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Re-Thinking des Mac Pro

Hallo und willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

was war denn letzte Woche wegen Apple auf diversen RSS-Feeds los. Apple gab eine Pressekonferenz bezüglich der Roadmap seiner Produkte. Dies ist definitiv eine Zäsur in der Geschichte Apple´s. Man erklärte sich schließlich noch nie wegen seiner Produkte, sondern nutzte Presseveranstaltungen nur um Diese vorzustellen…

Was war eigentlich passiert? Nun dazu müssen wir etwas zurück gehen. „013 stellte Apple seinerzeit den neuen nMac Pro mit einem geradezu revolutionären Design vor. Er war rund, besaß einen völlig neuentwickelten Thermalkern zur Kühlung und wurde schnell liebevoll „Mülleimer“ genannt. Das Design hatte allerdings einen kleinen, aber feinen Fehler. Die Komponenten waren nicht austauschbar; dementsprechend konnten Profis den Mac nicht aufrüsten. Das ging beim Vorgänger, auch Käsereibe genannt, ohne große Probleme. Zudem besaß der Mac Pro schon bei Markteinführung nicht mehr ganz taufrische Komponenten. Zudem musste Zubehör über die Thunderbolt-Anschlüsse angeschlossen werden. An sich kein Problem; nur wurde dadurch das Konzept des kompakten Designs etwas ad absurdum geführt. Leider besaß der Mac Pro schon zu Marktstart keine tagesaktuellen Komponenten, die dazu in knapp 3,5 Jahren NICHT einmal angerührt wurden. Also kein Thunderbolt 2 oder aktuellere CPU´s bis hierhin.

Zudem ist noch etwas anderes für den überraschenden Umschwung möglich. Glaubt man diversen amerikanischen Bloggern und mit der Materie vertrauten Personen wie John Gruber, so sind die neuen MacBooks mit Touchbar alles andere als absolute Verkaufsschlager: Laut Aussagen zeigte sich besonders Phil Schiller von den nach oben schnellenden Abverkaufszahlen der 2015er MacBook Pros im hauseigenen Refurbished Store überrascht.

Da Apple erst für 2018 einen neuen Mac Pro ankündigte, ist dieser Schritt ganz offensichtlich erst wenige Monate alt. Trotzdem schön zu sehen, dass Apple sich wohl offensichtlich an die Kundengruppe zurück erinnert, welche einst die Fahne für Apple hochhielt. Nämlich die Profi-User. Allerdings werden Sie bis dahin nur mit einem kleinen Upgrade im Bereich CPU und GPU abgespeist.

 

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