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Sonos und sein Play:5 (2nd Generation)

Hallo und willkommen zu einem neuen Blog,

Update:

Sonos gab in KW 18 bekannt, dass der Sonos Play:5 2nd Generation genauso wie die Sonos PlayBase und der neue Sonos:One mit integrierter Alexa Sprachsteuerung zeitnahe das Update für Apple AirPlay2 erhalten wird. Alle anderen Produkte erfüllen laut Sonos bestimmte Hardware-Spezifikationen nicht und können deshalb nicht mit AirPlay2 ausgestattet werden.

Es reicht allerdings, einen der genannten Lautsprecher zu haben. Diesen könnt Ihr dann mit AirPlay2 ansteuern und dann darauf basierend mit der Sonos Applikation eine Multiroom-Gruppe erstellen.

UPDATE: Sonos gab am 23.08.17 seine neuen Datenschutzbestimmungen bekannt und Diese haben es richtig in sich. Sonos möchte ab den kommenden Firm- und Appupdates Zugriff auf Eure kompletten Daten haben. Nun denkt man; okay, das lehne ich ab. Nicht so bei Sonos. Denn mit dieser neuen Datenschutzrichtlinie sagt Sonos Euch unverfroren Folgendes ins Gesicht:

„Wenn Du unseren Bedingungen nicht zustimmst, bekommst Du keinerlei Updates mehr und damit legen wir Dir mittelfristig alle deine Sonos-Produkte still“

Das ist an Missachtung bezüglich seiner Kunden nicht zu überbieten und ich bin absolut geschockt davon. Mehr noch, ich entschuldige mich bei Allen die sich auf meine Empfehlung hin den Sonos Play:5 2nd Generation gekauft haben. Allerdings konnte ich solch eine Entwicklung zum Testzeitpunkt nicht voraussehen!!!

Jedoch fühle ich mich verpflichtet, meine Kaufempfehlung hier an dieser Stelle zurück zu nehmen.

BITTE KEINE PRODUKTE VON SONOS KAUFEN SOLANGE DIESE DATENSCHUTZRICHTLINIE VON DENEN BESTAND HAT!!!!!!!!!!!!

heute geht es mal wieder um meine heimliche Leidenschaft des gepflegten Musikgenuss. Nachdem ich mir vor einiger Zeit den Bose QC35 kaufte (und immer noch sehr zufrieden mit dem Kopfhörer) bin ich nun auf der Suche nach einem geeigneten Abspielgerät für das heimische Wohnzimmer.

Das gestaltet sich ähnlich umfangreich wie die Suche nach Kopfhörern. Da ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei. Selbstredend werden natürlich auch die unterschiedlichsten Ansätze von der Technologie abgedeckt…

Für mich waren folgende Dinger wichtig:

  • Ein unauffälliges  aber trotzdem frisches Design
  • Anschlussmöglichkeit für den Fernseher
  • Einfache und universelle Bedienung mit meinen Geräten (MacBook, iPad und iPhone
  •  Dazu eine möglichst stabile Übertragungsqualität und möglichst wenig Kabel.

Bisher nutze ich ein 2.1 Soundsystem von JBL, namentlich Voyager genannt. Ebenfalls ein gutes Design und das Mittelteil ist als Bluetooth-Speaker mit einer Akkulaufzeit von knapp 4,5 Stunden auch herausnehm- und somit tragbar. Klanglich war soweit auch alles in Ordnung, lediglich begrenzte mich da die Bluetooth-Konnektivität. Das hat weniger etwas mit dem iPhone/iPad zu tun als mit meinen MacBooks. Diese haben interessanterweise immer wieder nervtötende Aussetzer während der Übertragung. Das ist einfach nur zum Abgewöhnen und sorgte für ein durchaus hohes Frustrationslevel (mit iPhone und iPad sind überhaupt keine Probleme beim Bluetooth-Streaming auszumachen). meiner Meinung nach passt da etwas nicht mit den verbauten Bluetooth-Chips der MacBooks nicht. Da Eines von Late 2013 und Eines von Early 2016 ist; habe ich ehrlich gesagt, keine Ahnung wieso.

Da nun meine Einschränkungen kurz angeführt sind, kommt also nur ein AirPlay-fähiges System oder ein Multi-Room System in Frage.

Für den Test entschied ich mich für ein Multi-Room System. Hierbei stößt man natürlich recht schnell auf den Namen Sonos. Da ich bisher immer recht gute Sachen darüber hörte, fragte ich also einen Sonos Play:5 2nd Generation an.

Gesagt, getan.

Die Verpackung ist als gelungen zu bezeichnen. Sowohl die Materialauswahl, als auch Verarbeitung und der clevere Verschlussmechanismus haben mir sehr gefallen. Anscheinend sind immer mehr Firmen bei Apple in die Lehre gegangen, was Verpackungsdesign angeht. Und Sie begreifen, wie wichtig eine funktional und gut gestaltete Verpackung für den Kunden ist.

Der Play:5 ist in der Verpackung sehr gut gepolstert. Mitgeliefert wird eine kleine Betriebsanleitung sowie das Stromkabel; that´s it.

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Das Testexemplar ist ein schwarzer Play:5. Zum Einen, weil es auf meinem TV-Regal in Weiß ein schöner Kontrast ist und zum Anderen, weil das Frontgitter immer in Schwarz kommt.

Das schlichte und aufgeräumte Design gefällt mir ausgesprochen gut. Durch den leichten und gebogenen Schwung  wird dem Play:5 etwas von seiner Massigkeit genommen; denn der Speaker ist mit 6,36 Kg Gewicht definitiv kein Leichtgewicht. Der eigentliche Korpus des Lautsprechers besteht aus seidenmattem Kunststoff, welcher durchaus glatt ist. Das Lautsprecher-Gitter nimmt die ganze Front ein und wird in der Mitte nur von einem kleinen Einsatz mit dem Firmenlogo unterbrochen. Das sorgt ebenfalls für einen cleanen Look bei den Gesamtmaßen von 203 x 364 x 154 mm. Auf der Oberseite befinden sich drei kleine kapazitive Felder. Das Feld in der Mitte kommt mit dem klassischen Piktogramm für „Play und Weiter“. Die beiden anderen Felder links und rechts daneben haben nur ein kleines Quadrat, bestehend aus vier kleinen Punkten. Der Clou ist die kapazitive Steuerung indem Ihr einfach mit dem Finger über die Felder wischt. Dazu ebenfalls später mehr.

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Das Design ist als puristisch aber dennoch edel und gelungen, da keine sichtbaren Griffmulden oder Ähnliches vorhanden sind. Lediglich auf der Unterseite und an den Seiten sitzen für den sicheren Stand kleine Gummifüße.

Auf der Rückseite sind sämtliche Anschlüsse verbaut; namentlich ein RJ45-Port, Klinkenanschluss sowie Stromanschluss

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Der Aufbau gelingt spielend leicht. Einfach den Speaker aufstellen, am Strom anschließen und mit einem Klinke-zu-Klinke Adapter das Ganze mit dem Fernseher verbinden.

„Bevor hier Einige rumkrähen und dieses Set-Up geißeln. Ja ich weiß, dass ich für hochwertigen Audio-Genuss am Fernseher keine Klinke benutzen sollte. Da ich aber extrem selten zuhause bin und das Set-Up nur dazu dient, den müden Ton aus den internen Fernsehlautsprechern aufzuwerten ist es für mich okay.“

Die Musik wird im wahrsten Sinne woanders abgespielt. Dazu müsst Ihr die Sonos-Applikation auf Euer iPhone runterladen und installieren. Clevererweise gibt es die Sonos-Applikation für eigentlich jedes gängige OS, also auch für macOS; Windows und Android.

Mithilfe der App verbindet Ihr den Play:5 mit Eurem W-Lan. Anschließend wird ein Setup-Assistent eingeblendet, welcher Euch einen Namen für den Lautsprecher vergeben lässt. Es kann allerdings auch vorkommen, dass Ihr euren Speaker mit dem Lan-Kabel am Router anschließen müsst.

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Obwohl weder Bluetooth noch Apple´s AirPlay-System unterstützt werden; ist das Sonos-System trotzem als universell in der Auswahl an Abspielmöglichkeiten zu bezeichnen. Nahezu jeder Streaming-Dienst wird von Sonos unterstützt. Von Apple Music über Aldi Life Musik, Amazon Music, Pandora, Spotify und und und ist nahezu jeder mir bekannte Streaming-Anbieter zu finden. Dazu gesellt sich der Support von aktiven Netzwerkfestplatten sowie Eurer lokalen Bibliothek des jeweilig genutzen Gerätes; ob nun iPhone, iPad oder Mac.

Ferner können auch von zwei iPhones die verschiedenen Streaminglautsprecher bedient werden, Playlisten angelegt und editiert werden oder auf Partys eben Eure Gäste selber das Musik-Programm in den verschiedenen Räumen gestalten. Daher macht sich das oben erwähnte Fehlen von AirPlay und Bluetooth nicht wirklich bemerkbar.

Zudem könnt Ihr nun über die Touchfelder die grundlegende Bedienung durchführen.

  • Ihr swipt von links nach rechts auf dem Play-Sensor = Ihr skippt einen Track nach vorne
  • Ihr swipt von rechts nach links auf dem Play-Sensor = Ihr skippt zurück bzw. einen Track zurück
  • Über das Swipen der Laut/Leiser Tasten regelt Ihr die Lautstärke ein

Die Touch-Panels sind dafür auch extrem präzise und durchaus sehr sensitiv. Dadurch macht es auch wirklich Spass, das System darüber zu bedienen.

Anschließend könnt Ihr noch TruePlay einrichten. Dazu bewegt Ihr das Smartphone in einer kreisenden Acht, während Ihr Euch im Raum bewegt. Der Play:5 sendet ein Ultraschall-Signal aus, welches von Eurem iPhone mithilfe der App aufgenommen und analysiert wird. Dadurch kalibriert Ihr den Play:5. Dadurch soll ein verbesserter Raumklang erreicht werden. Bei meinem Aufbau war TruePlay automatisch eingerichtet. Dadurch wird auch die automatische Erkennung der Ausrichtung erkannt. Stellt Ihr den Speaker waagerecht auf, so habt Ihr Stereo-Sound. Stellt Ihr den Speaker vertikal auf, so erklingt er in Mono. Zwei vertikal aufgestellte Play:5 lassen sich wiederum dann als Stereopaar betreiben.

Technisch gesehen reden wir hier von einem sogenannten Multi-Room System. Das bedeutet, dass Ihr über die App mehrere Lautsprecher zu einem System zusammen fassen könnt. Sonos war nicht nur der erste Anbieter auf diesem Gebiet; man hat sich auch hier zwei Besonderheiten erarbeitet.

  • Bis zu 32 Lautsprecher können in einem System zusammengefasst werden
  • Auf den 32 Lautsprechern können über die App auch 32 verschiedene Songs gespielt werden; das bedeutet, jeder Lautsprecher spielt einen eigenen zugewiesen Song ab.

Mancher mag zurecht denken, dass dies Nonsens ist. Praktisch gesehen macht das aber Sinn. Gerade für größere Wohnungen mit 3 oder mehr Zimmern oder größere Häuser sind Multi-Room Systeme ideal geeignet. So könnt Ihr im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und Kinderzimmer entsprechende Sonos-Lautsprecher aufstellen und jeder kann seinen eigenen Song hören. Macht Ihr aber eine Party mit Freunden könnt Ihr auf allen Speaker den gleichen Song laufen lassen und habt eine fette Soundkulisse.

Kommen wir noch einmal kurz zum technischen Aufbau des Play:5 zurück. Wir haben drei Membrane für die Höhen sowie Mitten und drei Membrane für Tiefen eingesetzt. Das Chassis und die Aufhängung der Membrane wurde nochmalig verbessert um den Klirrfaktor zu verringern. Das ganze System arbeitet zudem mit 6 Verstärkern der Klasse D. Zudem ist das Chassis des Lautsprechers vollständig abgedichtet. Netter Nebeneffekt, er ist feuchtigkeitsbeständig.

Herausgekommen ist ein beeindruckender Sound, welcher gegenüber dem Urahn des Play:5 eine massive Verbesserung ist.

Um den Klang zu testen; benutzte ich dasselbe breite Spektrum an Musik wie im Review zum Bose QC35. Mein persönlicher Geschmack ist allerdings Hard Rock, Classic Rock und Nu Metal.

Los ging es also mit Phil Collins und „In the Air Tonight“. Besonders klasse hat mir in den tiefen Bereichen das berühmte Drum-Solo gefallen.

Das Klangbild als Solches ist deutlich harmonischer/homogener geworden und in seinen einzelnen Bestandteilen einfach differenzierter. Die Höhen sind schön spritzig ohne scharf zu klingen. Die Mitten laufen sauber durch.

„Aber was zur Hölle; haben die den mit dem Bass gemacht?!“

Der fegt Einen ja förmlich um und massiert schön die Bauchgegend. Hier macht sich in der Basswiedergabe nun auch das TruePlay-Feature bemerkbar. Egal wo man steht, der Bass wird satt aber trotzdem saturiert und sauber ausgespielt wiedergegeben. Da ist kein Übersteuern zu hören. So soll es sein und so kann man es auch in der Preisklasse auch erwarten. Dazu kommt die absolut geschlossenen Konstruktion des Klangkörper, die hier ebenfalls unterstützend wirkt.

Ferner hilft das TruePlay auch, räumliche Bühnen abzubilden wie es für „Entre dos Tierras“ von Heroes´del Silencio notwendig ist. Nur allzu gerne verweise ich auf die Akustik des Windes am Anfang des Tracks. Auch das Echo des Gitarrenanschlages wird schön räumlich ausgegeben.

Die saubere Wiedergabe wurde auch bei Titeln gewährleistet, die ein eher klassischeres Arrangement wie Adele´s „Hello“ aufweisen. Das Klavier  ist schön stimmig und wuchtig, ohne ein Übersteuern wahrnehmen zu können.

Der Play 5 wurde auf so ziemlich jedes Genre getestet und hat meiner Meinung nach grundsätzlich immer einen ausgewogenen Klang produzieren können.

Wie so oft allerdings ist das Hörvergnügen immer ein durchaus subjektives Anliegen. Also schaut ob Ihr in einem entsprechenden Markt selber mal dran könnt.

Zu guter Letzt möchte ich noch etwas zu meinem Aufbau sagen; über den Klinkenanschluss wurde für das Fernsehbild das gewonnene Klangbild absolut bestätigt. Es war mehr Räumlichkeit für die Toneffekte wahrzunehmen, die einzelnen tonalen Passagen waren wesentlich differenzierter. Der Speaker kann hier durchaus zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wie man so schön sagt. lobenswert auch, dass zwei Play:5 dann hier zu einem Stereo-Lautsprechersystem zusammen gefasst werden können.

Damit möchte ich nun auch das Testfazit einleiten:

Sonos unterzog den Play:5 2nd Generation einer kompletten Generalüberholung. Das fängt beim komplett neuen Design des Lautsprechers an, geht über einzelne Bedienelemente hinaus und endet bei den verbauten Lautsprecher-Membranen.

Klanglich stellt der neue Play:5 aufgrund dessen durch den hörbar höheren Dynamikumfang das“alte“ Modell klar in den Schatten. Die Bedienung der App ist über die Jahre organisch gewachsen, ohne allerdings überfrachtet zu wirken. Hier macht sich die ursprüngliche konzeptionelle Entwicklung klar bemerkbar. Den Klinkenanschluss finde ich gut durchdacht, um eben auch einen Anschluss an einen Plattenspieler oder einen Fernseher zu gewährleisten. Bei dem Preis allerdings hätte man über den Opt-In Anschluss allerdings nachdenken können; vermutlich wollte man aber nicht die eigene SoundBar kannibalisieren. Das wäre quasi die Sahnehaube auf der Kirsche gewesen.

Die App ist schön durchdacht und sehr funktional. Zudem unterstützt sie selbst in Deutschland nahezu jeden Streamingdienst. leider ist die App allerdings zwinmgend Voraussetzung für die Bedienung, Bluetooth gibt es nämlich nicht. Zudem ist gerade für den Aufbau im Bezug auf heimkino Sonos definitiv das falsche System unterstützen sie doch nur Dolby Digital. Das ist für Heimkino das schlechteste digitale Klangformat. Wer da also den Fokus drauf legt, sollte definitiv als Alternative sich das Bose SoundTouch System mit der neuen Soundbar SoundTouch 300 anschauen.

Zu guter Letzt kommt der Preis und der ist durchaus sportlich. 579,00€ UVP ruft Sonos für den Play:5 auf. Vereinzelt gibt es den auch mal online für 529,00€. Grundsätzlich ist der Preis aufgrund seines Leistungsvermögens gerechtfertigt; da es kein anderes vergleichbares Multi-Room System am Markt gibt. Doch möchte ich zu bedenken geben, dass man für den Preis auch schon eine akzeptable 5.1 Soundanlage erwerben kann, welche eine noch bessere Räumlichkeit erzeugen kann. Diese muss dann allerdings ohne die Multi-Room Funktionalität auskommen, bietet aber flexiblere Anschlüsse.

Schlussendlich bleibt es also Geschmacksfrage, mich hat der klanglich Lautsprecher aber absolut überzeugt. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich des Datenschutz und der daraus resultierenden Politik seitens Sonos bekommt diese Lautsprecher definitiv KEINE Empfehlung von mir!!!!

Den Sonos Play:5 2nd Generation könnte Ihr hier in direkt via Amazon in beiden angebotenen Farben kaufen (Werbelink)

Wie sehen denn Eure Lösungen aus? Habt Ihr bereits einen Lautsprecher von Sonos oder nutzt Ihr einen anderen Hersteller? Euer Feedback ist wie immer in den Kommentaren erwünscht.

Macht´s gut uns bis zum nächsten Mal hier auf de appletechnikblog, euer Patrick

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4 Kommentare zu „Sonos und sein Play:5 (2nd Generation)

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  1. Leider ist es nicht möglich, die einzelnen Lautsprecher mit einem Code zu schützen, so dass jeder, der im selben Netzwerk ist, dauernd alle installierten Lautsprecher verändern kann. Das fehlt mir, um es auch im nicht privaten Bereich nutzbar zu machen.

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