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Die RAVPower Powerbank m. 26.800 mAh – Ein Akkumonster?

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Jeder von Euch kennt und hasst es zugleich. Ihr seit unterwegs und der Akku Eures Smartphones/Tablets geht zur Neige und weit und breit keine Stromtankstelle zu sehen. Wie gut, dass es da mittlerweile Powerbanks in Hülle und Fülle zu kaufen gibt. Nur, wie und wo erkenne ich eine gute Powerbank und was muss ich dazu ausgeben?

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten und ehrlich gesagt gibt es da auch nicht das „eine“ Modell. Die von mir tagtäglich genutzte Powerbank bestellte ich im August 2017 und wird von mir seither nahezu jeden Tag genutzt. Somit kann ich Euch ein ganz gutes Langzeit-Feedback über das Modell geben

Es kommt sehr auf Euren Workflow und natürlich die Transportmöglichkeit an. Da ich verschiedene Geräte wie ein iPhone/iPad, mein Bose QC 35, mein Beyerdynamic Aventho Wireless und mein 12″ MacBook unterwegs wieder auftanken will, waren meine Anforderungen also durchaus komplexer.

Die Powerbank muss also folgende Dinge erfüllen:

  • 1x USB Type C Anschluss
  • 2x USB-A Anschluss mit intelligenter Spannungsverteilung
  • mind. 20.000 mAh Akkukapazität
  • vergleichsweise leicht und transportabel; um sie gut um Rucksack verstauen zu können
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Nachdem ich also mein Anforderungsprofil skizziert habe; ging ich also sowohl zu den Jungs in Rot mit dem Slogan „Hauptsache Ihr habt Spass“ als auch zu den Jungs in Blau mit dem Planeten im Laden.

Um es kurz zu machen, es war ein Fiasko. Die dortigen Powerbanks waren allesamt eine Vollkatastrophe. Keine einzige Powerbank erfüllte wenigstens zwei Kriterien. Und dazu erst die Preise… Die leistungsstärkste Powerbank kam mit 10.000 mAh 49,99€. Das nenne ich mal definitiv Wucher. Es geht nicht darum; irgendein China-Kracher (wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes)n für 10,00€ abzugreifen. Natürlich ist es mir auch bewusst, dass man an der Powerbank etwas verdienen will. Das verstehe und versuche ich auch zu unterstützen. Jedoch war der aufgerufene Preis für meinen Geschmack jenseits von Gut und Böse und hatte was von Abzocke!

Etwas frustriert und desillusioniert setze ich mich zuhause an den Rechner und recherchierte bei Amazon. Nach etwas längerem Suchen stach mir die Powerbank von RAVPower mit 26.800 mAh ins Auge. USB-C sowie 2 USB-A Buchsen waren vorhanden. Der Preis mit 59,99€ war nicht ganz günstig, trotzdem bestellte ich die Powerbank. Hier könnt Ihr die Powerbank bestellen >> RAVPower Powerbank m. 26.800 mAh (Werbe-Link). Beachtet bitte, dass es sich hierbei um die Version mit USB-C Anschluss bis maximal 30 Watt handelt; die günstigere für 39,99€ kommt OHNE USB-C Anschluss!

Zwei Tage später traf sie auch schon bei mir ein. Die Verpackung war schlicht und unspektakulär.

Im Lieferumfang war die Powerbank, zwei USB-A auf Micro-USB Kalbel als Flachbandkabel, ein USB-C auf USB-C Kabel sowie eine Tasche enthalten.

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Da wurde mit gedacht! Die Verarbeitung ist auf einem sehr guten Niveau, es gibt keine störenden Kanten oder unsauberen Einfassungen der USB-Ports. Die Ports selbst sind genau gearbeitet und haben bisher keinerlei Verschleißerscheinung gezeigt. Zu den Kabeln kann ich recht wenig sagen, da ich meine bisherigen Kabel einfach weiter genutzt habe. Die Powerbank selbst ist in einem Mattschwarz gehalten; lediglich von einem weißen Schriftzug der Firma unterbrochen. Die mattschwarze Oberfläche ist ziemlich resistent gegenüber Kratzern. Auf der Rückseite sind unten die technischen Daten aufgedruckt; inklusive der ausgegebenden maximalen Spannung an jedem einzelnen Port. Das spiegelt für mich eine gewisse Liebe zum Detail wieder, kann ich doch so schnell nachgucken, ob ich ein bestimmtes Gerät an der Powerbank betreiben kann.

Die Powerbank wurde ausgepackt und direkt am Strom angeschlossen um sie aufzutanken. Erstaunlicherweise wird die Powerbank nicht über den USB-C Port aufgeladen (was meiner Meinung nach durch eine stärkere Spannung sinnvoller gewesen wäre) sondern über den Micro-USB Port; welcher mit dem Schriftzug „Input“ gekennzeichnet ist. Für das Aufladen habe ich nicht eines der beigelegten Kabel sondern ein Multikabel von Chafon benutzt ( Das könnt Ihr hier bestellen >> Chafon Multikabel, Werbelink) benutzt. Trotzdem ging das Aufladen erstaunlich flott vonstatten. Innerhalb von knapp 12 Stunden, was ich als guten Wert angesichts der Kapazität empfinde. Die vollständige Aufladung wird mithilfe der vier blau leuchtenden LED´s angezeigt, welche auch gleichzeitig den Ladezustand der Powerbank in Viertelschritten anzeigen. Ihr könnt die Powerbank auch innerhalb von knapp 4,5 Stunden aufladen; dazu wird aber das separat erhältliche USB-C Netzteil benötigt. Wenn die LED`s aus sind, muss dazu einmal der Knopf links neben den LED´s gedrückt werden.

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Das Gewicht der Powerbank geht mit knapp 460 Gramm absolut in Ordnung; und mit einer Größe von knapp 9,00 x 17,00 x 2,40 cm (Breite x Länge x Höhe) auch vergleichsweise kompakt. Für kleine Damenhandtaschen ist die Powerbank allerdings nicht so geeignet. Ich benutze die Powerbank aber in meinem Rucksack, welches ein spezielles Fach inklusive eines USB-Ports hat. Daher störte mich weder die Größe noch das Gewicht der Powerbank.

Kommen wir also zum Wichtigsten; und das ist das Aufladen der einzelnen Geräte. Da gibt es genau gar nichts zu meckern. Mein 12″ MacBook wird ohne Probleme mittels des mitgelieferten USB-C auf USB-C Kabels aufgeladen (dank der 30 Watt Spannung am USB-C Ausgangsport). Auch iPhone sowie iPad lassen sich ohne Murren aufladen. Natürlich stellen auch die Kopfhörer sowie meine Apple Watch keine Probleme da. Auch das gleichzeitige Laden stellt dank iSmart 2.0 Technologie kein Problem da. Mithilfe dieser Technologie wird die jeweilige Ausgangsspannung an den Ports an das angeschlossene Gerät angepasst. Der Akku meines Kopfhörers ist kleiner und benötigt weniger Spannung als beispielsweise mein iPhone.

 

Auch ein Nachlassen der Akkukapazität konnte ich bis jetzt nicht feststellen; und ich habe die Powerbank sein vier Monaten im täglichen Dauereinsatz. Im Gegenteil, der Akki ist so leistungsstark, dass ich die Powerbank erst 4x vollständig aufladen musste. Genau das, was ich mir schon immer erhofft hatte.

Vom Grundsatz bin ich sehr zufrieden mit der RAVPowerbank. Sie ist extrem leistungsstark, gut verarbeitet und erfüllt alle meine Anforderungen; deshalb empfinde ich den Preis von 59,99€ als absolut angemessen. Auch das Zubehör macht einen guten Eindruck und die Transporttasche rundet das Ganze für mich persönlich ab. Daher bekommt die Powerbank von mir eine klare Kaufempfehlung. An dieser Stelle möchte ich nochmal erwähnen, dass ich die Powerbank ausschließlich zum Laden meines iPhone, meines iPad, meiner Kopfhörer und meines 12″ MacBook genutzt habe. Wie sich beispielsweise ein Microsoft Surface daran betreiben lässt, kann ich nicht sagen! Schaut daher vor dem Kauf noch einmal in den technischen Spezifikationen nach.

Hier ist noch einmal ein Link zum Kauf der Powerbank >> RAVPower 26.800 mAh Powerbank mit USB-C und iSmart Technologie Mit dem Kauf über diesen Link unterstützt Ihr mich und meinen Blog, da ich eine kleine Provision verdiene. Der Artikel kostet Euch allerdings keinen Cent mehr; Ihr könnt also beruhigt sein.

 

Hach ja und tut Euch einen Gefallen, meidet beim Kauf einer Powerbank die beiden großen Elektronikketten!

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, euer Patrick

 

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