeit lähmt unser Land und beschädigt unser Ansehen in Europa und Welt. Und genau das können wir uns in der aktuellen innen- und außenpolitischen Phase, wo es um die Digitalisierung von zig Millionen Arbeitsplätzen, die Bekämpfung von Alters- und Kinderarmut, immer weniger bezahlbaren Wohnraum, die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich durch das Stagnieren der Reallöhne innerhalb der letzten knapp 20 Jahre, das politische Auseinanderdriften der europäischen Mitgliedsstaaten, den zahlreichen internationalen Krisen wie der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel, den Unruhen im Iran, den globalen Flüchtlingströmen bevorzugt in die Staaten mit den am höchsten entwickelten Sozialsystemen usw. schlicht und ergreifend nicht leisten. Wir brauchen besonne Politiker vom Schlage eines Helmut Schmidt oder eines Willy Brandt, die ihre eigenen Eitelkeiten hinten anstellen und eine klare Linie verfolgten. Zudem punkteten die beiden herrschaften sowohl im In- als auch im Ausland durch eine politische Integrität – Eigenschaften die ich bei den aktuellen Spitzenpolitikern mehr als vermisse….

Last but not least muss ich noch einmal #KiKaGate aufgreifen. Auf meiner Facebook-Seite habe ich dazu schon ausführlich Stellung bezogen, was mir aus beruflicher Perspektive massiv geschadet hat. Meine Seitenaufrufe sind massiv eingebrochen, Kommentare wurde aufgrund des NetzDG als Spam markiert und das Ergebniss ist ein deutlioch schlechteres SEO-Ranking bei Google. Trotzdem kann und darf ich dazu nicht schweigen. Denn in der Zwischenzeit sind neue, mehr als beunruhigende Details aufgetaucht. Die Rede ist nicht nur von „verschwundenen Beschwerden“ zahlreicher Eltern und Bürger, die einfach nicht beim MDR ankamen, sondern auch die Facebook-Seite von Mohammed Diayadi. Dort ist klar erkennbar wie er die Seite des deutschen Hass-Predigers Pierre Vogel, welcher intensiv vom Verfassungsschutz beobachtet wird (und mit Aussagen wie „In der Hölle sind überwiegend nur Frauen“ zeigt, wessen Geistes Kind er ist) mit einem Like versehen hat und regelmäßig seine Seite und Beiträge verfolgt. Hier wird das ganze Ausmaß der fehlenden journalistischen Recherche deutlich, denn diese Angaben lassen sich ja mit wenigen Mausklicks nachprüfen. Noch einmal möchte ich darauf hinweisen, dass wir zwingend eine konstruktive Diskussion im Bezug auf Einwanderung/Asyl, Integration des Islam in Einklang mit unserem Grundgesetz und unseren Werten fernab links-grüner „Alle haben sich lieb“ Phantasien.

 

Ausblick auf das Jahr 2018

In diesem Jahr werden wir wohl eine weitreichende Integration von digitalen Sprachassistenten in immer mehr Alltags-Gegenstände erleben. Angefangen von Kühlschränken über Fernseher bis hin zu Möbeln. Es ist auch davon auszugehen das sich „Maschinelles Lernen“ vornehmlich in den Mobil-Prozessoren von Apple, Qualcomm SnapDragon und Huawei festsetzen wird. Auch der Trend zu nahezu randlosen Displays bei Smartphones wird ungebrochen bleiben und auch auf die Sparte der Tablets überschwappen; wenngleich eine Umsetzung im Hinblick auf Stabilität eine Herausforderung darstellen dürfte.

Bei Apple selbst dürfte Face ID in weiteren Geräten Einzug halten, obgleich ich die Technik in der Mac-Sparte frühestens erst in 2019 erwarte. Die MacBook Pro sind ja gerade erst umfassend redesigned worden. Spannend wird sein, wie sich der HomePod schlagen wird, dessen Marktstart ja auf 2018 verschoben wurde, ohne da konkreter zu werden. Abschließend geistert ja noch ein völlig neuer Mac Pro durch den neuen Apple Campus, nachdem man sich eingestehen musste, dass der new MacPro mit seinem runden Design und schon zum Marktstart veralteter Hardware ein Flop war. Fast schon vergessen ist da der Mac Mini, welcher mit Hardware von 2014 zu 2017er Preisen verkauft wird. Von einem günstigen Einstiegt in die Macwelt kann da keine Rede mehr sein.

Wenn ich etwas über den Tellerrand schaue; denke ich, dass sich OLED nahezu flächendeckend in der MIttelklasse der Fernseher-Sparte durchsetzen wird inklusive deutlich erhöhter Verfügbarkeit von 4k-Content. Das Thema Multi-Rooming wird weiter an Fahrt aufnehmen, zumal Apple ja auch AirPlay 2 mit Multirooming Funktionalität ausgestattet hat. Auch im Automotive-Bereich erwarte ich große Fortschritte im Bereich vernetzter Fahrzeuge. An einen absoluten Durchbruch der E-Mobility mag ich nicht so recht glauben; dafür ist die Infrastruktur zum Aufladen der Fahrzeuge nach wie vor gerade im ländlichen Bereichen immer noch inakzeptabel. Ob es noch Trends geben wird, mit dem keiner gerechnet hat, ist schwer vorstellbar. Eventuell tut sich noch was im Bereich HealthCare in Zusammenarbeit mit Smartwatches und Fitness-Trackern. Krankenkassen dürften daran ein gesteigertes Interesse haben; lassen sich so die Versicherten noch engmaschiger überwachen und kontrollieren. Im Zuge dessen werden mit Sicherheit auch die Sozialkassen unter Umständen ein gesteigertes Interesse an solchen Daten haben.

Persönlich bin ich in einer glücklichen und stabilen Partnerschaft. Deshalb wünsche ich mir, dass wir beide gesund und fit bleiben. Gerne möchte ich wieder in diesem Jahr reisen; direkt Anfang Februar geht es in die Heimat meiner Frau nach Ungarn. Mein Schwager wird sein Diplom von der Universität überreicht bekommen. vergangenes Jahr waren wir ja auch zweimal in Ungarn, zudem war ich zum ersten Mal in Prag; eine tolle Stadt. Wer Interesse an Bildern hat, sollte meinen Instagram-Channel am besten direkt abonnieren >> appletechnikblog

Beruflich hoffe ich, dass wir gemeinsam die Marke von 50.000 Aufrufen in Angriff nehmen können. Allen meinen Lesern wünsche ich natürlich Gesundheit und beruflichen Erfolg

Was waren denn Eure Highlights des vergangenen Jahres? Auf was freut ihr Euch am Meisten im Jahr 2018? Was wird Eurer Meinung nach in diesem Jahr ein Trend werden?

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, euer Patrick

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